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Datum: 24. Juli 2012, 10:52 Uhr
Format: Artikel
Quelle: dpa/sportal.de
Diskussion: 2 Kommentare
 
Sport Ergebnisse
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Formel 1: Kanada GP, Rennen
  • Fahrer
  • Team
  • Zeit (Stopps)
  • 1
  • S. Vettel
  • Red Bull
  • 1:32:09.143 (2)
  • 2
  • F. Alonso
  • Ferrari
  • +14.408 (2)
  • 3
  • L. Hamilton
  • Mercedes
  • +15.942 (2)
  • 4
  • M. Webber
  • Red Bull
  • +25.731 (2)
  • 5
  • N. Rosberg
  • Mercedes
  • +1:09.725 (3)
  • 6
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  • 7
  • P. di Resta
  • Force India
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Vettel sieht sich im Recht, aber: ''Muss man mit leben''

Vettel, Formel 1, Red Bull, Hockenheim
Sebastian Vettel findet die Strafe ungerecht

Sebastian Vettel kann seine Strafe beim Heimrennen in Hockenheim immer noch nicht verstehen und beharrt weiter auf seiner Unschuld. "Aus meiner Sicht ist eigentlich alles richtig abgelaufen, aber man kann nichts tun, wenn das die Verantwortlichen anders sehen", schrieb Vettel seinen Fans auf der eigenen Homepage. "Es ist wie im Fußball: Der eine Schiedsrichter gibt Elfmeter, der andere nicht. Damit muss man dann leben." Direkt nach dem Rennen, wo er zunächst noch auf dem Podium feiern konnte und erst später von der Strafe erfuhr, reagierte er verärgert und stumm. Für das Überholmanöver gegen Jenson Button kurz vor Rennende hatte Vettel eine 20-Sekunden-Strafe bekommen und war dadurch vom zweiten auf den fünften Platz zurückgefallen. Rückendeckung bekam Vettel von Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko. Die Entscheidung der Rennkommissare des Internationalen Automobilverbandes FIA hinterlasse einen "merkwürdigen Beigeschmack", sagte Red-Bull-Motorsportberater Marko im Sender Servus TV. Das von der FIA festgelegte Strafmaß sei, "wie Hühner-Diebstahl mit der Todesstrafe" zu ahnden, meinte Marko.

zu "Vettel sieht sich im Recht, aber: ''Muss man mit leben''"
2 Kommentare
Letzter Kommentar:
caris schrieb am 24.07.2012 16:48
Habe auch nicht verstanden, warum Hamilton beim Zurückrunden so kritisiert worden ist und immer noch von Vettel kritisiert wird. Vielleicht gibt%u2019s ja was wie ne Retourkutsche
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