Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
3. Liga
Champions League
Europa League
International
WM 2018
DFB-Pokal
Ergebnisse
Live-Ticker
Weltrangliste
Ergebnisse
NBA
NHL
NFL
MLB
Ergebnisse
Live-Ticker
WM-Stand 2017
Termine 2017
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
EHF-Pokal
EM 2012
EM 2014
EM 2016
WM 2013
WM 2017
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
NBA
Euroleague
EM
WM
WM-Stände
Kalender
Ergebnisse
Live-Ticker
DEL
NHL
DEL 2
WM
Olympia
CHL
Ergebnisse
Live-Ticker
European Tour
US PGA Tour
Weltrangliste
Live-Ticker
Mayweather vs. McGregor: Alle Infos zum Fight des Jahres
Radsport
Wintersport
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplanStatistikNoten von LigaInsider
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplanStatistik
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplan
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplanTorjäger
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplan
Europa-QualiSüdamerika-QualiNordamerika-QualiAfrika-QualiAsien-QualiOzeanien-QualiEuropa-QualiSüdamerika-QualiNordamerika-QualiAfrika-QualiAsien-QualiOzeanien-Quali
Live-TickerErgebnisse
 
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Premier League, 8. Spieltag
  • Liverpool
  • 0:0
  • Man United
  • Burnley
  • 1:1
  • West Ham
  • Cr. Palace
  • 2:1
  • Chelsea
  • Man City
  • 7:2
  • Stoke
  • Tottenham
  • 1:0
  • Bournemth
  • Swansea
  • 2:0
  • Huddersfd.
  • Watford
  • 2:1
  • Arsenal
  • Brighton
  • 1:1
  • Everton
  • Southampt.
  • 2:2
  • Newcastle
  • Leicester
  • 1:1
  • West Brom
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
 
 

USA, Kanada und Australien wenden sich von Blatter ab

Zu den Kommentaren11 Kommentare   |   Quelle: sid
29. Mai 2015, 08:24 Uhr
Joseph Blatter
Einige Verbände haben sich von Joseph Blatter abgwendet

Kurz vor der Wahl des neuen FIFA-Präsidenten schwindet die Unterstützung für Joseph S. Blatter. Die Verbände aus den USA, Kanada, Australien und Neuseeland schlugen sich angesichts des jüngsten Skandals im Fußball-Weltverband auf die Seite von Blatters Herausforderer Prinz Ali bin Al Hussein aus Jordanien. An der erneuten Wahl des Schweizers dürfte das Umdenken allerdings nichts mehr ändern.

"Der US-Verband wird für Prinz Ali stimmen", twitterte Sunil Gulati, Präsident des amerikanischen Fußballverbandes USSF, kurz vor der Wahl am Freitag. Beobachtern zufolge könnten mit diesem Schritt die Chancen der USA auf die erhoffte Ausrichtung einer weiteren WM sinken.

Auch der kanadische Verband CSA wandte sich von Blatter ab. "Wir haben uns nach einem Treffen für eine Wahl von Prinz Ali entschieden, da wir die derzeitige Führung der FIFA nicht unterstützen können", teilte CSA-Chef Victor Montagliani mit. Neuseelands Verbandspräsident Mark Aspden, der noch zu Wochenbeginn Blatter unterstützt hatte, wechselte ebenso die Seiten.

Noch überraschender kam das Umdenken aus Australien, wo sich der langjährige Blatter-Unterstützer Frank Lowy für einen Neuanfang aussprach. "Wir glauben, dass die FIFA so schnell wie möglich einen Wechsel braucht", wird der Verbands-Boss in einer offiziellen Mitteilung zitiert. Damit geht Australien in Opposition zu einem Großteil des asiatischen Kontinentalverbandes, der an Blatter festhält.

Neben der asiatischen Konföderation AFC steht vor allem der afrikanische Kontinentalverband (CAF) nahezu geschlossen hinter Blatter. Der Wiederwahl steht somit kaum etwas im Wege.

 

zu "USA, Kanada und Australien wenden sich von Blatter ab"
11 Kommentare
Letzter Kommentar:
João Clemente Paulo Jiménez schrieb am 29.05.2015 13:37
@Leon

"Dann wird es halt zur Spaltung der Verbände kommen. Da nun kann Blatter gerne mit den Verbänden
aus Afrka und Asien seine FIFA weiter am laufen halten."

Es ist allen klar, dass es ohne Europa oder SA keine FIFA geben kann.

"Eine richtige WM" wäre es also, wenn die winzigen Kontinente Afrika und Asien nicht mehr
dabei wären... Ich lerne hier immer wieder dazu: Wenn ein paar Dutzend gierige, alte Männer
sich daneben beneben, einfach deren (winzige) Kontinenente abschneiden und schon flutschts.
Macht ja auch nix, dass man damit auch einfache Bürger und Fans ins Unglück stürzt.
Besonders Afrika kann das gut verkraften. Es hat ja sooo viel Selbstbewußtsein, wo wir doch
pausenlos von den angenehmen Seiten des Kontinents berichten.

Ironie off

Und dieser ganze Stress ist auf dem Mist eines Muster EUROPÄERS gewachsen.
Genaugenommen hat es Blatters Vorgänger J. Havelange, ein SÜDAMERIKANER, eingeführt.
Blatter hat "es" optimiert, zeigt seine Skrupelosigkeit nicht offen wie JH und ist auf rechtlichem
Wege nur schwer zu fassen.
Es scheint wirklich so, dass man in den beiden A's anfälliger ist in Sachen Korruption. Doch es
wird grundsätzlich überall getrickst und abgezwackt. Die "fetteren" Nationen vllt. weniger. ; )
Bleibe dennoch dabei, dass diese Ausschluss Gedanken indiskutabel sind, weil unter Anderem
viele Unschuldige Fans sehr schwer enttäuscht würden.

So viele Länder wie möglich sollten geschlossen diese Ganoven gnadenlos jagen und den Sumpf austrocknen. Und zwar so konsequent, wie es die Amerikaner gerne machen und nicht im
Wachtmeister Beamten Modus. Jagen bis sie einknicken und sich gegenseitig ausliefern.
Blatter inklusive! Dann kann meinetwegen Figo oder die Prinzenrolle ran.

Schande hochzehn! Müssen wir ständig bei den Amis nuckeln?!
Weitere International Top News
18.10. 08:59
Fußball | International
spox
Leicester City ist nach der Entlassung von Trainer Craig Shakespeare offenbar an Thomas Tuchel interessiert. Der ehemalige BVB-Trainer ist derzeit ohne Arbeitgeber. weiter Logo
17.10. 20:19
Fußball | International
spox
Der spanische Pokalsieger FC Barcelona ist auf der Suche nach einer Verstärkung für die Abwehr angeblich beim Spitzenreiter der Serie A fündig geworden: Innenverteidiger Kalidou... weiter Logo
17.10. 18:53
Fußball | International
spox
Leicester City hat sich von Teammanager Craig Shakespeare getrennt. Das berichteten mehrere britische Medien am Dienstag übereinstimmend. weiter Logo
Top News Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
International
Handball
Formel1
US-Sport
Tennis
Golf
Eishockey
DFB-Team