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UEFA-Machtdemonstration beim Wiener Kongress

Zu den Kommentaren1 Kommentar   |   Quelle: sid
23. März 2015, 11:28 Uhr
Wolfgang Niersbach
Wolfgang Niersbach (M.) sprach sich gegen Sepp Blatter (r.) als Präsident aus

Vor ihrer Machtdemonstration machten Europas Fußball-Bosse um Wolfgang Niersbach die Wiener Altstadt unsicher, am Dienstag soll es dann für den Weltverband gefährlich werden. Der 39. Kongress der Europäischen Fußball-Union steht ganz im Zeichen der FIFA-Krisen. Um an deren Beseitigung im Sinne der UEFA mitzuarbeiten, wird DFB-Chef Niersbach in die Regierung des Weltfußballs entsandt - Parallelen zur Restauration durch den historischen Wiener Kongress vor 200 Jahren drängen sich auf.

Niersbach, der am Sonntagabend nach getaner Arbeit zusammen mit den hohen Herren der UEFA-Führungriege aus der großzügigen Lobby des Hilton Vienna zum gemeinsamen Abendessen aufbrach, wird am Dienstag ohne Gegenkandidat ins FIFA-Exekutivkomitee gewählt. Seinen Dienst als Nachfolger des streitbaren Theo Zwanziger tritt der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes im Sommer an - die UEFA-Hoffnung, dass dieses dann nicht mehr von Joseph S. Blatter angeführt wird, stirbt zuletzt.

"Ich habe ihm unter vier Augen gesagt, dass ein Wechsel besser wäre, auch für ihn persönlich", sagte Niersbach dem "SID": "Wir können auch als DFB nicht zufrieden sein, wenn die FIFA kein gutes Image hat. Das zu ändern, ist nur mit einem Wechsel machbar. Man kann noch so viel an den Strukturen und Organigrammen ändern, letztlich hängt es an den handelnden Personen. 

 

'Europa hat das klare Signal gesetzt'

Die drei Blatter-Herausforderer werden in Wien nochmal ordentlich die Werbetrommel rühren. Michael van Praag (67), Prinz Ali bin Al Hussein (39) und Luis Figo (42) dürfen am Ende des Kongresses sprechen, viele Stimmen aus Europa haben sie allerdings eh schon sicher. Blatter als Amtsinhaber wird die 54 UEFA-Verbände zu Beginn begrüßen. Sicher mit der ein oder anderen Spitze gegen die größten Kritiker.

"Europa hat das klare Signal gesetzt: Wir wollen einen Wechsel", sagte Niersbach: "Es wäre kein gutes Zeichen gewesen, wenn nur Blatter kandidiert hätte."

Signalwirkung wird der Kongress so oder so haben. UEFA-Präsident Michel Platini lässt sich in seine dritte Amtszeit bestätigen ("Ich habe mich entschieden, bei der UEFA zu bleiben, wo ich mich wohlfühle"), mit Sicherheit beeindruckende Finanzzahlen werden verkündet und die eigenen Verbände stark geredet. Bei der UEFA soll es keine Krisen geben - kein Winter-WM-Desaster, keine Korruption, keinen Allmächtigen an der Spitze 

Kampf um WM-Startplätze

Die eigenen Beschlüsse hatte das UEFA-Exekutivkomitee am Sonntag überraschend schnell abgearbeitet, darunter auch eine Einigung mit Interessenvertretung europäischer Fußballvereine ECA über die Abstellungsgebühren, die von der FIFA zuletzt verdreifacht wurden. Es ging auch um den Poker um die WM-Startplätze - Europa will einen mehr (bisher 13), Blatter verspricht im Wahlkampf gerne Afrika und Südamerika eine Aufstockung.

Entschieden wird das aller Voraussicht unmittelbar nach dem FIFA-Kongress, bei dem am 29. Mai die Präsidenten-Wahlen anstehen. Mit dabei im Exko ist dann Niersbach.

"Vom Grundsatz ist das für eine Person kaum zu machen - 30 Termine im Jahr muss ich zusätzlich einplanen", sagte er: "Aber es gab in unserem Präsidium den klaren Wunsch, dass der Deutsche Fußball-Bund als mitgliederstärkster Verband durch mich in der FIFA repräsentiert wird."

zu "UEFA-Machtdemonstration beim Wiener Kongress"
1 Kommentare
Letzter Kommentar:
Zend! schrieb am 23.03.2015 11:51
Also, diesen Prinzen musste ich gerade erstmal googlen.
Und ich muss sagen: Joo ... würde passen.

Wikipedia:
"Ali bin al-Hussein (arabisch %u200F%u0639%u0644%u064A %u0628%u0646 %u0627%u0644%u062D%u0633%u064A%u0646%u200E, DMG %u02BFAl%u012B b. al-%u1E24usain; * 23. Dezember 1975 in Jordanien) ist der vierte Sohn des verstorbenen Königs von Jordanien Hussein I. Seine Mutter ist Alia al-Hussein von Jordanien, die dritte Frau von Hussein I., er heiratete Prinzessin Rym Ali am 7. September 2004.

Ali bin al-Hussein ist Generalmajor und leitet seit 2008 das Nationale Zentrum für Sicherheit und Krisenmanagement, zuvor befehligte er neun Jahre die Leibgarde des Königs. Nach der Ausbildung in Jordanien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten absolvierte er die Militärakademie Sandhurst.[1]
Sport

Prinz Ali bin al-Hussein ist internationaler Fußballfunktionär.

1999 wurde er Präsident des jordanischen Fußballverbandes.[2] Anstelle von Chung Mong-joon wurde er 2011 in einer Kampfabstimmung zum Vizepräsidenten des FIFA-Exekutivkomitees gewählt. [3]

Im Januar 2015 verkündete al-Hussein, im Mai 2015 zur Wahl zum Präsidenten des Weltfussballverbandes FIFA gegen Sepp Blatter (* 1936, Präsident seit 1998) antreten zu wollen."
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