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Dazu kommt: Tebows Art der Offense dürfte weder Elway noch Fox sonderlich behagt haben. So ist der zukünftige Hall of Famer Manning idealer Ersatz für Tebow, der sich bald an anderer Stelle in den USA eine neue Bleibe suchen dürfte.
Tebow: Back to the roots
Wenn die nicht an altbekannter Stelle in Jacksonville stehen wird, müsste man meiner Meinung nach Jaguars-Besitzer Shahid Khan den Besitz entziehen. Schließlich ist Tebow als ehemaliger Florida Gator Held der Region und dürfte den zuschauerarmen Jaguars mehr Fans als zuvor bescheren. Und: Tebow passt in das Konzept der "Run First"-Offensive des Teams. Zudem könnte der erst im letzten Jahr gedraftete Blaine Gabbert Konkurrenz auf der Quarterback-Position vertragen.
So könnte auch Tebow am Ende als Gewinner da stehen. Verlierer des von Manning angestoßenen Quarterback-Karussells könnten nun die Miami Dolphins sein. Die haben weder Manning, noch die wahrscheinlichen Draftrechte für Robert Griffin III, noch Matt Flynn, der von Green Bay nach Seattle wechselte, bekommen.
Sondern lediglich Gespräche mit Alex Smith von den San Francisco 49ers vor sich, bei dem man sich berechtigt die Frage stellen darf, ob er eine so große Verbesserung gegenüber Matt Moore darstellt. Ebenso wie der gerade erst verpflichtete Ex-Jaguar David Garrard, der im letzten Jahr keinen NFL-Football in die Hand nahm. Aber vielleicht schnappt Miami Jacksonville doch noch den Florida-Helden Tebow weg.
Sven Kittelmann





