Die Freude muss einfach raus: Manu Ginobili machte ein starkes Spiel
In einem spannenden Spiel fünf der NBA Finals haben sich die Spurs dank zweier starker Viertel mit 114:104 gegen die Miami Heat durchsetzen können und gehen damit in der Best-of-7-Serie mit 3:2 in Führung. Am Ende ist es ein verdienter Sieg, denn Miami wirkte phasenweise vor allem in der Defensive einfach nicht bissig genug.
Coach Pop mit Überraschung
Die Spurs profotierten vor allem vom Schachzug ihres Trainers Gregg Popovich, mit Manu Ginobili anstelle von Center Tiago Splitter einen zusätzlichen Shooter in der errsten fünf zu haben - was Ginobili seinem Coach dann auch mit 24 Punkten und 10 Assists dankte. Topscorer bei den Spurs war der Franzose Tony Parker, der sich trotz einer Muskelverletzung zu 26 Punkten aufraffen konnte. Bei Miami sorgten die Big Three zwar für insgesamt 66 Punkte, doch von der Bank kam insgesamt zu wenig, als dass man gegen die hervorragend schießenden Spurs eine Chance gehabt hätte. Für die NBA-Karawane geht es nun zurück nach Miami für Spiel sechs beziehungsweise ein mögliches Spiel sieben - denn die Spurs könnten dank des 3:2-Vorsprungs ja bereits im nächsten Spiel den Titel festmachen. Spiel sechs findet in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch statt.