galleryid_array.push(12695);
id_array.push(182281);

datas[182281] = new Object();

datas[182281]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182281]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182281]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/fd9ef337749b7a76dd9abc66b4f75fcf.jpg" border="0">';
datas[182281]["subtitle"] 	        = 'Elastisch 94 Senftenberg';
datas[182281]["text"] 		= '1994 schlossen sich im s&#252;dbrandenburgischen Senftenberg 15 junge M&#228;nner zu einer Freizeitmannschaft zusammen, die fortan an diversen lokalen Freizeitturnieren teilnehmen sollte. Nur: Wie nennt man sich? &#039;&#039;Unser Verein sollte nicht so hei&#223;en wie alle anderen  nicht FC, Borussia, Dynamo oder VfB, sondern etwas Besonderes&#039;&#039;, sagt Robert Fr&#228;nzel aus dem Clubvorstand. Als dann ein Gr&#252;ndungsmitglied in einer Bierlaune eine kleine Anekdote zum Besten gab, in dem das Wort &#039;&#039;Elastisch&#039;&#039; in s&#228;chsischem Dialekt vorkam, war die Entscheidung gefallen: Die neue Mannschaft trug fortan den Namen Elastisch Senftenberg 94. Vier Jahre nach der Gr&#252;ndung wurde aus der Freizeitmannschaft dann auch ein eingetragener Verein, der heute in der Kreisklasse B an den Start geht.';
datas[182281]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182264);

datas[182264] = new Object();

datas[182264]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182264]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182264]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/8163161782ae547de3a46ce6ed9ba285.jpg" border="0">';
datas[182264]["subtitle"] 	        = 'SV Funkstreife M&#252;nchen';
datas[182264]["text"] 		= 'Nein, man muss heute kein Mitglied der M&#252;nchener Polizei sein, um beim SV Funkstreife die Fu&#223;ballschuhe schn&#252;ren zu d&#252;rfen. Fr&#252;her war das anders: 1958 wurde der Verein von Polizisten ins Leben gerufen, die in ihrer Freizeit immer wieder gerne dem Leder hinterhergejagt waren. Zun&#228;chst meldete sich der SV Funkstreife nur in der Firmenrunde an, doch inzwischen spielen die &#039;&#039;Cops&#039;&#039; im regul&#228;ren Spielbetrieb. Wirklich erfolgreich sei man aber nicht, hei&#223;t es von Seiten des Vereins. Kein Wunder: Immer wieder fallen durch Schicht- oder Spontandienst Stammspieler aus, so dass nicht selten sogar Spiele in Unterbesetzung absolviert werden m&#252;ssen oder gleich komplett abgesagt werden.';
datas[182264]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182252);

datas[182252] = new Object();

datas[182252]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182252]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182252]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/7ff60e2b5ac41ce2b02147fa68ad69e0.jpg" border="0">';
datas[182252]["subtitle"] 	        = 'SG Sonnenhof Gro&#223;aspach';
datas[182252]["text"] 		= 'Vom Stammtisch in die Regionalliga S&#252;d  das ist, in Kurzform, die Geschichte des SG Sonnenhof Gro&#223;aspach. Der Name der Clubs geht auf eine Stammtischmannschaft um Uli Ferber zur&#252;ck, dem damaligen Juniorchef des Hotels Sonnenhof im baden-w&#252;rttembergischen Kleinaspach. 1982 gr&#252;ndeten die Kneipenkicker schlie&#223;lich einen offiziellen Verein, der rasch den w&#252;rttembergischen Freizeitfu&#223;ball dominierte. Seit 1987 ist der Club auch im regul&#228;ren Spielbetrieb vertreten. Prominentester Spieler war Anfang der Neunziger der heutige Trainer der TSG 1899 Hoffenheim, Ralf Rangnick, der damals in der Gegend wohnte und einige Partien im Sonnenhof-Trikot absolvierte.';
datas[182252]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182253);

datas[182253] = new Object();

datas[182253]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182253]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182253]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/b59f7f413368c9ebfa5faa08cd3a0dd1.jpg" border="0">';
datas[182253]["subtitle"] 	        = 'Gemaa Tempelsee';
datas[182253]["text"] 		= '&#039;&#039;Ihr seid nur ein Karnevalsverein, Karnevalsverein...&#039;&#039; Stimmt! Und wir sind sogar stolz darauf! Als der Club Gemaa Tempelsee aus dem hessischen Offenbach im Jahr 1927 gegr&#252;ndet wurde, ging es in erster Linie ums Schunkeln, Feiern und Verkleiden. Auch wenn inzwischen neben dem Fu&#223;ball auch noch Tennis und Turnen im Angebot stehen: Die popul&#228;rste Abteilung der Mainhessen ist und bleibt der so genannte &#039;&#039;Elfer&#039;&#039;, in der das traditionelle Brauchtum gehegt und gepflegt wird. Bekannt ist der &#039;&#039;Elfer&#039;&#039; insbesondere f&#252;r seine feuchtfr&#246;hlichen Prunksitzungen in der Stadthalle.';
datas[182253]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182254);

datas[182254] = new Object();

datas[182254]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182254]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182254]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/1605b54e5718a3ebf91f1d013cbd51ac.jpg" border="0">';
datas[182254]["subtitle"] 	        = 'FC Bavaria W&#246;rth/Rhein';
datas[182254]["text"] 		= 'Was soll an dem Vereinsnamen Bavaria schon ungew&#246;hnlich sein? Nun ja, sehr viel  denn die Stadt W&#246;rth befindet sich hunderte Kilometer vom Bayern entfernt im sch&#246;nen Rheinland-Pfalz! Des R&#228;tsels L&#246;sung: Die Pfalz geh&#246;rte lange Zeit dem Freistaat, ehe sie erst 1947 im neu gegr&#252;ndeten Bundesland Rheinland-Pfalz aufging. Bis vor 25 Jahren gab es in der Gegend sogar noch Notare mit einer bayerischen Lizenz! Und auch der vielleicht beste Spieler des FC Bavaria, Ludwig Damminger  der in W&#246;rth das Kicken lernte, sp&#228;ter zum Karlsruher FV wechselte und unter Sepp Herberger gar das Nationaltrikot &#252;berstreifen durfte  wird von den Bayern bis heute unter den Nationalspieler des Freistaats aufgelistet.';
datas[182254]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182255);

datas[182255] = new Object();

datas[182255]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182255]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182255]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/8dcd247a01353ec9147f990fd57eeb15.jpg" border="0">';
datas[182255]["subtitle"] 	        = 'SV Berliner Brauereien';
datas[182255]["text"] 		= '&#039;&#039;Wo habt ihr denn den Kasten Bier gelassen?&#039;&#039; Diesen Spruch h&#246;ren die Kreisliga-Kicker vom SV Berliner Brauereien h&#228;ufiger als es ihnen lieb ist. Zwar wurde der Berliner Club zu DDR-Zeiten von einem Brauer gegr&#252;ndet und sp&#228;ter auch von der Berliner Pilsner-Brauerei &#228;hnlich wie eine Betriebssportabteilung unterst&#252;tzt, doch inzwischen haben die Hauptst&#228;dter bis auf den Namen und das Logo, auf dem eine Hopfenpflanze abgebildet ist, mit alkoholischen Getr&#228;nken nicht mehr viel am Hut. Es gebe sogar eine Tendenz dazu, den Namen des Vereins zu &#228;ndern, wie Abteilungsleiter Torsten Rother berichtet. Denn, so sagt er, &#039;&#039;vor allem im Jugendbereich haben wir damit manchmal Probleme interessierte Eltern davon zu &#252;berzeugen ihre Kinder bei uns anzumelden."';
datas[182255]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182256);

datas[182256] = new Object();

datas[182256]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182256]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182256]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/071d888478e3c459d1e03eab8978f2d4.jpg" border="0">';
datas[182256]["subtitle"] 	        = 'SC Minerva 1893 Berlin';
datas[182256]["text"] 		= 'Einer der &#228;ltesten Berliner Fu&#223;ballvereine ist der Sport Club Minerva 1893. Namensgeberin ist die r&#246;mische G&#246;ttin: Minerva galt im Altertum als die Besch&#252;tzerin des Handwerks sowie G&#246;ttin der Weisheit und der taktischen Kriegsf&#252;hrung und sollte dem Club &#039;&#039;zum einen solides Fu&#223;ballhandwerk, zum anderen den genialen Geistesblitz im sportlichen Wettkampf mit dem Gegner auf dem Fu&#223;ballfeld garantieren&#039;&#039;, wie es auf der Vereinshomepage hei&#223;t. Obs was gen&#252;tzt hat? Nur bedingt  denn heute spielt Minervas erste Mannschaft lediglich in der Kreisliga C.';
datas[182256]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182257);

datas[182257] = new Object();

datas[182257]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182257]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182257]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/66d7d2741783e1b3d95d65d2de50a393.jpg" border="0">';
datas[182257]["subtitle"] 	        = 'TuS Makkabi Berlin';
datas[182257]["text"] 		= '100.000 Menschen j&#252;dischen Glaubens leben derzeit auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, rund 4000 von ihnen sind in Makkabi-Vereinen organisiert. Deren Geschichte begann bereits vor weit mehr als 100 Jahren: 1898 wurde in Berlin der erste Makkabi-Ortsverein gegr&#252;ndet, dem im ganzen Land rasch weitere folgen sollten. Der Name des TuS Makkabi Berlin, ebenso wie der aller anderen Ortsvereine, geht auf den Widerstandsk&#228;mpfer Judas Makkab&#228;us zur&#252;ck, der im zweiten Jahrhundert vor Christus den Aufstand der Juden gegen die Seleukiden anf&#252;hrte. &#220;brigens: Es gibt auch die Makkabiade, eine Art Olympische Spiele f&#252;r Juden. Auch hier herrscht viel Symbolik: Erstmals ausgetragen wurden die Weltspiele im Jahre 1932  kein zuf&#228;llig gew&#228;hltes Datum, denn 1800 Jahre zuvor endete der letzte j&#252;dische Aufstand gegen die R&#246;mer.';
datas[182257]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182258);

datas[182258] = new Object();

datas[182258]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182258]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182258]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/25ac645752cc57137d21cc1c67fbc124.jpg" border="0">';
datas[182258]["subtitle"] 	        = 'TSV Helgoland 1897 Berlin';
datas[182258]["text"] 		= 'Und noch ein Club aus der deutschen Hauptstadt. Aber was hat der Verein aus dem Bezirk Tempelhof mit der ber&#252;hmten deutschen Nordseeinsel zu tun? Diese Frage bekommen die Berliner offenbar so h&#228;ufig zu h&#246;ren, dass sie auf ihrer Webseite extra eine Rubrik mit der Antwort er&#246;ffnet haben. Dort lesen wir: &#039;&#039;Im Jahre 1890 wurde der so genannte Helgoland-Sansibar-Vertrag abgeschlossen. In ihm wurde der Tausch Helgolands im Rahmen von gr&#246;&#223;eren Grenzregulierungen zwischen britischen und deutschen Kolonien in Afrika festgelegt. Zum gleichen Zeitpunkt gab es viele Gr&#252;ndungen von Vereinen, die alle den Namen Helgoland in ihrem Namen tragen wollten. So entstanden in Berlin in den Jahren1897 und 1898 zwei FC Helgoland, ohne voneinander zu wissen. Da aber nur ein Verein diesen Namen tragen durfte, beschloss man ein Entscheidungsspiel mit der Ma&#223;gabe, dass der Verlierer sich aufl&#246;sen sollte. Zweimal wurde remis gespielt, bis schlie&#223;lich der Thor und Fu&#223;ball-Club Helgoland 97 das dritte Spiel gewann, was f&#252;r Helgoland 98 das Aus bedeutete.&#039;&#039;';
datas[182258]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182260);

datas[182260] = new Object();

datas[182260]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182260]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182260]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/7195d3d3c1d664964dd2260b9f921030.jpg" border="0">';
datas[182260]["subtitle"] 	        = 'U.S.I. Lupo Martini Wolfsburg';
datas[182260]["text"] 		= 'Gastarbeiter aus Italien gr&#252;ndeten in Wolfsburg Anfang der 60er Jahre mit dem ISC Lupo den ersten ausl&#228;ndischen Fu&#223;ballverein in Deutschland, der an den auf Kreisebene ausgetragenen Fu&#223;ballmeisterschaften teilnehmen durfte. Der Name des Klubs bedeutet zu deutsch Wolf  eine Hommage an die neue Heimatstadt. Im Jahr 1981 fusionierte der, inzwischen zweitbeste Wolfsburger Verein nach dem Deutschen Meister VfL, mit einem weiteren italienischen Klub, dem US Martini. Dessen Name wiederum hat mit einem bekannten Aperitif rein gar nichts zu tun. Stattdessen erinnert die Bezeichnung Martini an einen verstorbenen Gr&#252;ndervater des US Martini, der schon vor dem Aufbau einer Mannschaft und der offiziellen Anmeldung des Vereins tragisch ums Leben gekommen war.';
datas[182260]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182261);

datas[182261] = new Object();

datas[182261]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182261]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182261]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/4f9e06c83d9c3e002ff2e17df976ef20.jpg" border="0">';
datas[182261]["subtitle"] 	        = 'SV Buchonia Flieden';
datas[182261]["text"] 		= 'Wer jetzt denkt, die Gr&#252;ndungsmitglieder des SV Buchonia Flieden h&#228;tten sich in einer lauen Sommernacht im Schutze einer Buche feierlich Treue und Kameradschaft geschworen, der irrt. Mit Buchen und auch mit allen anderen B&#228;umen hat der Vereinsname der Hessen rein gar nichts zu tun. Vielmehr ist Buchonia eine alte Bezeichnung des Gebietes der n&#246;rdlichen Rh&#246;n und des Fuldaer Beckens, ungef&#228;hr identisch mit dem heutigen Osthessen. Der Name ist in dieser Gegend bis heute zur Pr&#228;zisierung der Herkunft und zur Verdeutlichung der Verbundenheit mit der Region sehr gebr&#228;uchlich.';
datas[182261]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182274);

datas[182274] = new Object();

datas[182274]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182274]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182274]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/67401b58477660d1a0a25c91bec42222.jpg" border="0">';
datas[182274]["subtitle"] 	        = 'FC Starkenburgia 1900 Heppenheim';
datas[182274]["text"] 		= 'Oberhalb des hessischen Heppenheim (Bergstra&#223;e) befindet sich der Schlossberg, auf dem bis heute die Reste der mittelalterlichen Starkenburg thronen. Sie gab dem einstigen Oberligisten seinen Namen. Um die Festung rankt sich so mancher Mythos, so zum Beispiel die Sage des Melampus. Der Hund war der treue Begleiter eines des Burgm&#252;llers und wurde au&#223;erdem auch zur Nachrichten&#252;bermittlung eingesetzt. Zu diesem Zweck soll er angeblich oft den Geheimgang zur Burg benutzt haben, der von Starkenburg bis zum Kloster Lorsch ging und wohl auch den Burgschatz beherbergte. Eines Tages wurde die Burg angegriffen. Melampus, im Sterben liegend, schleppte sich zum Geheimgang und verstarb dort. Als Jahrhunderte sp&#228;ter der Bergfried von Starkenburg gesprengt wurde, fand man dort Hundeknochen. Der Geist von Melampus soll die Burg und den Geheimgang angeblich immer noch bewachen. Eine weitere Sage ist die der Wei&#223;en Frau, einem Gespenst, die aus Trauer um ihren gefallenen Gemahl bis heute wehklagend durch die Umgebung streift. Sie erscheint angeblich meist kurz nach Sonnenaufgang als wei&#223;e, nebelhafte Gestalt. Auf dem Fu&#223;ballplatz der Heppenheimer ist sie indes noch niemals gesehen worden.';
datas[182274]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182279);

datas[182279] = new Object();

datas[182279]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182279]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182279]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/34443a16b4b4652f94bb7c16e5ed0d1b.jpg" border="0">';
datas[182279]["subtitle"] 	        = 'FSV Kali Werra Tiefenort';
datas[182279]["text"] 		= 'In Merkers in Th&#252;ringen entdeckten die Amerikaner bei Kriegsende in der weltgr&#246;&#223;ten Kalisalzgrube weite Teile des Reichsbankgoldes der Nazis sowie zahlreiche weitere dort versteckte Kunstgegenst&#228;nde. Doch nicht nur geschichtlich ist die Grube und das dort abgebaute Salzmineral von Bedeutung: Sie gab auch dem Fu&#223;ballclub im nahe gelegenen Tiefenort seinen Titel, zumindest zum Teil. Der Name Werra bezieht sich auf den am Ort vorbeiflie&#223;enden Fluss. Sch&#246;n klingt &#252;brigens auch das Stadion: Seit 1950 spielt der FSV Kali Werra im Waldstadion &#039;&#039;Kaffeet&#228;lchen&#039;&#039;.';
datas[182279]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182280);

datas[182280] = new Object();

datas[182280]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182280]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182280]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/e5b81c744601214de78af4bc1150b8e6.jpg" border="0">';
datas[182280]["subtitle"] 	        = 'FSV Budissa Bautzen';
datas[182280]["text"] 		= 'Auch die Herkunft des Namens vom FSV Budissa Bautzen ist bis heute nicht definitiv gekl&#228;rt worden, obwohl sich die Archivare des Vereins schon seit Jahren mit diesem Thema besch&#228;ftigen. Die wohl plausibelste L&#246;sung: In der Sprache der Sorben hei&#223;t die Stadt Bautzen &#039;&#039;Budysin&#039;&#039;, woraus dann &#252;ber die Jahre und durch Lautverschiebung das Wort Budissa wurde. Eines jedenfalls ist sicher: Von einer gleichnamigen Studentenverbindung aus dem 19. Jahrhundert, die erst in Leipzig, sp&#228;ter in Bautzen wirkte und heute in Passau weiter lebt, stammt der Name des Vereins aus Ostsachsen nicht ab.';
datas[182280]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182282);

datas[182282] = new Object();

datas[182282]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182282]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182282]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/6f5f68ad66fe351cee8ed0edbe2f8258.jpg" border="0">';
datas[182282]["subtitle"] 	        = 'FFC Heike Rheine';
datas[182282]["text"] 		= 'Der FFC Heike Rheine wurde am 10. M&#228;rz 1998 gegr&#252;ndet und war damals der erste eigenst&#228;ndige Frauenfu&#223;ballverein in Deutschland. Aber wer ist diese Heike, und was hat sie mit Fu&#223;ball zu tun? Die Antwort: Zum Zeitpunkt der Gr&#252;ndung hie&#223; die Trainerin in Rheine Heike Kinder. Sie gab dem Club ihren Namen und hat sich damit trotz ihres Weggangs in der darauffolgenden Saison quasi unsterblich gemacht. Der Name des Vereins stellte sich im &#220;brigen sp&#228;ter noch als &#228;u&#223;erst hilfreich heraus: 1999 trat mit dem Textilunternehmer Heinrich Kettelhack ein potenter Sponsor an die Kickerinnen aus Rheine heran. Eines seiner erfolgreichsten Produkte hie&#223;  Heike!';
datas[182282]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182283);

datas[182283] = new Object();

datas[182283]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182283]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182283]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/3d1ac74fb7c22ac2475da7450413341e.jpg" border="0">';
datas[182283]["subtitle"] 	        = 'SV Bergfried Leverkusen-Steinb&#252;chel';
datas[182283]["text"] 		= 'Dieser Name ist bis heute weitestgehend ein Mysterium. Selbst auf der Vereinshomepage ist man sich nicht sicher, woher die Bezeichnung Bergfried stammt. Eigentlich wird diese f&#252;r den unbewohnten Hauptturm einer mittelalterlichen Burg verwendet, der als sicherer Verwahrungsort, Statussymbol und im Falle eines Angriffs als letzte R&#252;ckzugsst&#228;tte diente. Doch f&#252;r Steinb&#252;chel ist gar keine Burg und damit auch kein Bergfried &#252;berliefert! Weitere Nachforschungen des Clubs f&#252;hrten ebenfalls ins Leere. Plausibelste L&#246;sung: Der Name ist ein Zufallsprodukt. Im Nachbarort Manfort gab es einen DJK Siegfried - und weil Steinb&#252;chel auf einem Berg liegt, habe man sich eben f&#252;r den Namen Bergfried entschieden.';
datas[182283]["sport"] 		= 'sportmix';


id_array.push(182284);

datas[182284] = new Object();

datas[182284]["galleryid"] 		= '12695';
datas[182284]["galleryname"] 	= "Skurrile Vereinsnamen";
datas[182284]["image"] 		= '<img src="/photos/09/10/3b6bcf91f4fc6881f0f61b5e016e7075.jpg" border="0">';
datas[182284]["subtitle"] 	        = 'SC Buntekuh L&#252;beck';
datas[182284]["text"] 		= 'K&#252;he auf dem Fu&#223;ballrasen? Nicht wirklich. Mit Milch gebenden S&#228;ugetieren hat dieser Verein aus Schleswig-Holstein ebenso wenig zu tun wie mit dem Hanse-Segelschiff Bunte Kuh, das  im Jahr 1401 den Angriff gegen den ber&#252;chtigten Seer&#228;uber Klaus St&#246;rtebeker f&#252;hrte. Vielmehr ist Buntekuh ein Stadtteil von L&#252;beck, dessen Bezeichnung wiederum auf einen Bauernhof mit diesem Namen zur&#252;ckgeht. Sportliches Aush&#228;ngeschild des SC Buntekuh L&#252;beck sind die Handballerinnen, die in der Saison 2003/2004 sogar kurzzeitig in der Bundesliga spielten. Die Fu&#223;baller kicken dagegen nur in der Kreisklasse C.';
datas[182284]["sport"] 		= 'sportmix';



