Nowitzki bleibt bei den Dallas Mavericks

Mark Cuban und Dirk Nowitzki konnten sich mal wieder einigen
Dirk Nowitzki bleibt den Dallas Mavericks erhalten. Wenige Tage nachdem er seine Option auf Vertragsauflösung bei den Texaner gezogen hatte, einigte sich der beste deutsche Basketballer mit den Mavs auf einen neuen, vier Jahre gültigen Vertrag.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP erhält der 32-Jährige für die Vertragsverlängerung über 80 Millionen Dollar. Maximal darf Nowitzki nach den Regularien der Profiliga 96,2 Millionen Dollar kassieren, durch seinen Verzicht auf die 16,2 Millionen hat Dallas nun den finanziellen Spielraum, um einen weiteren Hochkaräter unter Vertrag zu nehmen. Außerdem darf er von Dallas nicht verkauft werden - solch eine Klausel hat in der NBA nur noch Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers.
"Es ist ein großartiger Deal. Ich mag ihn", sagte Nowitzkis Berater Holger Geschwindner. Nach NBA-Regularien darf der Vertrag erst am Donnerstag unterschrieben werden. Erst dann dürfen auch Nowitzki und sein Club dazu Stellung nehmen. Zuerst hatte der Fernsehsender ESPN über die Vertragsverlängerung berichtet.
Nowitzki hatte zuvor seine Option als Free Agent gezogen. Zwar hatte er immer betont, gerne in Dallas weiterzuspielen, sich bis zur mündlichen Vereinbarung mit Clubbesitzer Mark Cuan aber alle Möglichkeiten offengelassen. "Es war nicht klar, dass er verlängert", zitiert espn.com Geschwindner. "Es gab einige Optionen. Dirk hat sich schließlich im Vier-Augen-Gespräch mit Mark geeinigt."
Auch Pierce und Gay bleiben bei ihren Teams
Neben Nowitzki haben auch Paul Pierce und Rudy Gay bei ihren alten Teams neue Verträge unterschrieben. Während Pierce bei den Boston Celtics in den nächsten vier Jahren 60 Millionen US-Dollar verdienen wird, bekommt Gay in den nächsten fünf Jahren 82 Millionen US-Dollar von den Memphis Grizzlies.