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Der NHL Playoff-Check
Der NHL Playoff-Check
Das Ziel der Träume: Commissioner Gary Bettman präsentiert den Stanley Cup

Mehr als drei Viertel der Regular Season sind vorüber und die NHL geht mit großen Schritten in Richtung Playoffs. Der Kampf um die 16 Plätze und die Seedings ist in beiden Conferences eng, also hat sich sportal.de Gedanken gemacht, welche Mannschaften am Ende an den Playoffs teilnehmen dürfen und wessen Saison Anfang April beendet sein wird.

Eastern Conference

1. Washington Capitals


Für diejenigen, die noch daran gezweifelt haben, welches Team zur Zeit das beste in der NHL ist, haben die Capitals ein klares Ausrufezeichen gesetzt. Der 4:3-Sieg bei den Chicago Blackhawks, ihres Zeichens bestes Team der Western Conference, dürfte den Rest der Liga in Angst und Schrecken versetzt haben. 0:3-Rückstand und Alex Ovechkin nach einem brutalen Foul im ersten Drittel für den Rest der Spieldauer gesperrt – kein Problem für die Capitals. Nicklas Backström, Alexander Semin und auch Brooks Laich ist an jedem Tag zuzutrauen, den Ausfall des vielleicht besten NHL-Spielers zu kompensieren.

Zwar verpasst Ovechkin nach seinem üblen Check gegen Chicagos Brian Campbell nun zwei Spiele aufgrund einer Sperre (der Verteidiger der Blackhawks fällt mit einem Schlüsselbeinbruch und einer gebrochenen Rippe möglicherweise bis zum Saisonende aus), aber dank des exzellent besetzten Kaders dürfte dieser Ausfall eher von Nutzen sein, um Ovechkin eine kurze Pause vor den Playoffs zu gönnen. Der mit großem Abstand beste Sturm der Liga gibt wenig Grund zur Sorge, die einzige Unkonstante im Spiel der Caps ist die Verteidigung, hinter der auch Torwart Jose Theodore nicht immer souverän aussieht. Platz eins der Conference und das damit verbundene Playoff-Heimrecht sind den Caps trotzdem nicht mehr zu nehmen.

2. Pittsburgh Penguins

Der Titelverteidiger spielt bisher eine solide, wenn auch keine überragende Saison. Nachdem die Penguins vor den Olympischen Spielen eine kleine Schwächephase zu bekämpfen hatten, sind sie nun spielerisch wieder da, wo sie hingehören. In den sieben Spielen seit der Pause gab es fünf Siege, eine Overtime-Niederlage und nur eine Pleite. Wären da nicht vorher vier Niederlagen in fünf Spielen gewesen, gäbe es bei zwei ausstehenden Spielen gegen den direkten Konkurrenten Washington wohl sogar noch Chancen auf den ersten Platz, so allerdings dürfte der Abstand mittlerweile zu groß geworden sein.

Auch die Penguins haben in dieser Saison etwas mit defensiven Problemen zu kämpfen. Torwart Marc-Andre Fleury, letzte Saison besonders in der Playoffs der große Rückhalt der Mannschaft, fehlt noch die Form des letzten Jahres. Funktioniert die Offensive um den besten Torschützen der Liga, Sidney Crosby, allerdings weiter so gut wie bisher, dürfte den Pens der zweite Platz der Conference nicht mehr zu nehmen sein.

3. Buffalo Sabres

Beim Team des deutschen Nationalstürmers Jochen Hecht läuft es in dieser Saison richtig rund. Der Hauptgrund dafür ist hauptsächlich die hervorragende Form seines Keepers Ryan Miller. Der Torwart der amerikanischen Silber-Mannschaft von Vancouver liegt in allen relevanten Torwart-Statistiken der NHL an der Spitze und hat seinem Team bereits einige wichtige Siege gerettet.

Zwar befinden sich die Sabres seit den olympischen Spielen etwas in einer Schwächephase, aber da der direkte Konkurrent um den Sieg in der Northeast Division, die Ottawa Senators, noch mehr schwächelt, scheint es darauf hinauszulaufen, das sich die Sabres den dritten Platz der Eastern Conference sichern können und damit in den Playoffs das Aufeinandertreffen mit den Washington Capitals bis zum Conference Finale vermeiden können.

4. New Jersey Devils

Das einzige, was den Devils noch zum absoluten Top-Team fehlt, ist die Konstanz. Seit der Olympia-Pause konnten die Teufel die San Jose Sharks, die Pittsburgh Penguins und die New York Rangers schlagen, dafür gab es gegen schwächere Teams wie die Edmonton Oilers oder die New York Islanders vermeidbare Niederlagen.

Wichtigster Baustein für die Devils ist Torwart Martin Brodeur, der die Sieg-Statistik für Goalies mit 37 Siegen anführt. Die 162 Gegentore sind außerdem ligaweiter Spitzenwert. Allerdings wäre es für die Devils wichtig, die Penguins an der Spitze der Atlantic Division einzuholen, da man ansonsten in der zweiten Runde der Playoffs auf die scheinbar übermächtigen Capitals treffen würde. Entscheidend dafür dürfte das letzte direkte Duell der beiden Teams werden, bei dem die Devils Heimrecht genießen.

5. Philadelphia Flyers

Mit acht Siegen aus den letzten 12 Spielen haben die Flyers sich in eine unerwartet gute Ausgangsposition für die Playoffs gebracht. Vor allem die, bis auf die Veteranen Chris Pronger und Kimmo Timonen, sehr junge Defensive macht bisher einen sehr soliden Eindruck und auch Torwart Michael Leighton, der sich im Dreikampf um den Posten gegen Ray Emery und Brian Boucher durchsetzen konnte, liefert bislang tadellose Leistungen ab.

Dank eines relativ leichten Restprogramms sollte der Weg in die Playoffs vorgezeichnet sein, ob man den fünften Platz tatsächlich erreichen kann, hängt auch davon ab, ob Ottawa einen Weg aus seiner derzeitigen Krise findet.

6. Montreal Canadiens

Vor zwei Monaten noch aussichtslos hinter den Playoff-Rängen zurückhängend, haben die Canadiens es in den letzten Wochen geschafft, ihre Saison noch zu retten. Besonders die sechs Siege in sieben Spielen seit der olympischen Pause sprechen für neu gewonnenes Selbstvertrauen und ein stark verbessertes Teamplay. Nicht nur das junge Torhüterduo Carey Price und Jaroslav Halak trägt seinen Teil dazu bei, besonders die hinteren Reihen zeigen seit einigen Wochen, dass sie tatsächlich NHL-würdig sind.

Im direkten Duell um die letzten Playoff-Plätze konnten die Canadiens zwei wichtige Siege gegen die Boston Bruins landen, und bei einem relativ leichten Restprogramm sollte es für die Habs möglich sein, sich den sechsten Platz der Eastern Conference und damit ein Playoff-Duell gegen die Buffalo Sabres zu sichern.

7. Ottawa Senators

Zu Saisonbeginn noch ein sicherer Playoff-Tip, haben die Senators seit den Olympischen Spielen scheinbar Sand im Getriebe. Vor der Pause noch mit einer elf Spiele dauernden Siegesserie unterwegs in der Liga, läuft es seitdem kaum noch rund. Speziell in den sieben Spielen nach der Saisonunterbrechung konnten die Senators nie zu ihrem Spiel finden und holten sich so sechs Niederlagen ab.

Ein entscheidender Faktor könnte der aus Carolina geholte Center Matt Cullen sein, der besonders im Powerplay helfen soll, der Offensive der Sens mehr Variabilität zu verleihen. Nötig wäre dies allemal, da sich der in der ersten Saisonhälfte ungemein produktive Daniel Alfredsson in einem Formtief befindet. Für Platz sieben sollte es trotz allem reichen, eine erste Playoff-Runde gegen die Pittsburgh Penguins oder die New Jersey Devils dürfte aber auch für die "Vor-Olympia-Senators" nicht zu überstehen sein.

8. Boston Bruins

Spannend ist der Kampf um den achten und letzten Platz im Osten der Liga. Zwar haben die Boston Bruins die bessere Ausgangsposition gegenüber den New York Rangers, aber bei der momentanen Form der Mannschaft von Marco Sturm scheint nichts sicher zu sein. Das Torwart-Duo aus Tukka Rask, dem mit Ryan Miller zusammen besten Torwart der NHL, sowie seinem Backup Tim Thomas ist wie erwartet für jeden Gegner ein Stolperstein.

Das Problem der Bruins hingegen liegt in der Offensive. Bereits vor der Saison waren Schwierigkeiten erwartet worden, nachdem der äußerst produktive Phil Kessel an die Toronto Maple Leafs abgegeben worden war. In den acht Spielen seit Olympia konnten die Bruins nur 20 Tore erzielen, fünf davon beim Sieg in Philadelphia, und verloren fünf der acht Spiele. Sollte man allerdings das verbleibende Duell gegen den direkten Konkurrenten um den letzten Playoff-platz, die New York Rangers, gewinnen können, kann man auch in Boston mit einer Fortsetzung der Saison in der Postseason planen.


Western Conference

1. Chicago Blackhawks

Im Zweikampf um die Krone der Western Conference haben die Chicago Blackhawks in den letzten Tagen einen kleinen Rückschlag verkraften müssen. Zwar konnten sowohl die Vancouver Canucks als auch die Los Angeles Kings geschlagen werden, dafür setzte es Niederlagen gegen die Islanders, die Red Wings und die Flyers. Die größte Sorge bei den Hawks bleibt die Torhüterposition, auf der der eigentliche Ersatztorwart Antti Niemi zwar gute Leistungen zeigt, Stammtorwart Cristobal Huet aber weit hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Die Torwartfrage ist allerdings nicht die einzige Sorge, die man in Chicago zur Zeit hat. Der Ausfall von Top-4-Blueliner Brian Campbell, der nach einem Check von Alex Ovechkin wohl für den Rest der Saison ausfällt, hat zwar ein Loch in den Defensivverbund der Hawks gerissen, aber dank der starken Leistungen von Duncan Keith und Brent Seabrook scheint sich auch dieser Ausfall für die Hawks kompensieren zu lassen. Die Offensive um Patrick Kane, Jonathan Toews und Patrick Sharp hat entgegen allen Zweifeln gezeigt, dass die guten Leistungen vom letzten Jahr kein Zufallsprodukt waren. Und da das Restprogramm der Hawks wesentlich leichter erscheint als das des direkten Konkurrenten, der San Jose Sharks, sollte es in Chicago Grund zum Feiern des Top-Seedings für die Playoffs geben.

2. San Jose Sharks

Zu Saisonbeginn sah es bei den Sharks nach einer Pleitensaison aus, aber mittlerweile hat die Mannschaft sich gefangen und spielt wieder einmal um den Spitzenplatz der Western Conference mit. Verantwortlich dafür sind in erster Linie die Offensivkräfte Joe Thornton, Patrick Marleau und Dany Heatley, die zusammen bereits 221 Scorerpunkte gesammelt haben, sowie Torwart Evgeni Nabokov, der sich beständig unter den Top 5 der besten Torhüter der Liga hält.

Die Sharks wären wohl auch erster Anwärter auf den Spitzenplatz der Conference, aber eine Schwächephase in den letzten Wochen, unter anderem mit Niederlagen gegen die Florida Panthers und die Anaheim Mighty Ducks, dürfte diesem Plan einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Außerdem haben die Sharks ein hartes Restprogramm vor sich, müssen unter anderem dreimal gegen die Vancouver Canucks und zweimal gegen die Calgary Flames antreten. Trotzdem wird der deutsche Nationaltorwart Thomas Greiss, Ersatzmann von Nabokov, seinen ersten Playoff-Auftritt erleben, und auch die erste Runde der Playoffs dürfte für die Sharks keine Hürde darstellen, obwohl man dort auf den letztjährigen Finalisten, die Detroit Red Wings, treffen könnte.

3. Vancouver Canucks

Die Euphorie in der Stadt an der kanadischen Westküste nimmt zur Zeit kein Ende. War die olympische Goldmedaille für das Team Canada noch erwartet worden, hat das souveräne und spielerisch spektakuläre Auftreten der Canucks in den letzten Wochen doch viele Fans verblüfft. Bereits im letzten Jahr bis ins Conference-Halbfinale vorgedrungen, sind die Canucks auf Kurs, diese Leistung zu wiederholen. Besonders die Offensive um die Sedin-Brüder
Henrik und Daniel, Ryan Kessler und Alex Burrows hat sich zu einer Einheit zusammengefunden, die selbst die erfahrensten Abwehrreihen der Liga vor größte Schwierigkeiten stellt.

Die vormals wackelige Abwehr wurde mit einem entfesselt aufspielenden Christian Ehrhoff verstärkt und Kanadas Gold-Torwart Roberto Luongo hat zwar nicht ganz die Form des Vorjahres wiedergefunden, ist seiner Mannschaft aber dennoch ein solider Rückhalt. In der derzeitigen Form und bei noch acht Heimspielen aus 13 verbleibenden Partien wäre alles andere als der dritte Platz der Western Conference eine Enttäuschung.

4. Phoenix Coyotes

Die Coyotes sind so etwas wie die Feel-Good-Story der diesjährigen Saison. Vor der Spielzeit noch gebeutelt von täglichen Gerüchten um eine Pleite des Clubs sowie einen (letztlich gescheiterten) Verkauf der Mannschaft an kanadische Investoren, hat sich die Mannschaft von Trainer Dave Tippett gefangen und eine bisher sehr solide Saison gespielt.

Auch die neuesten Pressemitteilungen um einen bevorstehenden Verkauf der Franchise haben keine Unruhe in die Mannschaft getragen, so sammelte sie seit der Olympia-Pause fünf Siege aus sechs Spielen. Wichtigster Baustein in der Mannschaft ist dabei Torwart Ilya Bryzgalov, der die Liga mit acht Shutouts anführt. Kann Bryzgalov seine Form für die Playoffs konservieren, könnte es in den Playoffs auch über die erste Runde hinaus weitergehen mit der Cinderella-Story aus Arizona.

5. Los Angeles Kings

Vor der Saison schon von vielen als Überraschungsmannschaft eingestuft, haben sich die Kings mit einem der jüngsten Kader der Liga in eine tolle Ausgangsposition für den Endspurt auf die Playoff-Plätze gebracht. Die beiden Stützpfeiler für die unerwartet gute Saison sind zum einen Torwart Jonathan Quick, mit 37 Siegen einer der besten Goalies der Liga, und zum anderen Stürmer Anze Kopitar. Der 22 Jahre alte Slowene liegt mit 32 erzielten Toren ligaweit auf Platz acht und hat sich zu einem der gefürchtetsten Offensivspieler der NHL entwickelt.

Das Restprogramm der Kings hat es zwar in sich, für den fünften Platz der Conference sollte es aber nach acht Jahren Playoff-Abstinenz trotzdem reichen.

6. Colorado Avalanche

Auch die Colorado Avalanche hatten im Rennen um die Playoff-Plätze wenig Fans auf dem Zettel. Ohne einen richtigen Superstar war der Mannschaft, die sich eigentlich im Umbruch befindet, kaum etwas zugetraut worden. Umso überraschender war es, dass sich von Saisonbeginn an zeigte, dass man mit den Avalanche würde rechnen müssen.

Allen voran mit Torwart Craig Anderson, der nach Jahren als Ersatzspieler in Chicago und Florida mit 92,4 Prozent gehaltener Schüsse eine Karrierebestleistung hinlegt und in Colorado bereits als legitimer Nachfolger des legendären Patrick Roy gefeiert wird. Aber auch mit dem Paul Stastny und Chris Stewart die zusammen bereits 121 Punkte erzielt haben. Mit sieben Punkten Vorsprung auf den ersten Nicht-Playoff-Platz und einem machbaren Restprogramm können die Fans in Colorado wohl schon beginnen, sich Schlachtrufe für die Playoffs auszudenken.

7. Detroit Red Wings

Von den meisten Experten vor der Saison als eins der besten Teams bezeichnet, hat die Saison der Red Wings bisher wenig Highlights zu bieten gehabt. Um die Weihnachtszeit sah es sogar so aus, als würden es die Wings nicht mal in die Playoffs schaffen. Zwar haben sie ihre Ausgangsposition seitdem verbessert, sicher scheint die Teilnahme an der Postseason allerdings noch nicht zu sein.

Das größte Problem der Wings in der diesjährigen Spielzeit scheint die Position des Torhüters zu sein. Zu Saisonbeginn wollte man sich komplett auf Routinier Chris Osgood verlassen, eine Serie von Niederlagen und kleinere Wehwehchen bei Osgood brachten dann die Chance für Rookie Jimmy Howard, der seitdem mit wachsendem Erfolg das Tor des Stanley-Cup-Finalisten des letzten Jahres hütet.

Erst nach den Olympischen Spielen, während denen sich die Veteranen eine offenbar dringend benötigte Auszeit nehmen konnten, konnten die Wings eine kleine Serie hinlegen. Von acht Spielen wurden sechs gewonnen, inklusive des Showdowns um die letzten Playoff-Plätze bei den Calgary Flames, und so könnte es tatsächlich noch zu einer Playoff-Teilnahme reichen.

8. Calgary Flames/Nashville Predators

Der wohl am härtesten umkämpfte Platz der 16 Playoff-Ränge ist der achte und letzte Platz der Western Conference. Sowohl die Calgary Flames als auch die Nashville Predators haben es bisher nicht geschafft, die Fans von ihren Playoff-Ambitionen zu überzeugen. Während es bei den Predators, dem Club des deutschen Nationalspielers Marcel Goc, ein ständiges Auf und Ab zu beobachten gab, lagen die Flames vor Weihnachten eigentlich ganz klar auf Playoff-Kurs. Ein paar Wochen mit miserablen Ergebnissen später fanden sich die Kanadier plötzlich nur noch auf dem neunten Platz der Western Conference wieder.

Großes Manko der Flames während der aktuellen Saison ist die Offensive, so findet sich außer Jarome Iginla, dem zuverlässigen Sturmführer der Flames, kein anderer Spieler der Flames unter den besten 50 Scorern der Liga, und die bisher erzielten 174 Tore sind die zweitschlechteste Ausbeute aller NHL-Teams. Die Aufgabe für die Flames wird auch noch dadurch erschwert, das von den letzten 13 Spielen nicht weniger als acht auswärts stattfinden. Außerdem stehen noch harte Brocken wie die Sharks, die Capitals, die Blackhawks sowie am letzten Spieltag die Canucks auf dem Spielplan.

Die Predators hingegen dürfen noch neunmal zuhause antreten und haben außer zwei Spielen gegen den zweiten direkten Konkurrenten Detroit kaum hochklassige Gegner. In diesem engen Rennen um den letzten Playoff-Platz sehen wir zur Zeit die Predators mit einer Nasenspitze vorn.

Oliver Stein
 

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