
In die Playoffs wird es Dirk Nowitzki mit seinen Mavs sicherlich schaffen - aber reicht es auch zur ersten Meisterschaft?
Es ist Halbzeit in der regulären Saison der NBA, sportal.de hat sich Gedanken gemacht, wer nach derzeitigem Stand in die Playoffs einziehen könnte.
Eastern Conference
1. Cleveland Cavaliers
Die Cleveland Cavaliers sind, angeführt von MVP LeBron James, das Maß aller Dinge in der Liga. Seit ihrem Auswärtssieg bei den Phoenix Suns kurz vor Weihnachten haben die Cavs in 15 Spielen eine Bilanz von 12:3 Siegen erspielt. Dabei konnten sie die Lakers, die Trail Blazers und zwei Mal die Atlanta Hawks schlagen, während die Niederlagen aus den schweren Auswärtsspielen in Denver und in Utah stammen.
Die ganze Mannschaft arbeitet gut zusammen und LeBron James wird es den Journalisten schwer machen, ihm die MVP-Krone für den besten Spieler der Saison bei Werten von 29.6 Punkten im Schnitt sowie einer Trefferquote von über 50 Prozent nicht ein zweites Mal in Folge zu verleihen. Sollte nun auch noch der angedachte Trade mit Washingtons Antawn Jamison klappen, wären die Cavaliers endgültig der große Favorit auf die Meisterschaft.
2. Boston Celtics
Zum Saisonbeginn sahen die Celtics schon so aus, als würden sie die Eastern Conference nach Belieben dominieren. Zu Weihnachten noch mit einer Bilanz von 23:5 Siegen, mussten die Celtics seitdem verletzungsbedingt auf Kevin Garnett verzichten, und auch Paul Pierce fiel einige Spiele aus. Wie wichtig die beiden Leistungsträger für den Meister von 2008 sind, zeigt sich in der seitdem herausgespielten Bilanz von nur vier Siegen bei sieben Niederlagen, darunter Pleiten gegen die Golden State Warriors, die Los Angeles Clippers und die Chicago Bulls.
Zwar gibt es in Boston keinerlei Sorgen um das Erreichen einer guten Platzierung für die Playoffs, aber gerade die zwei Niederlagen der letzten Woche gegen die Atlanta Hawks, auf die man im Halbfinale des Ostens treffen könnte, geben doch Anlass zur Sorge, was den Weg in die angepeilten NBA-Finals angeht. Zwar spielt Spielmacher Rajon Rondo die bisher beste Saison seiner Karriere und auch Neuzugang Rasheed Wallace findet sich langsam mit dem System von Doc Rivers zurecht, trotzdem sind die Celtics darauf angewiesen, das Garnett schnellstmöglich wieder in die Mannschaft zurück findet. Mit einem gesunden Garnett allerdings sind den Celtics kaum Grenzen gesetzt.
3. Atlanta HawksViele Experten hatten die Hawks vor der Saison als festen Playoff-Kandidaten eingestuft, wenige allerdings damit gerechnet, das die Hawks eine solch gute Serie spielen würden. Mit einem bis auf die Bank ausgeglichen besetzten Kader und den in Höchstform spielenden Leistungsträgern Joe Johnson, Josh Smith und Al Horford haben sich die Hawks zu einem Powerhouse im Osten entwickelt. Indiz dafür ist nicht zuletzt die mit bisher drei Siegen und keiner Niederlage sehr einseitig verlaufene Regular-Season-Series gegen die Boston Celtics, den möglichen Gegner im Halbfinale der Eastern Conference.
Allerdings gab es aus den letzten elf Spielen sechs Niederlagen, darunter eine besonders schmerzhafte gegen den Divisions-Rivalen Orlando Magic, die den Hawks mit einem halben Spiel Rückstand im Nacken sitzen, was den dritten Platz der Playoff-Setzliste im Osten angeht. Die nächsten zwei Wochen mit Spielen in San Antonio, Orlando und zuhause gegen die Celtics dürften richtungsweisend für die Ambitionen der Hawks sein.
4. Orlando MagicWenn man nach der größten Enttäuschung der ersten Saisonhälfte sucht, stehen die Orlando Magic bei vielen weit oben auf dem Zettel. Vor der Saison noch als erste Bedrohung der beiden Favoriten im Osten, den Cavs und den Celtics, benannt, haben die Magic es bisher nicht geschafft, ein System zu finden, in dem die Stärken ihres sehr gut besetzten Kaders zum Tragen kommen. Nach einem Traumstart mit nur vier Niederlagen bei 17 Siegen schaffte es die Mannschaft aus Florida danach nicht mal mehr, die Hälfte ihrer Spiele zu gewinnen.
Gerade die Ansammlung von Shootern wie Vince Carter, Rashard Lewis, Mickael Pietrus oder J.J. Redick hat das System der Magic, das im letzten Jahr noch auf die Stärke von Center Dwight Howard in der Zone ausgelegt war, extrem verändert. Die Magic sind mittlerweile NBA-weit das Team mit den meisten Dreier-Versuchen. Da alle Statistiken dafür sprechen, das es bei den Magic nur läuft, wenn Howard viele Punkte macht und das Spiel über die Zone läuft, muss man abwarten, ob Trainer Stan van Gundy bereit ist, seine Experimente einzustellen und wieder zum System des letzten Jahres zurückzukehren.
5. Miami Heat
Die Miami Heat sind so etwas wie die graue Maus im Osten. Zwar weiß man, dass Superstar Dwyane Wade jederzeit in der Lage ist, ein Spiel zu entscheiden, trotzdem war der Mannschaft vor der Saison eher wenig zugetraut worden. Aber eine überraschend gute Runde von Michael Beasley, vor der Saison noch wegen angeblicher Drogenverwicklungen und eines Aufenthalts in einer Klinik für psychische Probleme im Gespräch, sowie von Jermaine O'Neal, im letzten Jahr bereits als Fehleinkauf abgestempelt, hat die zweite Mannschaft aus dem Sunshine State ebenfalls zum festen Anwärter auf einen Playoff-Platz werden lassen.
Sollte Wade gesund bleiben und seine Mannschaft weiter so homogen auftreten, wird es für die Heat zum fünften Platz reichen, die Magic oder die Hawks dürften dann aber in der ersten Playoff-Runde eine Nummer zu groß für die Mannschaft von Trainer Erik Spoelstra sein.
6.Charlotte Bobcats
Die Charlotte Bobcats sind die zweite große Überraschung der Eastern Conference. Vor der Saison von vielen als definitives Lottery-Team (Team, das die Playoffs nicht erreicht und deshalb im Draft zu den ersten gehört) aufgeführt, haben die Mannen von Trainer-Guru Larry Brown es allen in der Liga gezeigt. Angeführt von Leader Gerald Wallace, mit 18.5 Punkten und 11.3 Rebounds einer der wenigen Double-Double-Spieler der Liga, und Neuzugang Stephen Jackson, der seine Eskapaden wohl in Kalifornien gelassen zu haben scheint, spielt die Mannschaft besonders zuhause (17-4 Siege) ausgesprochen stark.
Im neuen Jahr wurden von neun Spielen acht gewonnen, darunter tolle Siege in Cleveland und in Miami sowie zuhause gegen die Houston Rockets, die San Antonio Spurs und die Phoenix Suns. In der derzeitigen Form wären die Bobcats für jede Mannschaft im Osten ein unangenehmer Gegner in der ersten Runde der Playoffs.
7. Toronto RaptorsMiserabel in die Saison gestartet, waren die Toronto Raptors bei den meisten Experten schon vom Playoff-Zettel gestrichen worden. Doch ein Zwischenspurt sowohl der ganzen Mannschaft als auch insbesondere von Superstar Chris Bosh seit Weihnachten mit einer Bilanz von zehn Siegen bei nur drei Niederlagen haben den Raptors zur Halbzeit der Saison eine ausgeglichene Bilanz beschert. Besonders der Sieg gegen die Dallas Mavericks mit 22 Punkten Vorsprung hat verdeutlicht, das diese Mannschaft noch einiges zu leisten im Stande ist.
Neben Bosh sind besonders der italienische Center Andrea Bargnani und Point Guard Jarret Jack viel auffälliger geworden. Der vor der Saison für viel Geld verpflichtete Hedo Turkoglu hingegen ist den Beweis seiner Klasse, die er im letzten Jahr noch in Orlando zur Schau gestellt hatte, bisher noch schuldig geblieben.
8. Chicago Bulls
Das letzte Team, das sich im Osten die Teilnahme an den Playoffs sichern sollte, sind die Chicago Bulls. Gerade in den letzten Wochen haben sie dank zweier jeweils vier Spiele dauernden Siegesserien gezeigt, dass man sie nicht abschreiben sollte. Allerdings zeigt das Team auch zu wenig Konstanz, besonders auswärts, was dann in Niederlagen gegen weit unterlegene Gegner wie die New York Knicks oder die Golden State Warriors endet.
Besonders die Youngster Derrick Rose, Rookie des Jahres der letzten Saison, und Joakim Noah haben gezeigt, das sie auf NBA-Niveau durchaus in der Lage sind, Akzente zu setzen. Rose entwickelt sich immer mehr zum Leader des Teams, während Noah bereits in seiner dritten Saison zu einem verlässlichen Double-Double-Spieler auf der Position des Centers geworden ist. Für die Playoffs müsste es reichen, eine Überraschung in der ersten Runde, wie sie im letzten Jahr fast gegen die Boston Celtics gelang, scheint aber angesichts der möglichen Gegner ausgeschlossen.
Western Conference1. Los Angeles Lakers
Wie auch im Osten, ist die erweiterte Spitze hart umkämpft, der Spitzenplatz gebührt allerdings mit ziemlicher Sicherheit einmal mehr den Los Angeles Lakers. Selbst Kobe Bryants gebrochener Finger und der wochenlange Ausfall von Pau Gasol haben das Team kaum ausgebremst. Zwar konnten die Lakers von den 17 Spielen ohne Gasol nur elf gewinnen, stehen aber mit einer Bilanz von 32 Siegen bei nur neun Niederlagen als bestes Team der Liga da.
Zuletzt fielen sogar die Bankspieler Shannon Brown und Jordan Farmar als zuverlässige Scorer auf. Die drei Big Men der Lakers, Gasol, Andrew Bynum und Lamar Odom, können von den meisten Teams der Liga sowieso nicht ausreichend verteidigt werden, und wenn alle Stricke reißen, kann man sich darauf verlassen, das Kobe Bryant auch mit einer Schiene am Finger die Kohlen aus dem Feuer holt, wie zuletzt gegen die Golden State Warriors (44 Punkte) oder die Sacramento Kings (39 Punkte).
2. Denver Nuggets
Die Denver Nuggets wären wohl der sicherste Meisterschaftstip, wenn die Saison nur aus Heimspielen bestehen würde. Im eigenen Pepsi Center bisher erst mit drei Niederlagen, suchen die Nuggets auswärts noch nach ihrer Form. Besonders gegen Teams mit einer negativen Bilanz tun sich die Nuggets schwer, was Coach George Karl auf fehlende Motivation seiner Mannschaft schiebt. Dies kann sich in den Playoffs natürlich negativ auswirken, da gerade im Westen der Platz in der Setzliste darüber entscheidet, wer in den Serien Heimrecht genießt beziehungsweise wer erst im Conference-Finale gegen die Lakers spielen muss.
Allerdings waren die Nuggets auch von Verletzungspech geplagt, so fielen die Allstars Chauncey Billups und Top-Scorer Carmelo Anthony wochenlang aus. Während dieser Spiele sprangen Spieler wie Kenyon Martin und Rookie Ty Lawson in die Bresche, sodass Coach Karl mittlerweile sogar eine Bank hat, auf die er sich in engen Spielen verlassen kann.
3. Dallas MavericksDie Dallas Mavericks sind auf dem besten Wege, den Kampf um die hinteren Playoff-Plätze zu umgehen. Zwar gab es in den letzten Spielen einige kleinere Rückschläge, wie zum Beispiel die Niederlagen gegen Utah oder in Toronto, trotzdem spielt die Mannschaft von Dirk Nowitzki eine sehr konstante Saison. Ein relativ einfaches Programm in den nächsten vier Wochen sollte außerdem dafür sorgen, das sich die Mavericks einen kleinen Vorsprung auf die hinteren Playoff-Plätze herausspielen können.
Verantwortlich dafür sind neben Nowitzki, der sein Team sowohl bei den Punkten als auch bei den Rebounds anführt, vor allem Neuzugang Shawn Marion und der sechste Mann, Jason Terry, die den deutschen All-Star mit regelmäßig guten Leistungen unterstützen. Nun müssen die Mavericks nur noch ein System entwickeln, mit dem sie gegen die scheinbar übermächtigen Lakers bestehen können, gegen die es in den letzten zwei Wochen zwei empfindliche Niederlagen setzte.
4. San Antonio Spurs
Die alten Männer und die reguläre Saison - so könnte ein Buch über die Spurs der letzten Jahre heißen. Tim Duncan, Manu Ginobili und Tony Parker haben es nicht erst in dieser Saison gelernt, ihre Knochen im Hinblick auf die Playoffs zu schonen. Mit dem Selbstverständnis, in den Playoffs auch auswärts jedes Team schlagen zu können, gehen sie bereits seit Jahren die Regular Season an. Viele Ruhepausen für die Stars, gelegentliche Niederlagen gegen eigentlich unterlegene Teams wie in diesem Jahr die Toronto Raptors, die Chicago Bulls oder die Memphis Grizzlies und dann und wann mal ein Ausrufezeichen wie den 20-Punkte-Sieg gegen die Los Angeles Lakers vor wenigen Tagen.
Zusätzlich zu den arrivierten Stars wurde der Kader vor der Saison gut verstärkt. So wurde Richard Jefferson von den Milwaukee Bucks geholt, um das Spiel aus der Mitteldistanz zu beleben, und auch das Risiko, den am College oft verletzten Rookie DeJuan Blair nach Texas zu holen, zahlt sich aus. Da die Spurs mittlerweile wieder als sehr geschlossene Mannschaft auftreten und in Tim Duncan einen der besten Team-Leader in ihren Reihen haben, wird jede Mannschaft im Westen darauf hoffen, den Spurs möglichst spät oder besser gar nicht in den Playoffs zu begegnen.
5. Portland Trail Blazers
Vor Jahren aufgrund eines mit mehreren Problem-Spielern besetzten Kaders noch als Portland Jail Blazers verschrien, haben die Trail Blazers in den letzten Jahren eine Mannschaft zusammengestellt, die im stark besetzten Westen der Liga mittlerweile gegen jedes Team bestehen kann. Angeführt von Brandon Roy, der vielleicht die beste Saison seiner Karriere spielt, ist das Team auf jeder Position doppelt gut besetzt. Sogar Altstar Juwan Howard kommt pro Spiel noch auf 20 Minuten. Einziges Manko ist die Verletzungsanfälligkeit der Big Men. So fallen zur Zeit sowohl Greg Oden als auch LaMarcus Aldridge aus. Aber auch ohne die beiden wurden in den letzten Spielen sowohl die Los Angeles Lakers als auch die Orlando Magic überzeugend geschlagen.
Sollten die beiden Center bis zu den Playoffs wieder fit werden, so dürfte Portland für viele Teams ein unangenehmer Gegner werden.
6. Phoenix Suns
Nach den ersten 17 Spielen der Saison, in denen die Suns 14 Siege einfuhren, konnte niemand so Recht glauben, wie stark sowohl die Mannschaft als auch insbesondere Steve Nash auftraten. Mittlerweile hat sich das ganze etwas eingependelt, da die Suns das Tempo der ersten Spiele nicht durchgehend halten konnten. So setzte es in den letzten vier Spielen vier Niederlagen, auch gegen schwächere Teams wie die Indiana Pacers oder die Memphis Grizzlies.
Trotzdem scheint dem Team um den zweimaligen MVP Nash der Abgang von Shaquille O'Neal nach Cleveland gut getan zu haben, denn sie dürfen nun endlich wieder ihr berüchtigtes Run-and-Gun-System spielen, eine auf totale Offensive ausgelegtes System, das die Suns jahrelang zur unterhaltsamsten Mannschaft der Liga machte. Nash selber spielt auch mit 35 Jahren noch eine sensationelle Saison, dazu passt, dass er mit 19.5 Punkten im Schnitt den besten Durchschnitt seiner Karriere erreicht hat. Mit der Schnelligkeit von Nash, den Punkten von Amare Stoudemire, der Konstanz und Ruhe von Jason Richardson und den Drei-Punkte-Würfen von Channing Frye sind die Suns nach wie vor ein unangenehmer, weil schwer auszurechnender Gegner.
7. Utah Jazz
Die Jazz, besonders auf heimischen Court in den letzten Jahren immer eine Macht, spielen eine sehr unkonstante Saison. Zwar kann das Team von Jerry Sloan, dem Coach mit den meisten Spielen für dasselbe Team, nach wie vor jeden Gegner schlagen, nimmt sich aber auch viele Auszeiten, wie zum Beispiel zwei Niederlagen gegen die Milwaukee Bucks oder nur 70 erzielte Punkte bei der Niederlage gegen die Miami Heat.
Viel davon hat damit zu tun, das die Gerüchte um die weitere Karriere von Carlos Boozer, der nach der Saison Free Agent wird, nicht verstummen. Zudem waren die Jazz vom Verletzungspech geplagt, so fiel Point Guard Deron Williams immer wieder aus und konnte häufiger nur wenige Minuten pro Spiel mitwirken. Sollte Boozer jedoch nicht vor Ablauf der Transferfrist getradet werden, werden die Jazz mit Sicherheit in den Playoffs vertreten sein, ob es jedoch für mehr als die erste Runde reicht, ist zweifelhaft. Dafür müssten sich sowohl Andrei Kirilenko als auch Mehmet Okur gewaltig steigern, da beide noch nicht auf dem Level der Vorjahre angekommen sind.
8. Oklahoma City Thunder
Obwohl die Oklahoma City Thunder ein sehr junges Team haben, haben sie in der ersten Saisonhälfte wie alte Hasen gespielt. Allem voran hat der Aufschwung der Thunder aber einen Namen: Kevin Durant. Bereits bei seinem Debüt in der NBA vor drei Jahren von Jedermann zum Talent des Jahrzehnts auserkoren, zeigt der momentan drittbeste Scorer der NBA in diesem Jahr, das er trotz toller Saison noch viel Luft nach oben hat. Er führt sein Team in Punkten, Rebounds und Blocks an, und ist für seine Mitspieler in ausweglosen Situationen oftmals die primäre Anspielstation.
Zusammen mit den ebenfalls noch sehr jungen Russell Westbrook und Jeff Green hat sich das Team innerhalb von zwei Jahren nach dem Umzug aus Seattle vom hoffnungslosen Fall zu einem Geheimtipp der Liga verwandelt. Die Thunder sind in der Lage, zuhause wie auch auswärts mit jedem Gegner mithalten zu können und verfügen trotz ihrer Jugend über eine der besten Verteidigungen der Liga.
Best of the rest
Knapp hinter diesen acht Teams lauern allerdings noch arrivierte Teams wie die Houston Rockets oder die New Orleans Hornets sowie die Newcomer von den Memphis Grizzlies. Sollte eins der vorher genannten Teams tatsächlich eine Schwächephase haben, so hätte jedes dieser Teams durchaus Chancen, sich selbst noch einen Platz in den Playoffs zu sichern.
Oliver Stein