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Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will Sotschi zu möglichen Umweltschäden bei der Vorbereitung zu den Winterspielen 2014 befragen. Das IOC teilte am Donnerstag in Lausanne mit, vom 13. bis 15. April im russischen Schwarzmeerkurort bei einem Meeting eine Stellungnahme zu den Vorwürfen zu erwarten. Experten des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) hatten zuvor den Naturschutz in Sotschi als unzureichend kritisiert. Die umfangreichen Bauarbeiten hätten bereits negative ökologische Folgen hinterlassen. Bei mehreren Olympia-Objekten seien schwere Einwände "schlicht ignoriert worden". Sotschis Bürgermeister Anatoli Pachomow räumte Versäumnisse ein. Die Kommune wolle Projekte künftig intensiver auf ihre Umweltverträglichkeit prüfen, sagte der kremlnahe Politiker.
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