Deutschland-Achter bei Training gekentert - alle wohlauf
Das Training des Deutschland-Achters auf dem Dortmund-Ems-Kanal endete mit einem unerfreulichen Tauchgang. Aufgrund einer Welle eines zu schnell fahrenden Tankschiffs lief das Großboot um Steuermann Martin Sauer voll Wasser und ging unter. "Binnen weniger Sekunden waren wir vollgelaufen und standen bis zu den Knien im Wasser. Das war saukalt", berichtete Sauer von der Havarie. Bundestrainer Ralf Holtmeyer konnte mit dem Motorboot zunächst fünf Ruderer der triefnassen Mannschaft aus dem Wasser ziehen. Die restlichen vier Athleten wurden von Coach Werner Nowak, der wenige Minuten später am Unfallort eintraf, aufgenommen und zurückgebracht. Alle Ruderer blieben unversehrt.