Mosambik will mit Strom aushelfen
Wegen des auf 275 Megawatt (MW) geschätzten täglichen Mehrbedarfs am Strom in Südafrika während der Weltmeisterschaft haben die Nachbarländer Zulieferungen versprochen. Mosambiks staatlicher Energiekonzern EDM hält nach Medienberichten für Notfälle bis zu 50 MW bereit. Die WM-Stadien betrifft das allerdings nicht: Sie haben alle entsprechend den FIFA-Richtlinien ihre eigenen Generatoren. Die WM findet zur Zeit des Süd-Winters statt, wenn der Strombedarf traditionell am höchsten im Lande ist. Südafrikas meist kaum isolierten Häuser werden häufig mit Stromheizungen gewärmt.