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Die Ansetzung des brisanten Bundesliga-Nachbarschaftsduells zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach am Freitagabend stößt auf Kritik. "Wir sind alle nicht glücklich über diesen Termin", sagte Borussia-Sportdirektor Max Eberl. Das rheinische Derby gehört seit Jahren wegen der Rivalität der Fans zu den Risikospielen. Vor der Begegnung steht die Sicherheitsfrage mit im Blickpunkt. Die Kölner Polizei kündigte eine Verstärkung der Kräfte an. Knapp 200 Kölner und 60 Mönchengladbacher, die bereits als Hooligans aufgefallen sind, haben Stadionverbot. Aus Sicherheitsgründen untersagte die Bundespolizei zudem bahnreisenden Fußballfans auf der Strecke von und nach Köln die Mitnahme von Gläsern, Flaschen und alkoholischen Getränken im Zug. Beim Hinspiel im Oktober 2009 in Mönchengladbach war beim Derby ein umfassendes Alkoholverbot verhängt worden, nachdem es im März vergangenen Jahres am Rande des Spiels der Rivalen zu schweren Krawallen gekommen war.
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