Manipulations-Verdacht gegen Burghausen
Fußball-Drittligist SV Wacker Burghausen steht unter Manipulations-Verdacht. In der Saison 2006/2007 sollen die Zweitliga-Spiele bei der SpVgg Greuther Fürth und Erzgebirge Aue, die Burghausen 1:4 und 0:3 verloren hat, verschoben gewesen sein. Das berichtete am Montagabend die ARD-Sendung "Fakt". Wie ein bulgarischer Wettpate dem Magazin mitteilte, seien vier Feldspieler mit je 10.000 Euro und der Torwart mit 15 000 Euro bestochen worden. "Bis dato liegt uns von offizieller Seite, weder vom Deutschen Fußball-Bund noch von der Staatsanwaltschaft, eine Rückmeldung vor. Deshalb sehe ich der Angelegenheit gelassen entgegen", sagte Wacker-Geschäftsführer Florian Hahn zu der angeblichen Verwicklung in den Wettskandal.