Italienischer Fußballverband ärgert sich über UEFA
Der italienische Fußballverband FIGC hat sich über die UEFA und die mangelhafte Schiedsrichterleistung des Norwegers Ovrebo im Champions League-Spiel zwischen Bayern München und dem AC Florenz beschwert. FIGC-Präsident Giancarlo Abete sagte der Zeitung "La Repubblica": "Ein schwerwiegender und gravierender Fehler wurde auf diesem Level der Champions League begangen. Aber was mich am meisten sorgt, ist das Qualitätslevel der Schiedsrichtervorbereitung für solche großen Spiele." Der Schiedsrichter und seine Assistenten hätten kein Champions League-Niveau gehabt. Ovrebo hatte eine Minute vor Schluss einen offensichtlichen Abseitstreffer durch Miroslav Klose anerkannt und den Florenzer Linksverteidiger Massimo Gobbi mit einer harten Roten Karte vom Platz gestellt.