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Der anberaumte Termin vor dem Arbeitsgericht Gelsenkirchen zwischen Albert Streit und dem FC Schalke 04 ist erneut verschoben worden. Der Fall soll nun am 16. Februar verhandelt werden. Der von Trainer Felix Magath nicht mehr berücksichtigte Streit hatte über seinen Anwalt Horst Kletke eine Klage gegen den Club eingereicht, nachdem Schalke dem Fußballer eine mit einer Geldstrafe verbundene Abmahnung erteilt hatte. Streit hatte ohne Genehmigung des Vereins ein Interview gegeben und sich darin negativ über seine Situation bei den Gelsenkirchenern geäußert. Da Streit die Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro nicht zahlen wollte, war es am 26. November zu einer ersten Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Gelsenkirchen gekommen. Einen Gütevorschlag, die Abmahnung bis zum 31. Dezember 2009 zurückzunehmen, hatte Schalke abgelehnt. Der Vertrag des 29-Jährigen bei Schalke 04 läuft noch bis zum 30. Juni 2012.
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