VfL Wolfsburg prüft Protest
Der in der Champions League ausgeschiedene VfL Wolfsburg schließt nach Bekanntwerden der beiden positiven A-Proben bei Gruppengegner ZSKA Moskau einen möglichen Protest nicht aus. "Wenn es eine Möglichkeit gibt, werden wir sie natürlich nutzen. Aber wir sammeln derzeit noch die Fakten und sehen den Fall zudem bei der UEFA in guten Händen", sagte VfL-Geschäftsführer Jürgen Marbach. Die beiden Russen Alexej Beresutsky und Sergej Ignashevich waren nach der Partie bei Manchester United am 3. November (3:3) positiv getestet worden. Zwei Wochen später wurden sie von ZSKA auch gegen den VfL eingesetzt.