Mercedes rüffelt Rosberg wegen ''Katastrophen''-Aussage
Formel-1-Pilot Nico Rosberg hat sich mit seiner scharfen Kritik am Silberpfeil einen Rüffel von Arbeitgeber Mercedes eingehandelt. Das Wort "Katastrophe" werde er daher künftig für seinen Rennwagen nicht mehr verwenden, sagte der Wiesbadener der Frankfurter Rundschau. "Mein Team hat mir gesagt, es ist besser, das Wort nicht mehr zu benutzen. Das würde falsch interpretiert", berichtete Rosberg. "Im Ernst: Eine Katastrophe ist, was in Pakistan passiert, nicht das, was unser Auto betrifft", fügte der 25-Jährige hinzu. An seiner grundsätzlichen Meinung hält der Teamgefährte von Rekordweltmeister Michael Schumacher allerdings fest. "Das Auto ist eine Enttäuschung für uns alle. Wir möchten Rennen gewinnen, und das ist im Moment mit dem Auto nicht möglich", erklärte Rosberg vor dem Großen Preis von Belgien am Sonntag.