Mahan gewinnt die Phoenix Open

Hunter Mahan
Der Amerikaner Hunter Mahan hat mit einem starken Schlussspurt die Phoenix Open gewonnen und im US-Bundesstaat Arizona seinen zweiten Titel seit 2007 auf der US-PGA-Tour gefeiert.
Der 27-Jährige war mit vier Schlägen Rückstand auf den Führenden Brandt Snedeker auf die Finalrunde gegangen. Aber mit einem Eagle sowie zwei Birdies auf den letzten vier Löchern setzte sich der Kalifornier nach 268 Schlägen auf dem Par 71-Kurs von Scottsdale gegen Rickie Fowler (269/USA) durch. Dafür erhielt er 1,08 Millionen Dollar Preisgeld.
Yang verliert die Nerven
Y.E. Yang aus Südkorea lag bis zum 16. Grün allein in Führung. Aber nach einem Schlag ins Wasser am vorletzten Loch landete der vorjährige US-PGA Championship-Sieger mit 270 Schlägen auf dem dritten Platz.
"Es ist lange her, dass ich das letzte Mal ein Turnier gewonnen habe. Obwohl ich in den vergangenen Jahren eigentlich recht gut gespielt habe, hat es nie ganz gereicht. Um so glücklicher bin ich jetzt natürlich, dass es geklappt hat. Dieser Erfolg wird mir eine Menge Selbstvertrauen für die Zukunft geben und zeigt, dass ich mit meinem Spiel auf dem richtigen Weg bin", sagte der überglückliche Mahan nach dem Sieg.
Der Weltranglisten-Achte Martin Kaymer und der in Las Vegas lebende Alexander Cejka waren bereits am Cut bei dem mit sechs Millionen Dollar dotierten US-PGA-Turnier gescheitert.