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Die sportal.de-Weltelf 2009
Die sportal.de-Weltelf 2009
Willkommen in der sportal.de-Weltelf: Xavi (re.) empfängt Dani Alves

In einem ungeraden Jahr ist es immer schwerer, die Weltauswahl zu bestimmen, weil es nicht die Vergleichbarkeit gibt, die durch ein großes Turnier wie die WM entsteht. So haben wir uns primär am Clubfußball orientiert, und dort unser Augenmerk vor allem auf die Champions League gelegt, in der der beste Fußball gespielt wird.

Das Spektrum der Clubs, aus denen unsere Nominierungen sich rekrutieren, ist deutlich enger als im Vorjahr. Das liegt aber auch an der Konzentration der Leistungsdichte in zwei Ligen und wenigen Clubs. Ob Bundesliga und Serie A in der näheren Zukunft wieder eine Rolle spielen können, bleibt abzuwarten. Manche Zeichen stehen auf Aufschwung für Deutschlands Eliteklasse, aber so lange der einzige K.O.-Rundenteilnehmer der Liga im Viertelfinale deklassiert wird, werden Bundesligaprofis in dieser Liste noch nicht auftauchen.

Unsere Auswahlkriterien waren wie 2008 Erfolge, Spielniveau und Konstanz. Die letzten beiden Faktoren verhinderten zum Beispiel die Nominierung von Grafite. Denn erstens konnte der Wolfsburger seine überragende Frühjahrsform nicht ansatzweise in die neue Saison hinüberretten, und wir bewerten nun mal das ganze Kalenderjahr, und zweitens fehlte die internationale Bühne, auf der der Brasilianer geglänzt hätte.

Nun aber zur sportal.de-Weltelf 2009, die in diesem Jahr in einem 4-3-3-System agieren soll. Sie können wie immer über unsere Kommentarfunktion unter dem Artikel Ihre Meinung zu unserer Auswahl los werden.

TOR

Edwin van der Sar (Manchester United/Niederlande)
2008 schaffte es Van der Sar noch nicht in unsere Elf, obwohl er die Champions League gewonnen hatte und mit seiner Leistung im Moskauer Finale der Man of the Match war. Doch Europameister Iker Casillas hatte am Ende für unsere Redaktion die besseren Argumente. Diesmal gewann United zwar nicht die Champions League (sondern verlor das Finale gegen den FC Barcelona), aber die Leistungen des routinierten Niederländers trugen wesentlich dazu bei, dass United seinen Premier League-Titel verteidigen konnte.

Im Zuge dessen blieb Van der Sar so lange ohne Gegentor, dass er erst den Premier League-Rekord und dann sogar den Weltrekord für Torhüter brach. Am Ende waren es 1.311 Minuten, ehe Peter Lovenkrands von Newcastle United gegen den Keeper erfolgreich war. Fast vier Monate lang hatte Man Utd zuvor jedes einzelner Premier League-Match zu null gespielt. Kein Wunder, dass Edwin 2009 zahllose individuelle Preise einsammelte: den Goldenen Handschuh der Premier League, Europas bester Torhüter, UEFA-Clubtorhüter des Jahres, und er stand sogar in der Auswahlliste zu Englands Fußballer des Jahres. Eine Fingerverletzung, die er sich beim Vorbereitungsturnier Audi Cup in München zuzog, sorgte dafür, dass Van der Sar in der Hinrunde 2009/10 nur wenige Spiele bestreiten konnte. Es war übrigens im Alter von 38 Jahren die erste ernsthafte Verletzung seiner Karriere. Insgesamt 32 Pflichtspiele, die der schlaksige Keeper 2009 bestritt, reichten uns dennoch aus für die Nominierung in die sportal.de-Weltelf.

ABWEHR

Dani Alves (Barcelona/Brasilien)
2008 hatten wir noch Inters Brasilianer Maicon auf der rechten Außenverteidigerposition gekürt. Doch nach dem grandiosen Jahr von Barcelona und den überragenden Leistungen von Dani Alves führt kein Weg mehr an ihm vorbei. Zwar verpasste er das Champions League-Finale gegen Manchester United gelbgesperrt, aber beim Gewinn der Copa del Rey, der Club-WM, des UEFA Super Cups und der spanischen Supercopa war er dabei, durfte also auch ein paar Pokale in die Luft stemmen.

Sechs Ligatore im Jahr 2009 sind für einen Außenverteidiger ein erstaunlicher Wert, der die Schussstärke und Klasse des 26-Jährigen bei Standardsituationen erahnen lässt. Die 34 Millionen Euro, die Barcelona zum Beginn der Saison 2008/2009 an Sevilla für ihn bezahlte, waren sicher nicht überteuert, auch, wenn sie ihn zum kostspieligsten Verteidiger aller Zeiten machten.

John Terry (Chelsea/England)
Der Kapitän der englischen Nationalelf und Chelseas darf auf ein überaus erfolgreiches Jahr zurückblicken. England qualifizierte sich so souverän für die WM, dass Fabio Capellos Vorgänger Steve McClaren, der die EM-Teilnahme verwirkt hatte, noch im Nachhinein beschämt wurde. Und Chelsea hatte gemeinsam mit Manchester United 2009 die beste Defensive im europäischen Clubfußball aufzuweisen.

Im Sommer zeigte sich die Symbolfigur der Blues, die seit ihrem 15. Lebensjahr im Club ist, kurzzeitig durch ein lukratives Angebot von Manchester City versucht. Am Ende aber blieb Terry in Chelsea. Einziges Manko des Jahres 2009 war das Ausbleiben großer Titel für seinen Club. Persönlich wurde Terry immerhin zu UEFAs Club-Verteidiger des Jahres gewählt.

Nemanja Vidic (Manchester United/Serbien)
Vier Profis konnten ihren Platz in der sportal.de-Weltelf verteidigen. Der einzige Defensivspieler, den wir zum zweiten Mal nominieren, ist Nemanja Vidic. Der Serbe wurde nicht umsonst zum Spieler des Jahres in der Premier League gekürt. Vidic, der 2009 nicht in gleichem Maße wie sein Partner Rio Ferdinand Formschwankungen unterworfen war, musste eigentlich nur zwei echte Rückschläge einstecken: seine beiden Platzverweise gegen Liverpool innerhalb von nur sieben Monaten, womit er alle drei Roten Karten seiner Premier League-Karriere gegen die Reds hinnehmen musste.

Auf der positiven Seite steht aber die famose Serie von aufeinanderfolgenden Zu-null-Spielen, die wir schon bei Van der Sar gerühmt haben, sowie die Tatsache, dass kein Team in den großen europäischen Ligen 2009 weniger Gegentore kassierte als United. Für die WM in Südafrika qualifizierte sich Serbien als Gruppenerster vor Teams wie Frankreich und Rumänien und trifft nun bei der Endrunde bekanntlich auf die deutsche Mannschaft.

Ashley Cole (Chelsea/England)
Bis in den November hinein waren wir uns nicht einig, welcher Linksverteidiger es verdient hätte, in unsere Weltelf berufen zu werden. Im Vorjahr hatten wir es uns einfacher gemacht und mit einer Dreierkette gespielt. Wenig praktikabel, aber Dream Team-geeignet. Am 29. November 2009 jedoch sahen wir ein Spiel, in dem Ashley Cole so dermaßen stark aufspielte, dass wir unseren Mann gefunden hatten. Denn beim 3:0 Chelseas bei Arsenal nahm der englische Nationalspieler seinen Ex-Club so brutal auseinander, dass einem die Gunners hätten Leid tun können. Die Frage, wer bei dem langwierigen und Böses Blut hinterlassenden Tauschgeschäft zwischen Arsenal und Chelsea mit William Gallas und Cole den besseren Deal gemacht hatte, war mit diesem Tag auch endgültig beantwortet.

Das liegt daran, dass Cole, nachdem er seine ursprüngliche Verletzungsanfälligkeit überwunden hat, bei Chelsea von Saison zu Saison stärker wird. Seine zwei brillanten Assists gegen Arsenal waren nur die Krönung eines bärenstarken Jahres, in dem der Londoner von den taktischen Maßnahmen zweier italienischer Trainer profitierte. Während England unter Fabio Capello zu einer der besten Mannschaften Europas mutierte, ist es in Chelsea Carlo Ancelottis Mittelfeldraute, die es den Außenverteidigern erlaubt, sich immer wieder ins Angriffsspiel miteinzuschalten. Die Folge: Schon jetzt hat Cole in der laufenden Saison mehr Tore und mehr Assists erzielt als in allen seinen bisherigen Chelsea-Saisons am Ende der Spielzeit.

MITTELFELD

Xavi (Barcelona/Spanien)
Dass Pep Guardiola der Vater des erfolgreichsten Jahres in der Geschichte des FC Barcelona ist, steht außer Frage. Ebenso ist aber klar, dass sein Nachfolger als zentrale Figur im Barca-Mittelfeld dafür verantwortlich ist, dass am Ende des Jahres 2009 die Champions League, die spanische Meisterschaft, die Copa del Rey, der FIFA Club-WM-Pokal, der UEFA Super Cup und der spanische Superpokal neu in den Trophäenschrank von Nou Camp wanderten. Seit seinem elften Lebensjahr ist Xavi bei Barca und verkörpert nicht nur den sportlichen Erfolg, sondern auch die kulturelle Identität des Clubs.

Wie wichtig er auf dem Rasen ist, zeigte vielleicht mehr als jedes andere Spiel des vergangenen Jahres das legendäre 6:2 bei Real Madrid im Mai, das Barcelona den Titel sicherte. Niemals zuvor hatte die Auswärtsmannschaft im Clasico mehr als fünf Tore erzielt. Und vier der sechs Barca-Treffer wurden von Xavi aufgelegt. Es waren vier von insgesamt 20 Assists in der Primera División-Meistersaison 2008/09, die dem Spielmacher gelangen. Und wer erinnert sich nicht an die Xavi-Flanke auf Lionel Messi, die der Argentinier per Kopfball zum entscheidenden 2:0 im Champions League-Finale verwertete? Xavi selbst hätte in der Nacht von Rom seine Leistung fast noch mit einem eigenen Tor gekrönt, traf aber nur den Pfosten. Auch in der laufenden Saison ist Xavi aus der Barcelona-Elf nicht weg zu denken. Rotation? Pah! In allen 34 bisherigen Pflichtspielen der Saison kam der Mann aus Terrassa zum Einsatz. Sein Vertrag bei Barcelona läuft bis 2014, und wer kann sich Xavi schon bei einem anderen Club vorstellen?

Juan Sebastian Verón (Estudiantes/Argentinien)
"La brujita" ("die kleine Hexe") wird Juan Sebastian Verón genannt. Warum das? Sein Vater Juan Ramon war in seiner aktiven Zeit als "la bruja" ("die Hexe") bekannt, wegen seiner wirren schwarzen Haare. Das Äußere unterscheidet den Sohn deutlich vom Vater, läuft Juan Sebastian doch glatzköpfig über den Rasen. Aber seit 2009 gibt es eine Gemeinsamkeit: Beide haben die Copa Libertadores mit den Estudiantes gewonnen. Der Club aus La Plata bei Buenos Aires hatte Südamerikas wichtigste Trophäe vor 40 Jahren dreimal in Folge gewonnen, mit Verón Senior als Schlüsselspieler im linken Mittelfeld.
Verón Junior war 2006 nach seiner Zeit in Italien (Sampdoria, Parma, Lazio) und England (Manchester United, Chelsea) nach Argentinien zurückgekehrt, um sich diesen Traum zu erfüllen. Er selbst trug mit seiner Vorbereitung zu beiden Toren im Finalrückspiel bei Cruzeiro dazu bei, den Titel zum vierten Mal zu gewinnen. Damit aber nicht genug: Fast hätten die Estudiantes im Dezember auch zum zweiten Mal den Weltpokal gewonnen (nach 1968 gegen Man United). Doch fünf Minuten vor dem Ende der Club-WM in Abu Dhabi glich Barcelonas Pedro die Führung der Argentinier aus, und Barca gewann noch in der Verlängerung. In der Nationalelf, deren Fans Verón früher regelmäßig ausbuhten, vertraute Diego Maradona von Beginn seiner Amtszeit an auf die Kleine Hexe. Zwar sah Verón im September in Paraguay bei der Niederlage der Albiceleste Gelb-Rot und verpasste so das vorletzte Spiel gegen Peru, aber im entscheidenden Match in Uruguay war er es, der Mario Bolattis Siegtor und damit Argentiniens WM-Qualifikation vorbereitete. Der Titel "Südamerikas Fußballer des Jahres" war ihm zum zweiten Mal in Folge sicher.

Weiterführende Links:

Andres Iniesta (Barcelona/Spanien)
Lange waren wir uns uneinig, ob Iniesta oder Cesc Fabregas den dritten Platz in unserem Weltelf-Mittelfeld einnehmen sollte. Fabregas' explosive Form in den letzten Monaten des Jahres machte es schwer, ihn nicht zu nominieren, aber letztlich entschieden wir uns mit Iniesta für einen vierten Barcelona-Spieler in unserer Auswahl. Denn die Erfolge der Blaugrana waren nicht nur historisch einmalig, sie waren auch nicht zuletzt der Person des "Anti-Galactico" geschuldet.
Schließlich war es Iniesta, der mit seinem Hammertor in der Nachspielzeit an der Stamford Bridge in letzter Sekunde verhinderte, dass Barcelona im Halbfinale der Champions League scheiterte. Und schließlich war es Iniesta, dessen präziser Pass im Finale gegen Manchester United zum vorentscheidenden 1:0 durch Samuel Eto'o führte. Nach dem Endspiel von Rom sagte Wayne Rooney, für ihn sei Iniesta "der beste Fußballer der Welt". Genau das Gleiche hatte zuvor auch Eto'o schon gesagt. Wer es garantiert nie sagen wird, ist Iniesta selbst. Seine große Bescheidenheit und zurückhaltende Umgangsformen haben vielleicht dazu geführt, dass der einst von Louis van Gaal ins Profiteam geholte Iniesta lange nicht die Anerkennung bekam, die er verdient.

ANGRIFF

Cristiano Ronaldo (Real Madrid/Portugal)
80.000 Menschen kamen im Sommer 2009 ins Estadio Santiago Bernabéu, um die Vorstellung von Cristiano Ronaldo im Real-Trikot zu sehen. Das waren sogar noch mehr, als 1984 in Neapel den Transfer von Diego Maradona bejubelten. Der Hype um CR9 hat ebenso wie die hohe Transfersumme und das fürstliche Gehalt des Portugiesen dazu geführt, dass viele Fans und Journalisten ihn pauschal als substanzlosen Schönling abqualifizieren.

Das ist aber ein gravierendes Missverständnis. Dass man kein Medienprofi und Sexsymbol sein muss, um überragend Fußball zu spielen, beweisen Menschen wie Andres Iniesta. Dass beides sich aber auch nicht ausschließt, zeigt eben Ronaldo oder in letzter Zeit immer mal wieder auch David Beckham. Wer das nicht glaubt, der sehe sich zum Beispiel noch einmal Cristiano Ronaldos Champions League-Tor in Porto für United an, oder die Bilanz des Portugiesen in seinen ersten vier Ligaspielen für Madrid (er erzielte fünf Tore). Auch die Schwächephase Reals während Ronaldos verletzungsbedingter Pause im Herbst (mit zwei Niederlagen gegen Milan innerhalb von zwei Wochen) beweist seine überragende Wichtigkeit und Matchwinnerqualitäten. 2009 war nicht das beste Jahr seiner Karriere. Aber es war immer noch besser als das fast aller anderer Fußballer dieses Planeten.

Wayne Rooney (Manchester United/England)
Die dritte Sturmposition neben Ronaldo und Messi hätten wir mit einer ganzen Reihe von internationalen Klassestürmern besetzen können. Didier Drogba und Samuel Eto'o wären in Frage gekommen, Zlatan Ibrahimovic wie im Vorjahr, auch Nicolas Anelka oder David Villa kamen ins Gespräch, sogar Luis Fabiano wurde in Erwägung gezogen. Am Ende entschied nicht die Anzahl an geschossenen Toren (obwohl Rooney gerade in der Hinrunde der Saison 2009/10 am Fließband knipste), auch nicht die Erfolge (obwohl Rooney die Premier League gewann und im Champions League-Finale stand), sondern die fußballerische Klasse.

Nicht, dass es den anderen genannten Spielern an Schusstechnik mangeln würde. Aber die spezielle Explosivität Rooneys ist in Verbindung mit seiner Schussstärke, die er scheinbar aus dem Fußgelenk abrufen kann, so beeindruckend, dass wir ihn gerne in unserer Weltauswahl sehen würden. Dazu bringt Rooney eine im Laufe seiner Karriere stetig gesteigerte Spielintelligenz mit, die es ihm erlaubt hat, den Abgang Cristiano Ronaldos aus Manchester fast zu kompensieren.

Lionel Messi (Barcelona/Argentinien)
Als Zlatan Ibrahimovic im Sommer zu Barcelona kam, forderten seine Berater, ihr Schützling müsse der bestbezahlte Spieler bei Barca sein, sonst werde er den Vertrag nicht unterschreiben. FCB-Präsident Joan Laporta gab der Forderung nach. Aber schon am nächsten Tag bestellte er Leo Messi zu sich ins Büro und erhöhte das Gehalt des Argentiniers, so, dass Messi nun wieder der Topverdiener im Nou Camp ist. Der Club weiß, was er an seinem Superstar hat - und Messi weiß, was er an Barcelona hat, denn er verlängerte seinen Vertrag inzwischen bis 2016.

"Mein natürlicher Nachfolger" ist das Prädikat, das Diego Maradona zu Messi einfällt. Wir stimmen zu, wie schon in der letztjährigen Topelf gesagt, aber Maradonas Lob weist auf das Manko des vergangenen Jahres in Messis Karriere hin: In der Albiceleste, die durch die WM-Qualifikation schlingerte, konnte Messi sich nicht ansatzweise so in Szene setzen wie daheim in Barcelona. Das lag sicherlich auch am Trainer, denn Guardiolas Barca ist eine perfekte Maschine, während Maradonas Argentinien kein wirkliches Konzept erkennen lässt. Um aber auf den Messi-Maradona-Vergleich zurückzukommen: Maradona gewann mit Argentinien den WM-Titel. Das war 1986 und ist jetzt 24 Jahre her. So lange dauerte es auch, bis Brasilien nach dem letzten Titel mit Pelé erneut die Krone des Weltfußballs eroberte. Damit ist die Aufgabe gestellt, die Messi 2010 erwartet.

Die sportal.de-Weltelf 2009

Tor: Edwin van der Sar

Abwehr: Dani Alves - John Terry - Nemanja Vidic - Ashley Cole

Mittelfeld: Juan Sebastian Verón - Xavi - Andres Iniesta

Angriff: Cristiano Ronaldo - Wayne Rooney - Lionel Messi

Daniel Raecke

FUSSBALL | INTERNATIONAL
Handschlag verweigert
Handschlag verweigert
Luis Suarez verweigerte Patrice Evra den Handschlag. Das Derby in Manchester entschied Wayne Rooney, der doppelt traf.
ERGEBNISSE
Fußball: England Premier League
Man United - Liverpool 2:1
Sunderland - Arsenal 1:2
Swansea - Norwich 2:3
Fulham - Stoke City 2:1
FC Everton - Chelsea 2:0
Bolton - Wigan 1:2
Blackburn - QP Rangers 3:2
Tottenham - Newcastle 5:0
Wolves - West Brom -:-
Villa - Man City -:-
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Konferenz 14:30
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