Bernie Ecclestone hat nicht aus Angst vor einer möglichen Verhaftung seinen angekündigten Besuch beim Großen Preis von Deutschland vor knapp einer Woche ausgelassen. "Nein. Niemand hat mir gesagt, dass ich verhaftet würde", sagte der Formel-1-Geschäftsführer in einem Interview der Bild-Zeitung. Er habe in London ein Treffen mit Leuten vom Olympischen Komitee und vom Fernsehen aus Amerika gehabt. Private Probleme seiner Tochter Tamara seien noch hinzugekommen, "die ich regeln musste". Er wisse noch nicht genau, wann er nach Deutschland komme. "Aber möglicherweise schon sehr bald", sagte Ecclestone. Er wolle die Verantwortlichen vom Nürburgring treffen. Hinter der Zukunft der Traditionsstrecke in der Eifel steht wegen einer Insolvenz ein dickes Fragezeichen. "Wir wollen sehen, ob wir ihnen helfen können", sagte Ecclestone - im kommenden Jahr soll eigentlich der deutsche Grand Prix auf dem Eifel-Ring stattfinden.



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