Justyna Kowalczyk wurde ihrer Favoritenrolle gerecht
Missglückte Sprint-Generalprobe im Luftkurort: Die deutschen Skilangläufer sind beim Weltcup in Davos/Schweiz im ungeliebten Klassik-Sprint früh gescheitert und haben eine Woche vor dem Beginn der WM in Val di Fiemme (20. Februar bis 3. März) ein Top-10-Resultat verpasst. Alexander Wolz (Buchenberg) lieferte als 14. das beste Ergebnis für den Deutschen Skiverband (DSV). Auf der anspruchsvollen Strecke war im Kampf mit der starken Konkurrenz für den 21-Jährigen aber trotz eines furiosen Schlussspurts Endstation. "Es war ein supergeiles Rennen. Ich bin total happy, das war Wahnsinn", sagte Wolz, der sich erst im Fotofinish geschlagen geben musste und damit nur hauchdünn das Halbfinale verpasste.
