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Serie A: Zwischen Europa- und Existenzkampf - Inter

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29. Mai 2015, 14:27 Uhr
SSC Neapel, Lazio Rom
Zwischen dem SSC Neapel und Lazio Rom steigt am letzten Spieltag ein FInale

Die Abstiegsplätze und der Titel sind vor dem 38. Spieltag der Serie A bereits vergeben, dennoch stehen zum Saisonfinale noch Entscheidungen an. Zwischen Verona und Juventus könnte der Torschützenkönig ermittelt werden, während Inter noch auf den letzten EL-Platz hofft. Napoli und Lazio treffen im Endspiel um die Champions-League-Quali direkt aufeinander, während es für Parma um viel mehr geht.

Hellas Verona - Juventus Turin (Sa., 18 Uhr im LIVE-TICKER)

Bei Meister Juve ist längst alles auf das Champions-League-Finale ausgerichtet, die Alte Dame will das Triple gegen Barca perfekt machen. Entsprechend drehten sich auch die Aussagen der Spieler unter der Woche schon um das Endspiel der Königsklasse. "Ich denke, Barcelona hat das beste Team der Welt. Wir müssen hart arbeiten und nahe an der Perfektion spielen", erklärte etwa Stürmer Carlos Tevez.

Abwehrchef Giorgio Chiellini fügte hinzu: "Seit Saisonstart wollen die Fans die Champions League und manche würden dafür sogar die Serie A links liegen lassen. In meinen Augen ist das ein Fehler, aber es stimmt schon, dass dir die Champions League die Chance auf etwas Besonderes gibt." Gleichzeitig liefen unter der Woche auch die Zukunftsplanungen weiter, die Verpflichtung von Sami Khedira ist wohl so gut wie perfekt. Dennoch sollte Hellas keinen einfachen Saisonausklang erwarten: Zuletzt schlug Juve Inter und Napoli, für die es beide immerhin noch um Europa geht.

Gleichzeitig hat Verona derartige Sorgen längst nicht mehr. Der Tabellendreizehnte steht seit Wochen im grauen Mittelmaß der Tabelle und konnte nur eines seiner letzten vier Ligaspiele gewinnen. Doch zumindest für zwei Spieler steht am Samstag etwas auf dem Spiel: Juves Tevez sowie Hellas-Stürmer Luca Toni kämpfen noch um die Torjäger-Kanone, Toni führt die Serie A mit 21 Treffern vor Tevez und Inters Mauro Icardi (je 20) an. "Wir wollen sicherstellen, dass Toni Torschützenkönig wird", betonte Trainer Andrea Mandorlini und hofft: "Juve wird bereits an Berlin denken. Aber wir wollen zum Saisonabschluss einen Prestige-Sieg."

Inter Mailand - FC Empoli (So., 20.45 Uhr im LIVE-TICKER)

Trotz zuletzt zwei Pleiten in Folge hat Inter tatsächlich noch eine Außenseiter-Chance auf Europa - wenn auch nur dadurch bedingt, dass der Tabellensechste FC Genua wohl die Lizenz von der UEFA nicht erhält und Meister Juve gleichzeitig Pokalsieger wurde. Damit würde Inter der siebte Platz reichen, Voraussetzung dafür: Die Mailänder schlagen Empoli, während Sampdoria zuhause gegen Schlusslicht Parma verliert. Nicht gerade das wahrscheinlichste Szenario, dennoch stirbt auch bei Inter die Hoffnung zuletzt.

"Wir haben noch eine kleine Chance und hoffen, dass wir die nutzen können. Es ist nur richtig dass wir bis zum Ende an die Qualifikation glauben", stellte Topstürmer Mauro Icardi, der noch Torschützenkönig werden kann, auf dem klubeigenen Videokanal klar: "Wir müssen versuchen, die drei Punkte zu holen und dann weiß man nie, was passieren kann. Für einen jungen Stürmer wie mich ist es auf persönlicher Ebene fantastisch, unter den Topstürmern der Serie A zu sein. Aber ich hoffe einfach, dass das Team gewinnt." Nemanja Vidic sowie Fredy Guarin fallen am Sonntag allerdings wohl aus, Rechtsverteidiger Danilo D'Ambrosio fehlt gelbgesperrt.

Empoli muss seinerseits ohne seinen gesperrten Kapitän und Topstürmer Massimo Maccarone auskommen. Gleichzeitig geht es tabellarisch für den Aufsteiger um nichts mehr - auch wenn Empoli am vergangenen Sonntag Sampdoria noch ein Remis abtrotzte. So standen unter der Woche vielmehr die Gerüchte um Trainer Maurizio Sarri im Vordergrund, der bei mehreren Klubs ein Thema sein soll. Sarri erklärte: "Ich habe eine wundervolle Beziehung zum Klub und habe viel Zeit, um in Ruhe eine Entscheidung zu treffen. Ich bin durch unser tolles Verhältnis an Empoli gebunden, und das wird durch diese Gerüchte keinen Schaden nehmen."

SSC Neapel - Lazio Rom (So., 20.45 Uhr im LIVE-TICKER)

Durch Lazios Pleite im Derby am Montagabend steigt am letzten Spieltag ein Finale: Der Sieger der Partie zieht in die Champions-League-Qualifikation ein, dem Verlierer bleibt nur die Europa League. Bei einem Remis würde Lazio auf dem dritten Platz bleiben. Dennoch diktierte Napoli-Coach Rafa Benitez im Vorfeld der Partie die Schlagzeilen aus anderen Gründen: Der Spanier bestätigte, dass er den Klub im Sommer verlassen wird. Das Endspiel gegen Lazio ist somit seine letzte Partie auf der Bank des SSC Neapel.

"Es ist immer traurig, einen Job zu verlassen, in dem dich die Leute von Anfang an gut behandelt haben. Hier war das der Fall", erklärte Benitez, versuchte aber, den Fokus schnell auf das entscheidende Spiel am Sonntagabend zu richten: "Wir haben am Sonntag eine sehr wichtige Partie vor uns und ich will meine beiden Jahre hier mit einem Sieg abschließen." Verzichten muss der 55-Jährige, dessen Team auch nach nur zwei Siegen aus den letzten fünf Spielen noch auf die CL hoffen darf, neben den Langzeitverletzten Michu und Camilo Zuniga auch auf den gesperrten Miguel Britos. Lazio auf der anderen Seite hat ebenfalls prominente Ausfälle, Stefan Radu und Lorik Cana müssen wohl erneut passen.

Doch vor allem geht es bei den Römern darum, nach den knappen Pleiten im Pokalfinale gegen Juve sowie im Derby gegen die Roma den Kopf wieder frei zu bekommen. "Natürlich sind alle enttäuscht. Wir haben in vier Tagen zwei Spiele verloren, die wir nicht verdient hatten zu verlieren", gab Trainer Stefano Pioli bei Sky zu: "Aber so ist Fußball. Wir müssen beweisen, dass wir ein echtes Team sind. Wir haben noch immer die Chance, die Saison in der Top-Drei zu beenden. Es bleibt eine starke Saison, aber wir dürfen sie nicht mit zu viel Reue beenden."

Sampdoria Genua - FC Parma (So., 20.45 Uhr)

Für Sampdoria ist die Lage klar. Da der Stadtrivale FC Genua wohl die UEFA-Lizenz nicht bekommt, reicht Samp der siebte Platz, den das Team aktuell innehat, für die Europa League. Der sechste Rang ist ohnehin außer Reichweite, mit einem Remis würde Genua den siebten Platz vor Inter sichern. Damit könnte sich das Team von Trainer Sinisa Mihajlovic trotz seines äußerst bescheidenen Schlussspurts mehr als nur versöhnlich verabschieden: Sampdoria hat nur eines der letzten neun Ligaspiele gewonnen.

Um Mihajlovic selbst ranken sich zudem nach wie vor Wechselgerüchte, doch der 46-Jährige stellte klar: "Das Spiel gegen Parma ist meine Zukunft." Bei Parma steht indes viel Existenzielleres auf dem Spiel. Das längst abgestiegene, hochverschuldete Schlusslicht kämpft ums finanzielle Überleben, nachdem am Donnerstag auch die fünfte und vorletzte Auktion keinen Käufer für den Klub an Land gezogen hat - der geforderte Preis betrug unter sechs Millionen Euro.

Stürmer Antonio Cassano, der den Klub bereits im Januar verlassen hatte, wird jetzt wie große Teile der Mannschaft auf Teile des noch ausstehenden Gehaltes verzichten. Die Spieler veröffentlichten am Donnerstag außerdem ein gemeinsames Statement: "Die Schulden sind zu groß und wir wissen, dass unsere Opfer nicht genug waren. Wir danken allen Kollegen, die uns unterstützt haben. Jeder hat das gute Recht, auf den Dingen zu bestehen, die rechtlich ihm gehören. Aber es gibt keine Alternative, wenn wir diesen Klub retten wollen. Die Zeit ist knapp und es gab genug Worte. Wir brauchen Fakten."

Autor: Adrian Franke

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