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Nach der an Nummer zwölf gesetzten Nadia Petrov zum Auftakt musste sich auch Shahar Peer geschlagen geben. Nach 92 Minuten, in denen Date-Krumm 74 Prozent ihrer ersten Aufschläge ins Feld gebracht hatte und acht Breaks holte, hatte die Japanerin die dritte Runde der Australian Open erreicht. Wieso sie trotz fortgeschrittenen Alters immer noch so stark spielen kann, weiß sie selbst nicht. Sie versucht es allerdings mit gesundem Lebenswandel zu erklären.
Sie gehe früh schlafen, esse gesund, trinke viel und führe ein einfaches Leben, vertraute sie thetennisspace.com an. "Ich spiele nicht für die Rekordbücher. Ich spiele aus Spaß", ergänzte Date-Krumm. Dabei hatte ihr unlängst Steffi Graf erst wieder geraten, das Racket an den Nagel zu hängen. "Wenn ich Steffi begegne, sagt sie mir immer: Du solltest aufhören und lieber ein Baby machen." Doch dazu scheint die Zeit noch nicht reif zu sein.
Serena Williams schlägt sich die Lippe auf
Zuwachs hat auch Serena Williams bekommen, allerdings nicht in Form eines Babys, sondern im Gesicht. Während eines Ballwechsels beim 6:2, 6:0-Sieg über Garbine Muguruza hatte sich die US-Amerikanerin nach einer Vorhand selbst den Schläger gegen die Unterlippe gehauen, die leicht aufplatzte. "Ich dachte nur, 'oh nein, mir darf kein Zahn rausfallen, das wäre furchtbar'", berichtete Williams. "Natürlich passiert so etwas jedem mal, aber ich hatte mir die Lippen noch nie so ruiniert. Jetzt sind es super sexy Lippen."
Aus der Bahn ließ sie sich davon aber nicht bringen. Zum Glück trägt sie meistens einen Lippgloss-Behälter in Form eines Amuletts um den Hals, den sie vor einigen Tagen in Australien der Öffentlichkeit präsentierte. Damit kann sie das Ausmaß ihres Missgeschicks sicher wenigsten ein bisschen kaschieren.
Allerdings ist es nicht das erste Malheur von Serena Williams bei den Australien Open. Beim Erstrundenmatch war sie umgeknickt und hatte sich behandeln lassen müssen. "Wenn man nicht weiß, was es ist, dann tut es auch nicht weh. Aber eigentlich kann es jetzt nur noch besser werden", erklärte sie, warum sie auf eine eingehendere Untersuchung verzichtet hatte.





