"Langsamfahrer" Sebastian Vettel hat sich im Reifenstreit der Formel 1 für runderneuerte Pneus ausgesprochen. "Es gibt nicht das Rezept, nur eine Zutat zu ändern. Es geht mehr ums Grundrezept, um den Aufbau. Hier muss man sich überlegen, was man besser machen kann", sagte der dreimalige Weltmeister von dem Großen Preis von Monaco in einem Interview mit dem kicker. Die meisten Formel-1-Teams beklagen sich darüber, dass sich die Reifen von Hersteller Pirelli zu schnell abnutzen. Nach dem Grand Prix von Spanien hatte Vettel die Reifen sogar als "Griff ins Klo" bezeichnet. "Es ist schade, wenn man nicht so ans Limit gehen kann", sagte Vettel dem kicker. Zu den wenigen Rennställen, die sich der Kritik nicht angeschlossen haben, gehören Ferrari und Lotus mit den großen Vettel-Rivalen Fernando Alonso und Kimi Räikkönen.
"Langsamfahrer" Sebastian Vettel hat sich im Reifenstreit der Formel 1 für runderneuerte Pneus ausgesprochen. "Es gibt nicht das Rezept, nur eine Zutat zu ändern. Es geht mehr ums Grundrezept, um den Aufbau. Hier muss man sich überlegen, was man besser machen kann", sagte der dreimalige Weltmeister von dem Großen Preis von Monaco in einem Interview mit dem kicker. Die meisten Formel-1-Teams beklagen sich darüber, dass sich die Reifen von Hersteller Pirelli zu schnell abnutzen. Nach dem Grand Prix von Spanien hatte Vettel die Reifen sogar als "Griff ins Klo" bezeichnet. "Es ist schade, wenn man nicht so ans Limit gehen kann", sagte Vettel dem kicker. Zu den wenigen Rennställen, die sich der Kritik nicht angeschlossen haben, gehören Ferrari und Lotus mit den großen Vettel-Rivalen Fernando Alonso und Kimi Räikkönen.