Christa Thiel ist alles andere als zufrieden
Die Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes, Christa Thiel, will noch kein endgültiges Urteil über die bislang medaillenlosen Schwimmer fällen. "Das ist eine traurige Geschichte, aber nunmal Realität. Wir sind aber ja noch nicht fertig", sagte die Rechtsanwältin in London. Konsequenzen könnten erst nach einer eingehenden Analyse mit der sportlichen Leitung und den Trainern gezogen werden. "Dann schauen wir, was wir tun können, damit es besser wird. Vorher werde ich mich dazu nicht äußern", sagte Thiel. Auch mit Blick auf ihre Position als Vizepräsidentin des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) wollte Thiel mögliche finanzielle Folgen der öffentlichen Forderung für den DSV nicht kommentieren.
