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Durch das robuste Spiel im Mittelfeld und die enge Staffelung zwischen Mittelfeldkette und Abwehrkette macht es die Meier-Elf dem Gegner nicht leicht. Die beiden Sechser sind dabei elementar, da sie immer wieder in die Deckung rücken, um abzusichern. Schalke 04 wird also auch gegen Düsseldorf mit viel Geduld rechnen müssen. Geduld scheint nicht die Stärke einiger Fans der Knappen zu sein, so musste das Team im Heimspiel gegen Mainz Pfiffe hinnehmen. Horst Heldt dazu: "Wir spielen noch keinen Glanzfußball, aber wir sind erfolgreich."
Das soll auch in Düsseldorf nicht abreißen. "Die Atmosphäre in Düsseldorf ist so ähnlich wie in unserer Arena. Bisher hat noch keine Mannschaft gegen sie ein Tor geschossen. Für uns gilt es, die Serie der Düsseldorfer zu knacken. Es ist eine sehr gut organisierte und zweikampfstarke Mannschaft", verriet Held im Interview vor dem Spiel.
Voronin freut sich auch auf der Bank
"Ich vermute, dass die Fortuna so auftreten wird wie bislang in jedem Spiel in dieser Saison. Sie werden wahrscheinlich sehr kompakt und defensiv agieren und versuchen, uns das Leben mit Standardsituationen und mit Kontern schwer zu machen. Das heißt, wir werden wahrscheinlich ein gewisses Übergewicht haben. In den vorherigen Auswärtsspielen haben die Gegner auch versucht, mitzuspielen. Es wird also wieder eine neue Situation werden für die Mannschaft, und ich bin gespannt, wie es ausgehen wird. Wir wollen natürlich mit drei Punkten nach Hause fahren. Mir reicht auch ein dreckiges 1:0."
Wieder dabei sind bei Schalke Jermaine Jones und Jefferson Farfan, die am Abschlusstraining teilnehmen konnten. Nicht im Kader sind Ciprian Marica, Chinedu Obasi und Timo Hildebrand. Ob bei der Fortuna der prominenteste Neuzugang spielen wird, ist unklar. Andriy Voronin saß zuletzt nur auf der Bank. "Andriy ist nun wirklich lange genug dabei, um seine Pause nicht als Affront gegen sich zu werten", äußerte sich Norbert Meier zur Personalie Voronin in der Rheinischen Post. Sportvorstand Wolf Werner ergänzt: "Jeder hat doch in Fürth sehen können, dass sich Andriy genauso über unsere Tore und unseren Sieg gefreut hat wie alle anderen."





