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Roger Federer muss nachsitzen - Jo-Wilfried Tsonga stark

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31. Mai 2015, 21:06 Uhr
Roger Federer
Die Partie von Roger Federer und Gael Monfils musste wegen Dunkelheit unterbrochen werden

Ana Ivanovic wird vom Regen unterbrochen, gewinnt schließlich jedoch in drei Sätzen. Kei Nishikori hat mit Teymuraz Gabashvili gar keine Probleme und auch Jo-Wilfried Tsonga überzeugt. Stanislas Wawrinka lässt Gilles Simon nicht den Hauch einer Chance, Roger Federer und Gael Monfils werden beim Stande von 1:1 von der Dunkelheit ausgebremst.

Elina Svitolina (UKR/19) - Alize Cornet (FRA/29) 6:2, 7:6

Schlechter hätte der Start für Alize Cornet gar nicht laufen können. Insgesamt drei Mal gab sie in den ersten fünf Spielen ihren Aufschlag ab, nach 20 Minuten sah sich Rivalin Elina Svitolina auf dem besten Weg zu einem Bagel. Dementsprechend gelegen kam die lange Regenpause für die Französin.

Knapp zweieinhalb Stunden mussten beide zusehen, wie immer wieder Offizielle die Bedingungen einschätzten und die Fortsetzung nach hinten verschoben. Dann war Cornet jedoch besser im Spiel, vergab zwar den ersten Satz komplett, kämpfte sich jedoch im zweiten mit einer merklich aufmerksameren Leistung zurück.

Wirklich hohes Niveau erreichte - wohl auch den Bedingungen geschuldet - aber keine von beiden. Das zeigte sich im Finish des zweiten Durchlaufs, als weder Svitolina, noch Cornet ihre Chancen nutzen konnten. Mehrfach ließ die Ukrainerin ihren Aufschlag zum Matchgewinn sausen und ging so den Umweg über knapp 80 Minuten zur Entscheidung.


Ana Ivanovic (SRB/7) - Ekaterina Makarova (RUS/9) 7:5, 3:6, 6:1

Bastian Schweinsteiger stand mit geballter Faust auf der Tribüne, Ivanovic hüpfte über den Platz. Das Match gegen Ekaterina Makarova kostete beide einiges an Nerven. Der erste Satz dauerte offiziell zwar nur 48 Minuten, zog sich tatsächlich aber dank langer Regenpause über dreieinhalb Stunden hin.

Beide Rivalinnen schenkten sich nichts und brachten ihre Aufschläge durch, erst im zwölften Anlauf gelang das entscheidende Break für den ersten Satzgewinn auf Seiten Ivanovics. Makarova schlug zurück, minimierte ihre Fehler und spielte einen starken zweiten Durchgang, was zum Ausgleich genügte.

Als ob der zweite Satz jedoch nie stattgefunden hätte, war es aber plötzlich wieder Ivanovic, die aufdrehte und die Partie an sich riss. Stark am Netz und von zwei Doppelfehlern ihrer Rivalin profitierend, zog sie davon. Gleich fünf Mal bekam sie die Chance zum Break und konnte damit ein positives Ende unter einem echten Nervenspiel verbuchen.

Kei Nishokiri (JAP/5) - Teymuraz Gabashvili (RUS) 6:3, 6:4, 6:2

Klare Angelegenheit in der Partie zweier Spieler, die im Turnierverlauf noch keinen Satz abgeben mussten. Nishikori, der in der dritten Runde von Benjamin Beckers Absage profitierte, wirkte von Beginn an frischer und ließ zu keinem Zeitpunkt Zweifel aufkommen, wer den Court Suzanne Lenglen als Sieger verlassen wird.

Der Japaner startete denkbar gut und konnte Gabashvili sofort dessen erstes Aufschlagspiel abnehmen. Bei eigenem Aufschlag präsentierte sich Nishikori stabil und entschied folgerichtig den ersten Durchgang für sich. Der weitere Spielverlauf lieferte ein ähnliches Bild: Nishikori, der insgesamt nur ein Break zuließ, servierte konstant gut, Gabashvili hatte hingegen große Probleme, seinen Aufschlag durchzubringen.

Ein Blick auf die Gewinnschläge verdeutlicht die Dominanz des Weltranglisten-Fünften ebenfalls: Nishikori kam auf insgesamt 38 Winner, Gabashvili nur auf deren 13. Im Viertelfinale trifft der US-Open-Finalist des vergangenen Jahres auf Jo-Wilfried Tsonga.

Jo-Wilfried Tsonga (FRA/14) - Tomas Berdych (CZE/4) 6:3, 6:2, 6:7 (5:7), 6:3

Der Lokalmatador marschiert weiter! Gegen Tomas Berdych lieferte Jo-Wilfried Tsonga die nächste überzeugende Vorstellung. Besonders in den ersten beiden Sätzen präsentierte sich die Nummer 14 der Setzliste hochkonzentriert: Tsonga gewährte Berdych lediglich eine Breakchance, die dieser nicht nutzen konnte.

Im dritten Durchgang kam Berdych dann etwas besser in die Partie. Der Tscheche kassierte zwar in der entscheidenden Phase ein Break zum 4:5, dieses Mal hatte er allerdings die passende Antwort parat und glich umgehend aus. Der Satz ging schließlich in den Tie-Break: Beide Kontrahenten schenkten sich nichts, Berdych hatte schließlich jedoch das bessere Ende für sich.

Im finalen Durchgang gab zunächst Tsonga seinen Aufschlag zum 1:2 ab. Im Anschluss wirkte der Franzose allerdings fest entschlossen und ermöglichte Berdych nur noch zwei weitere Spielgewinne. Im Viertelfinale kommt es nun zu einem weiteren interessanten Duell: Tsonga trifft auf Kei Nishikori - der Japaner befindet sich ebenfalls in blendender Verfassung.

Stan Wawrinka (SUI/8) - Gilles Simon (FRA/12)6:1, 6:4, 6:2

Ungefährdeter Sieg für Stanislas Wawrinka! Der erste Durchgang war schnell Geschichte: Der Favorit benötigte gerade einmal 27 Minuten für den Satzgewinn, Gilles Simon hatte nicht den Hauch einer Chance. Danach kam der Franzose zwar etwas besser ins Spiel, dennoch blieb Wawrinka am Drücker. Im zweiten Durchgang gelang dem Schweizer beim Stand von 4:4 ein Break, das er im Anschluss bestätigen konnte und auch der dritte Satz verlief eindeutig.

Insgesamt hatte Wawrinka gegen einen harmlosen Simon weniger Probleme als erwartet. Besonders die Winner-Statistik (34:10 zu Gunsten Wawrinkas) spricht Bände. Dennoch wird sich der Weltranglisten-Neunte trotz des klaren Erfolges in der nächsten Partie in einigen Bereichen steigern müssen: Wawrinka machte zu viele unerzwungene Fehler (42) und auch die Quote beim ersten Aufschlag ist verbesserungswürdig (43%). Im Viertelfinale wartet entweder sein Landsmann Roger Federer oder Gael Monfils.

Gael Monfils (FRA/13) - Roger Federer (SUI/2) 3:6, 6:4 - Abbruch wegen Dunkelheit

Das Match zwischen Roger Federer und Gael Monfils konnte nicht beendet werden. Nach zwei Sätzen wurde die Partie wegen einsetzender Dunkelheit abgebrochen, bis dahin hatte sie es aber durchaus in sich. Federer erwischte den besseren Start. Dem Schweizer gelang ein frühes Break, in der Folge ließ er sich den Vorteil nicht mehr nehmen und sicherte sich den ersten Satz nach einer halben Stunde.

Selbiges gelang Monfils im zweiten Durchgang: Der Lokalmatador nahm Federer früh den Aufschlag ab. Der Nummer zwei der Setzliste gelang zwar das Rebreak zum 4:5, im Anschluss schnappte sich allerdings Monfils wiederum Federers Aufschlagspiel. Das Spiel wird morgen um elf Uhr fortgesetzt.

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