Hulk spielt nun bei Zenit St. Petersburg
Bei Zenit St. Petersburg hängt der Haussegen mächtig schief. Angesichts der teuren Neuzugänge Hulk und Axel Witsel - Zenit überwies angeblich 60 Millionen Euro an den FC Porto und 30 Millionen Euro an Benfica Lissabon - sind in der Mannschaft große Gräben aufgesprungen. Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt: In der Champions League setzte es eine 0:3-Klatsche beim FC Malaga, in der Liga rutschte der Topfavorit auf Rang Fünf ab. "In der Mannschaft herrscht Unruhe", räumt auch der italienische Trainer Luciano Spalletti ein. Igor Denisov und Alexander Kerzhakov wurden bereits aufgrund ihrer Kritik an den Neuzugängen in das Nachwuchsteam abgeschoben.
