Bayern Münchens Superstar Franck Ribéry wird den Viertelfinal-Knaller im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund verpassen. Der 29-Jährige wurde vom DFB-Sportgericht nach seiner Roten Karte im Achtelfinale beim FC Augsburg (2:0) für zwei Pokalspiele gesperrt. In einem möglichen Pokal-Endspiel wäre Ribéry damit allerdings wieder spielberechtigt. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (Herne) hatte den Franzosen am Dienstag wegen einer Tätlichkeit in einem leichteren Fall vom Platz gestellt. Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hatte sich nach dem Feldverweis echauffiert und zunächst einen Freispruch gefordert. Nun jedoch haben die Münchner das Urteil akzeptiert. "Leider ist das Sportgericht unseren Argumenten nicht gefolgt, dass es sich nur um eine Unsportlichkeit gehandelt hat. Wir haben keine Möglichkeit gesehen, das Mindeststrafmaß zu verhindern", kommentierte Rummenigge. Er bedauere sehr, dass Ribéry am 26. oder 27. Februar gegen den BVB nicht zur Verfügung stehe.
Ich habe das Spiel in der Arena live miterlebt.Es war eine Augenweite den FCB spielen zu sehen und stellte fest,die geben nicht
alles wozu diese Mannschaft in der Lage wäre(gewollt hätte).
So spielen wir nächstes Jahr nicht mehr in der 1.Liga und der Trainer ist dann auch weg,WETTEN das!!!!!!!



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