Diese Szenen überschatteten das Relegations-Rückspiel
Hertha BSC legt beim Deutschen Fußball-Bund Einspruch gegen die Wertung des Relegations-Rückspiels bei Fortuna Düsseldorf ein. Dies gab der Berliner Club bekannt. "Ein regulärer Spielbetrieb war für uns nicht mehr möglich", begründete Manager Michael Preetz diesen Schritt, "mit einem sportlichen Geschehen hatte dies nichts mehr zu tun." Es gehe darum, dass die "irregulär zustande gekommene Spielwertung" aufgehoben werde. Über den Einspruch und damit auch den Aufstieg der Düsseldorfer entscheidet nun das DFB-Sportgericht. Bis Freitag, 24.00 Uhr, muss dafür eine schriftliche Begründung beim Verband eingehen. Der DFB-Kontrollausschuss hat bereits Ermittlungen aufgenommen. (dpa)
zu "Relegation: Hertha BSC legt Protest ein"
25 Kommentare
Letzter Kommentar:
Norbert Nase schrieb am 17.05.2012 01:37
Da findet eine Person, die als einziger Schwalbentrainer in die Geschichte eingegangen ist (angeblicher Kopfstoß von Albert Streit an Meier) es lächerlich, dass die Gastmannschaft Angst hat wieder auf den Platz zu treten nachdem einige Minuten die Gastmannschaft die Zuschauer an der Seitenlinie schon abklatschen konnten bevor diese hirnverbrannten Hobbygärtner auch noch das Spielfeld vor spielende auseinandergenommen haben.Ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier irgendeinen neutralen Menschen gibt, der meint, die Gastmannschaft konnte die letzten Minuten vor und nach der Unterbrechung sich voll auf das Spiel konzentrieren.
Ein absolut amateurhaftes verhalten der verantwortlichen von Fortuna.
Was wäre bei einem 2:3 für Hertha in der Nachspielzeit hier passiert?
Es war ja kein Spiel wo eine Mannschaft etwas gewinnen kann und die andere spielt nur um die goldene Ananas. Und gerade in solchen Partien,wo es um alles geht wie im DFB Pokal oder CL oder Relegation kann bis zur letzten Sekunde alles passieren.
Somit wurde Hertha eine Möglichkeit genommen das Spiel noch zu gewinnen. Und das die verantwortlichen von Fortuna such darauf berufen dass das Spiel nach Unterbrechung ja zuende gespielt wurde ist zwar aus ihrer emotionalen Sicht nachvollziehbar aber nicht ernst zu nehmen.
Stelle mir dabei folgendes Szenario vor: Hertha schiesst in der 90. Minute das 2:3 und kurz danach stürmen Hertha Fans vor Abfiff das Spiel.
Hätte das Herr Werner die gleiche vorgensweise als fair und gerecht akzeptiert?
Ich denke fair wäre eine Wiederholung ohne Zuschauer an einem neutralen Ort.
Weitere Bundesliga Top News
18.06. 08:06
Fußball | Bundesliga
17.06. 18:22
Fußball | Bundesliga
17.06. 17:59
Fußball | Bundesliga
Top News Ticker
alle
DFB-Team
Bundesliga
2. Bundesliga
Fußball
Formel1
Eishockey
Tennis
Golf
US-Sport
Handball
Boxen



alle 25 Kommentare auf einen Blick ansehen
Kommentar schreiben



