(Seite 2 von 2)
Am Ende blieb es beim knappen Sieg der Hausherren, die nun auf die Washington Capitals treffen. "Es war eine harte Serie gegen ein sehr gutes Team", meinte Rangers-Coach John Tortorella nach dem Match. "In jedem Spiel haben beide Teams keinen Zentimeter Eis preisgegeben. Aber manchmal ist die erste Runde auch die härteste."
New Jersey Devils gewinnen Spiel sieben
Das mussten die Florida Panthers erfahren, die an Nummer zwei gesetzt das entscheidende siebte Spiel in eigener Halle gegen die New Jersey Devils nach zweimaliger Verlängerung mit 2:3 verloren. Mit Marcel Goc und Marco Sturm sind damit auch die beiden letzten deutschen NHL-Profis ausgeschieden.
Adam Henrique beendete um in der 84. Minute mit dem 3:2-Siegtreffer für die Gäste alle Viertelfinal-Träume der Panthers. New Jersey hatte bis zur 45. Minute durch Tore von Adam Henrique (1:29) und Stephen Gionta (29:15) mit 2:0 geführt, ehe Stephen Weiss (45:02) und Goc (56:32) jeweils in Überzahl für Florida trafen.
Brodeur und Henrique - zwei Generationen feiern
Anschließend drückten die Gastgeber auf den Siegtreffer, konnten Devils-Schlussmann Martin Brodeur jedoch nicht mehr überwinden. Für den Kanadier war es das 20-jährige NHL-Jubiläum. Matchwinner Henrique konnte sich indes nicht an das Debüt seines Goalies erinnern, denn zu dem Zeitpunkt feierte er gerade seinen zweiten Geburtstag.
Großartig gefeiert wird bei den Devils allerdings nicht, denn in der nächsten Runde geht es nun gegen die Philadelphia Flyers. "Es fühlt sich natürlich sehr gut an", so Brodeur nach dem Sieg. "Aber genießen werden wir das nur für einen Tag und danach konzentrieren wir uns auf die Flyers."
Gunnar Beuth





