Aber das wellige Profil könnte auch was für Ausreißer sehen. Es wird darauf ankommen, wie sehr die Sprintteams dagegen halten werden. Bis morgen. Adieu!
Ausblick
Das Bergtrikot ist schon fest vergeben. Thomas Voeckler (EUC) muss nur noch in Paris ankommen. Morgen stehen zwar noch einmal vier Bergwertungen an. Diese sind aber allesamt nur der dritten oder vierten Kategorie zugeordnet. Nach den Anstrengungen in den Pyrenäen könnte es also zu einem Sprintentscheid im Zielort Brive-La Gaillarde kommen nach 222,5 Kilometern.
Gesamtwertung
Die ersten drei des Gesamtklassements bleiben in der Reihenfolge unverändert. Vieles spricht dafür, dass so auch das Podium in Paris aussehen wird. Beim Zeitfahren am Samstag mag aber noch eine Korrektur möglich sein.
Ziel
Vincenzo Nibali (LIQ) hat es versucht, aber er konnte zu keinem Zeitpunkt mit seinem Team Sky gefährden. Am Ende gab es ein schon einmal gesehenes Bild. Froome (SKY) wartete auf seinen Kapitän. Der Helfer wäre sicherlich selbst ein allererster Anwärter auf den Gesamtsieg. Da kann Wiggins (SKY) glücklich sein, dass dieser in keiner anderen Mannschaft fährt.
Ziel
Nicht weit entfernt ist das Sky-Duo. Tja, hätte Froome frei fahren dürfen, wäre es für Valverde (MOV) eng, sehr eng geworden.
Ziel
Alejandro Valverde (MOV) reißt die Arme hoch. Der Spanier holt die zweite Etappe in den Pyrenäen.
Bergwertung
Die letzte Bergwertung des Tages geht an Alejandro Valverde (MOV).
1,5 km
Immer wieder fordert Froome (SKY) seinen Kapitän auf. Welch ein Symbol. Der Helfer ist stärker, er darf aber nicht. Wie bitter.
1,7 km
38 Sekunden, 36 Sekunden. Das wird reichen für Alejandro Valverde (MOV).
1,9 km
Froome (SKY) ärgert sich sichtlich. Da wäre heute mehr drin, aber die Stallorder hat Vorrang.
2 km
Froome (SKY) wartet konsequent. Er startet keine eigene Jagd.
2 km
Zumal Froome (SKY) erneut auf Wiggins (SKY) warten muss. Eilig winkt er seinen Kapitän heran. Er weiß, noch besteht eine kleine Chance auf den Etappensieg.
2 km
Valverde (MOV) verliert Sekunde um Sekunde. Es bleiben ihm aber noch 48 Sekunden. Das sollte reichen.
3 km
Nibali (LIQ) lässt reißen. Der Italiener ist offenbar geschlagen.
3 km
Van den Broeck (LTB) greift noch einmal an.
3 km
Die Fans lassen nur noch eine schmale Gasse. Das sind nun die Tour-Bilder, die man kennt. Begeistert feuern die Anhänger die Fahrer an.
3 km
Valverde (MOV) fliegt den letzten Anstieg hoch. Noch immer hat er achtzig Sekunden Vorsprung.
4 km
Evans (BMC) hat auch heute schon wieder vierzig Sekunden verloren.
6 km
Valverde (MOV) genießt die kurze Abfahrt, die in der Mitte des Anstiegs liegt.
6 km
Pinot (FDJ) lanciert den nächsten Angriff.
7 km
Neunzig Sekunden hat Valverde (MOV) noch.
7 km
Schnell ist Vanendert (LTB) erreicht. Doch auch Nibali (LIQ) und mit ihm die Favoriten reagieren, hängen sich wieder dran.
7 km
Van den Broeck (LTB) attackiert, Rolland (EUC) und Pinot (FDJ) gehen mit.
8 km
1'45'' auf das Peloton, 1'32'' zu Vanendert (LTB) ist der Vorsprung des Alejandro Valverde (MOV).
8 km
Natürlich wird reichlich selektiert. Das Peloton besteht nur noch aus rund fünfzehn Fahrern. Evans (BMC) hat auch heute Probleme, er hält nur mit sehr viel Mühe den Anschluss.
8 km
Nun schrumpft der Vorsprung Valverdes (MOV) doch erheblich. 1'50'' verbleiben ihm. Vanendert (LTB) ist nur wenige Meter vor dem Peloton, welches noch immer von Liquigas angeführt wird.
9 km
Jelle Vanendert (LTB) greift aus dem Peloton heraus an.
10 km
Valverde (MOV) büßt nicht allzu viel Zeit ein auf dem letzten Kilometer. Mit 2'19'' bleibt sein Vorsprung recht stabil. Außerdem hat er ja noch ein leichteres Zwischenstück vor sich, was ihm Hoffnung geben sollte.
11 km
Klöden (RNT) verliert an Boden aufgrund eines Defekts.
11 km
2'27'' beträgt der Rückstand des Pelotons zum Spitzenreiter. Das kann eine enge Kiste für Valverde (MOV) werden.
12 km
Haimar Zubeldia (RNT) beißt auf die Zähne. Der Fünfte des Klassements droht diesen Rang heute zu verlieren.
12 km
Das Peloton stellt nun auch Martinez (EUS).
12 km
Voeckler (EUC) fällt immer weiter zurück. Zufrieden lässt er sich aber vom Teamauto eine Flasche reichen. Sein Ziel hat er erreicht, die Verteidigung des gepunkteten Trikots.
13 km
Valverde (MOV) baut seinen Vorsprung im Anstieg sogar weiter aus, und zwar auf 2'41'' zum Peloton. Martinez (EUS) ist der letzte verbliebene Fahrer zwischen ihm und dem Peloton. Der Baske kämpft knapp vor dem Peloton.
14 km
Der Peyresourde wurde gestern schon gefahren, allerdings von der Westseite aus. Heute geht es von Osten an den Berg heran.
15 km
Voeckler (EUC), Leipheimer (OPQ) und weitere Fahrer werden vom Peloton gestellt.
15 km
Das erste Verfolgerduo hat Zeit eingebüßt in der Abfahrt. Nun versteuert sich Costa auch noch am Ende der Abfahrt, so wird ihm jeder Schwung genommen.
16 km
Valverde (MOV) nimmt den letzten Anstieg in Angriff. Dieser ist 15.4 Kilometer lang mit einer durchschnittlichen Steigung von 5,1 Prozent. Die Bergwertung wird ein Kilometer vor dem Ziel genommen.
19 km
Kleine Ortschaften, die am Hang liegen, werden durchfahren. Nun gilt es Sekunde um Sekunde zu verteidigen, beziehungsweise aufzuholen, um für den letzten Berg gerüstet zu sein.
22 km
Im Tal gibt es praktisch keine Flachpassage. Es geht sofort wieder steil bergauf. Dieser letzte Anstieg wird dann allerdings von einer kleinen Abfahrt unterbrochen.
25 km
Teilweise ist es etwas diesig auf dem Weg ins Tal, doch die Straße ist trocken, sodass keine erhöhte Sturzgefahr besteht.
29 km
Das Peloton hat einen Rückstand von 2'33''.
30 km
Voeckler (EUC) hängt Kessiakoff (AST) beim Sprint um diese Punkte wieder einmal ab. Damit ist die Frage nach dem Sieger der Bergwertung in Paris beantwortet.
31 km
Zweiter an dieser Stelle ist Martinez (EUS), ihm folgt Costa (MOV).
Bergwertung
Alejandro Valverde (MOV) holt sich die Bergwertung. Nun muss er seinen Vorsprung in der Abfahrt weiter ausbauen, will er am Ende die Etappe auch gewinnen.
33 km
Der hartnäckigste Verfolger des Spitzenreiters ist Egoi Martinez (EUS), der eine halbe Minute aufholen muss, was natürlich schwierig wird.
33 km
Das Peloton holt gnadenlos Fahrer um Fahrer ein. Es sind die Helfer Nibalis (LIQ), die dafür verantwortlich sind.
34 km
Altmeister Vinokourov (AST) quält sich den Berg hinauf. Der Kasache wird nun vom Peloton geschluckt.
34 km
Verzweifelt tritt Kessiakoff (AST) an, sein Schatten Voeckler (EUC) folgt.
35 km
Der Spanier will den Etappensieg. Doch das Peloton liegt nur zwei Minuten zurück.
35 km
Valverde (MOV) distanziert auch Costa (MOV) schnell.
35 km
Und da ist der erwartete Angriff. Valverde (MOV) tritt mächtig in die Pedale und schließt schnell zu seinem Mannschaftskollegen auf.
37 km
Costa (MOV) hält sich jetzt schon lange vor seinen hartnäckigen Verfolgern, die aber sicherlich jederzeit einen Zahn zulegen werden können.
38 km
Das Tempo des Pelotons wird noch immer von Nibalis Mannen bestimmt. Der Italiener weiß, heute ist seine letzte Chance.
38 km
Weening (OGE) sucht den Anschluss nach vorne.
39 km
Doch seine Konkurrenten behalten den Portugiesen im Auge.
40 km
Costa (MOV) attackiert.
41 km
Das Trio schließt zur Spitze auf und hat außerdem noch Costa (MOV) im Gepäck.
41 km
Leipheimer (OPQ) erhöht das Tempo. Martinez (EUS) und Valverde (MOV) lassen sich noch nicht abschütteln.
42 km
Azanza (EUS) ist zu den Verfolgern zurückgefallen. Das Duo an der Spitze behauptet einen Vorsprung von einer halben Minute.
44 km
Der vorletzte Anstieg ist erreicht. Dieser ist fast zwölf Kilometer ran und bietet im Durchschnitt 7,7 Prozent. Für Angriffe ist er bestens geeignet, zumal danach eine steile Abfahrt folgt.
47 km
Der Vorsprung des Trios an der Spitze beträgt eine gute halbe Minute. Das Peloton ist 2'53'' zurück.
47 km
Plaza (MOV) lässt sich zurückfallen, um seinem Teamkollegen Valverde (MOV) zuarbeiten zu können.
50 km
Kurz bevor es in den vorletzten Berg geht, ist der Vorsprung der Spitze wieder auf drei Minuten angewachsen. Dieser wird allerdings kaum ausreichen, um der Wiggins-Gruppe Einhalt gebieten zu können.
52 km
Blel Kadri (ALM), Igor Izaguirre Insausti (EUS), Jorge Azanza Soto (EUS) und Ruben Plaza Molina (MOV) setzen sich ab.
54 km
Cavendish (SKY) und Porte (SKY) stürzen im Verpflegungsbereich und verabschieden sich zumindest vorerst vom Hauptfeld.
56 km
Insbesondere die spanischen Teams haben sich offensichtlich für heute einiges vorgenommen. Doch hinten hält Liquigas in Zusammenarbeit mit Katusha das Tempo hoch.
59 km
Das Peloton will heute aber auch im Kampf um den Etappensieg mitmischen. Es verkürzt den Rückstand auf 2'15''. Das gelingt auch, da in der Spitze große Uneinigkeit herrscht.
Sprintwertung
Es wird sogar gesprintet. Die Prämie holt sich Blel Kadri (ALM) vor Sandy Casar (FDJ).
64 km
Bevor es nun zur Entscheidung geht, gibt es noch ein paar Punkte zu verteilen. Nein, nicht am Berg. Dort hat Voeckler (EUC) nun neun Zähler Vorsprung auf Kessiakoff (AST). Nein, die Sprintwertung steht an.
Bergwertung
Und auch diese Wertung geht an Voeckler (EUC), der einmal mehr Kessiakoff (AST) stehen lässt.
69 km
Das wellige Profil ist hilfreich dabei, den Vorsprung um eine weitere Minute wachsen zu lassen. Der nun anstehende Anstieg der dritten Kategorie ist nur ein statistisches Schmankerl.
74 km
Der große Zusammenschluss an der Spitze folgt. 17 Fahrer sind nun dort versammelt mit gut drei Minuten vor dem Hauptfeld.
77 km
Peter Weening (OGE) ist zur Spitze aufgefahren, die nun aus acht Fahrern besteht. Während der Vorsprung auf das Peloton nun wächst, kommen die Verfolger näher.
82 km
Es ändert sich nichts am Geschehen. Zehn Fahrer verfolgen die Spitzentruppe im respektvollen Abstand von einer halben Minute. Das Peloton ist einer weitere zurück.
87 km
Die Abfahrt ist nur kurz. Danach geht es wellig weiter.
Bergwertung
Es ist wieder Thomas Voeckler (EUC), der davon sprintet. Auch diese Bergwertung gewinnt der Franzose vor seinem direkten Konkurrenten.
90 km
Und so fährt die Spitze geschossen zum Aufstieg hin. Kessiakoff (AST) und Voeckler (EUC) belauern sich wieder. Beide werden sicherlich wieder um die Punkte sprinten.
93 km
Die Spitze ist im nächsten Anstieg. Dieser ist mit sechs Kilometern aber recht kurz und mit 5,3 Prozent auch nicht sonderlich steil. Die Spitzengruppe wird gewiss nicht gesprengt werden an diesem Berg.
94 km
Zehn Fahrer um Vinokourov (AST) lösen sich vom Peloton, suchen den Anschluss nach vorne. Dabei sind Sörensen (STB), Ten Dam (RAB), Leipheimer (OPQ), Izaguirre Insausti (EUS), Hoogerland (VCD), Stortoni (LAM), Azanza Soto (EUS), Weening (OGE) und Kadri (ALM).
95 km
Es folgen nun zwei kleinere Hügel. Dieses Teilstück wird vor allem dazu dienen, dass die Ausreißer Zeit gewinnen für die zwei schwierigen Schlussanstiege. An diesen ist dann auch eine Attacke von Nibali (LIQ) zu erwarten, beispielsweise auf der Abfahrt dazwischen.
100 km
Und sofort nimmt Sky Tempo raus. Der Rückstand wächst an. Moderner Radsport ...
102 km
Und schon wird Nibali vom Peloton geschluckt.
103 km
Die Erklärung liegt darin, dass die Fluchtgruppe kaum Aussichten gehabt hätte, wenn Nibali (LIQ) in der Gruppe verblieben wäre. Sky hätte Tempo gebolzt, um den Italiener zu stoppen. Nun haben die Ausreißer aber eine Chance.
104 km
Es gibt Diskussionen in der Fluchtgruppe. Nun hat man sich geeignet. Nibali (LIQ) lässt sich zurückfallen und verabschiedet sich mit Handschlag von Valverde (MOV).
106 km
Martinez (EUS), Costa (MOV), Valverde (MOV), Casar (FDJ) und Peraud (ALM) sind die anderen fünf Akteure.
107 km
Nibali (LIQ), Voeckler (EUC), Kessiakoff (AST) und fünf andere Fahrer liegen etwa eine halbe Minute vor dem Gelben Trikot.
108 km
Nibali (LIQ) ist in einer nun Gruppe mit zirka zehn Fahrern. Darunter ist Voeckler (EUC).
108 km
Scheinbar hat sich auch Nibali (LIQ) von Wiggins (EUC) abgesetzt.
109 lm
Voeckler (EUC) hat sichtlich PRobleme, fährt auf Sicherheit. Kessiakoff (AST) ist ihm erst einmal enteilt.
110 km
Weiter unten wird es wieder trocken. Doch die Lage ist sehr unübersichtlich.
113 km
Die Fahrer gehen die Abfahrt vorsichtiger als sonst an. Erst im Tal wird man wissen, ob und welche Gruppen sich gebildet haben, da Nebel die Sicht nimmt.
115 km
Oben wird Voeckler (EUC) nach alter Manier eine Zeitung gereicht, die dieser unter sein Trikot stopft.
Bergwertung
Am Ende setzt sich Thomas Voeckler (EUC) gegen Kessiakoff (AST) durch. Damit baut er seine Führung in der Bergwertung gegen den direkten Konkurrenten aus.
116 km
Voeckler (EUC) tritt an, Kessiakoff (AST) folgt.
116 km
Kessiakoff (AST) ergreift die Initiative. Ihm folgen Rolland (EUC) und Voeckler (EUC). Ein Fan rennt kurz vor das Rad von Rolland (EUC), der weicht aber gut aus.
117 km
Auch wenn das Feld nun schon zersplittert ist, wird auf der folgenden Abfahrt wieder einiges zusammenrollen. Valverde (MOV) hat sein Vorhaben erst einmal aufgegeben.
117 km
Alejandro Valverde (MOV) attackiert. Früh hat sich heute übrigens auch der bekannte Autobus am Ende des Feldes gebildet. Für die Sprinter wird der heutige Tag noch einmal hart. Denn auf kurzen Etappen ist es schwierig im Zeitlimit zu bleiben.
119 km
Es wird zunehmend dunkler. Wenn es nun noch anfangen sollte, richtig zu regnen, könnte der Kampf um das Gelbe Trikot noch einmal richtig interessant werden, falls Nibali (LIQ) auf einer Abfahrt attackiert.
120 km
Je höher es geht, desto feuchtet wird es. Die Straße ist nass. Das wird insbesondere Bradley Wiggins (SKY) nicht gefallen, denn die Abfahrten werden gefährlich.
121 km
Rund dreißig Fahrer haben sich abgesetzt. Doch der Abstand zum Peloton ist nur minimal.
121 km
Schon gestern waren die Fahrer enorm schnell unterwegs. Heute ist das von Beginn an nicht anders.
123 km
Kessiakoff (AST) versucht sich abzusetzen, doch natürlich geht Voeckler (EUC) mit, da der Angreifer, der Zweite der Bergwertung ist. Zahlreiche andere Fahrer schließen sich an.
125 km
Gleich der erste Anstieg ist ein Hammer. Mit durchschnittlich 9,1 Prozent gehört der Col de Mente zum Steilsten, was es bei der Tour gibt. Da der Anstieg aber 'nur' 9,3 Kilometer lang ist, gehört der Col zur ersten Kategorie.
129 km
Aber auch der Schweizer hat keine Chance, da das Peloton konsequent arbeitet.
134 km
Michael Albasini (OGE) ist der nächste Angreifer, der sich vom Peloton löst.
137 km
Doch der Ausflug ist nicht von langer Dauer. Da Peloton rauscht heran.
139 m
Albert Timmer (ARG) hat sich um einige Meter vom Peloton absetzen können.
141 km
Von Beginn an werden Positionskämpfe ausgetragen. Es bilden sich Fluchtgruppen, die schnell eingeholt worden. Das erinnert alles an gestern.
Start
Los geht es. Das Rennen ist offiziell vom Wagen der Rennleitung gestartet.
Wetter
So gut wie gestern ist das Wetter heute nicht. Der Himmel ist bewölkt. Bei etwa 18 Grad Celsius ist es auch nicht sonderlich warm.
Etappe
Heute geht es ein letztes Mal in die Berge und das per Bergankunft in Peyragudes. Dieser Anstieg ist der ersten Kagetorie zugeordnet worden. Vier weitere Berge stehen auf dem Programm, darunter der Port de Bales, der zur Ehrenkategorie gehört.
Rückblick
Auch gestern hatte Bradley Wiggins (SKY) keine Probleme den Platz an der Sonne zu verteidigen. Der Brite distanzierte Cadel Evans (LIQ) und wehrte zwei Angriffe von Vincenzo Nibali (LIQ) erfolgreich ab. Thomas Voeckler (EUC) übernahm zeitgleich die Führung in der Bergwertung und gewann schließlich auch die Königsetappe der diesjährigen Tour.
vor Beginn
Herzlich willkommen zur 17. Etappe der Tour de France, die über 143,5 km von Bagnères-de-Luchon nach Peyragudes führt.