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as Bach (DOSB-Präsident): "Mit Michael Ballack geht ein großer Fußballer vom Platz, der nicht nur die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft sondern auch den 1. FC Kaiserslautern, Bayer Leverkusen, den FC Bayern München und Chelsea London zu herausragenden Erfolgen und nationalen Titeln geführt hat. Auch wenn ihm der große internationale Titel verwehrt geblieben ist, ist er ein Champion des Fußballs."Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer Borussia Dortmund): "Er war einer der Größten, die der deutsche Fußball je hervorgebracht hat. Ich ziehe meinen Hut vor ihm und finde es gut, dass er jetzt aufgehört hat und nicht noch drei Jahre irgendwo in der Provinz drangehängt hat."
Thorsten Fink (Trainer Hamburger SV): "Er ist ein großer Spieler, der den deutschen Fußball jahrelang geprägt hat. Schade, dass er geht. Aber er hatte eine großartige Karriere und kann stolz darauf sein."
Heribert Bruchhagen (Vorstandsvorsitzender Eintracht Frankfurt): "Er war ein großer Spieler, der torgefährlichste Mittelfeldspieler, den die Bundesliga je hervorgebracht hat. Auch in der Nationalmannschaft hat er großartigen Fußball gespielt. Jetzt ist aber der richtige Zeitpunkt für ihn gekommen, seine Profi-Laufbahn zu beenden. Michael Ballack hat es nicht nötig, in Asien oder Amerika herumzuturnen. Er sollte jetzt seinen Trainerschein machen und seine zweite Karriere im Fußball beginnen."
Olaf Marschall (ehemaliger Nationalspieler): "Michael hat eine außergewöhnliche Karriere hinter sich, war Kapitän der Nationalmannschaft und hat Großes für den deutschen Fußball geleistet. Es wäre schön gewesen, wenn er noch ein Jahr drangehängt hätte. Aber irgendwann muss auch Schluss sein, und er ist in einem Alter, wo es okay ist, aufzuhören. Wir haben als Spieler tolle Zeiten zusammen verbracht, und vielleicht laufen wir uns in der einen oder anderen Funktion ja noch mal über den Weg."
Matthias Steiner (Gewichtheber-Olympiasieger): "Ich glaube, das ist die richtige Entscheidung, die er getroffen hat. Fußball spielen soll Spaß machen, wenn er sich quälen muss, bringt ihm das nichts. Er hat uns tollen Fußball beschert. Ich sehe ihn als großen Fußballer. Das sollte als bestimmender Eindruck bleiben."
Heiner Brand (Sportdirektor des Deutschen Handball-Bundes und Weltmeister-Trainer): "Vor dem, was er fußballerisch geleistet hat, habe ich allergrößten Respekt. Bis 2010 war er eine der dominierenden Persönlichkeiten, auch wenn er nicht immer von allen gut gelitten war, aber das musste er auch nicht. Der Abschied hat mich geschmerzt, wie das gelaufen ist."
Sven Ottke (ehemaliger Box-Weltmeister): "Er hatte eine tolle Karriere, das Ende war ja absehbar. Aber es ist schade und sehr undankbar, wie es zum Schluss gelaufen ist, sowohl in der Nationalmannschaft als auch bei Leverkusen. Er hat den deutschen Fußball über viele Jahre geprägt. Ich wünsche ihm alles Gute."




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