The Guardian: "Derzeit sieht Vettel, der immer noch erst 25 ist, so aus, als könne er Michael Schumachers sieben Titel übertreffen. (...) Vettel hat jede Runde der vergangenen drei Rennen angeführt. Der letzte Mann, dem das gelang, war Ayrton Senna 1989. Er (Vettel) bleibt der herausragende Favorit, aber das Ferrari-Rot in seinem Rückspiegel wird nicht verschwinden."
The Times: "Im Land der heiligen Kuh regierte der Red Bull."
The Daily Mirror: "Eine Saison, die mit sieben verschiedenen Gewinnern begann, hat eine deprimierende Vertrautheit entwickelt."
Corriere dello Sport: "Vettel fliegt auf und davon, aber Alonso gibt nicht auf."
El País: "Fernando Alonso beweist ein weiteres Mal, dass seine Darbietung weitaus besser ist als das, was sein Ferrari-Rennwagen hergibt. Sebastian Vettel ist nun der große Favorit für den Gewinn des WM-Titels. Aber er muss dafür erheblich mehr schwitzen als im vorigen Jahr."
As: "Selbst ein Fernando Alonso in Bestform kann Sebastian Vettel und dessen Red Bull nicht aufhalten."
Der Standard: "Der vierte Streich in Serie. Sebastian Vettels zweifelhafter Verdienst ist, dass die Formel 1 immer langweiliger wird."
