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Premier League, 2. Spieltag: Nächster Zittersieg für Liverpool - City zerlegt Chelsea

Zu den Kommentaren1 Kommentar   |   Quelle: sportal.de
17. August 2015, 23:10 Uhr
Benteke
Neuzugang Benteke erzielte sein erstes Tor für die Reds

Die Reds haben zwei Siege auf dem Konto, überzeugen aber auch gegen einen Aufsteiger nicht. Manchester City dominierte Meister Chelsea nach Belieben. Für Coach Mourinho werden die Sorgen damit nicht kleiner. Ohne zu glänzen gewinnt Manchester United auch sein zweites Saisonspiel, Schweinsteiger wird erneut nur eingewechselt. Arsenal siegt bei Crystal Palace danke eines Eigentors knapp.

FC Liverpool - AFC Bournemouth  1:0 (1:0)


Tor: 1:0 Benteke (26.)

Glücklich, aber erfolgreich: Der FC Liverpool startet mit zwei Siegen in die neue Saison, kann aber noch nicht richtig überzeugen. Musste im ersten Saisonspiel ein Distanz-Knaller von Philippe Coutinho herhalten, so war es diesmal ein irregulärer Treffer von Neuzugang Christian Benteke, der den Weg zum Sieg ebnete. Nach einer kurzen Ecke bekam Henderson die Kugel auf links erneut und flankte den Ball nach innen, wo ihn Benteke über die Linie drückte. Allerdings stand Coutinho zuvor im Abseits und machte eine klare Bewegung in Richtung Ball, sodass die Aktion hätte abgepfiffen werden müssen, auch wenn der Brasilianer das Leder nicht berührte.


Das Tor fiel in einer Phase, in der Liverpool langsam die Kontrolle übernahm, nachdem der Aufsteiger in der Anfangsphase frech aufspielte und von Beginn an zeigte, dass sie nicht nur als Punktelieferant an die Anfield Road gekommen sind. Trotzdem verdienten sich die Reds im weiteren Verlauf der ersten Hälfte die Führung. Benteke war vorne ein Unruheherd und Coutinho wirbelte das Mittelfeld gewohnt auf. 

Aber der Außenseiter hatte in seiner starken Anfangsphase Lunte gerochen, kam wieder schwungvoll aus der Kabine und spielte diesmal auch druckvoller nach vorne: Erst hatten die Reds Glück, als Matt Ritchie per Dampfhammer eine Hereingabe von Charlie Daniels an den Pfosten nagelte (60.), wenig später steckte Callum Wilson auf Eunan O´Kane durch, der aber nur das Außennetz traf (62.). Liverpool hatte Glück, dass sie diese Drangphase ohne Gegentor überstanden. 

Denn bis zur Schlussphase hatte Bournemouth sein Pulver verschossen. Zwar blieb man das druckvollere Team, zwingende Torchancen konnte sich Bournemouth aber nicht  mehr erspielen. Viel mehr hatte Benteke die Entscheidung auf dem Fuß, als er aus kurzer Distanz nur die Latte traf.

 

 

Manchester City - FC Chelsea 3:0 (1:0)

 

 

Tore: 1:0 Agüero (31.), 2:0 Kompany (79.), 3:0 Fernandinho (85.)

So hat sich Jose Mourinho den Start in die neue Saison sicher nicht vorgestellt. Schon in der vergangenen Woche gab es nur einen Punkt gegen Swansea, inklusive der Debatte um Mannschaftsärztin Eva Carneiro. Gegen City gab es nun den nächsten Dämpfer - und wie.

0:3 verloren, von einem der ärgsten Konkurrenten um den Titel vorgeführt: Sportlich hätte der Abend kaum schlechter laufen können für die Blues. Damit aber nicht genug. Schon in der Halbzeit stand wie in der Vorwoche das medizinische Personal im Mittelpunkt. Während die City-Spieler den Rasen nach dem Pausenpfiff vergnügt mit einer 1:0-Führung im Rücken verließen, kam es zu lautstarken Diskussionen zwischen den Chelsea-Profis und dem neuen medizinischen Team. Es wurde geschubst, geschrien und abgewunken.

Der genaue Grund war nicht zu erkennen, vermutlich brachte das behäbige Eingreifen der Ärzte, als Gary Cahill und Diego Costa gleichzeitig behandelt werden mussten, die Spieler auf die Palme. Zu diesem Zeitpunkt lag City nach einer ansprechenden Halbzeit verdient vorne. Yaya Toure und Sergio Agüero spielten die Blues-Defensive per Doppelpass aus, der Argentinier versenkte das Leder aus 14. Metern unten links (31.).

Nach dem Seitenwechsel wurde Chelsea zwar besser und hatte mehrfach die Chance zum Ausgleich, konnte diese aber nicht nutzen. Ramirez stand bei seinem vermeintlichen Treffer im Abseits, Eden Hazard scheiterte freistehend vor Joe Hart. Die Citizens machten es besser.

Nach einer Ecke von David Silva übersprang Vincent Kompany den gesamten Abwehrverbund der Gäste und nickte ein (79.). Kurz vor Schluss leistete sich Cesc Fabregas zudem einen fahrlässigen Abspiel-Fehler vor dem eigenen Sechzehner, den Manchester in Form von Silva sofort zu nutzen wusste. Der Spanier spitzelte Branislav Ivanovic das Leder vom Fuß und bediente Fernandinho, der aus 19 Metern trocken vollendete.

Crystal Palace - FC Arsenal  1:2 (1:1)

Tore: 0:1 Giroud (16.), 1:1 Ward (28.) 1:2 Delaney (55./Eigentor)

Es läuft noch nicht rund beim FC Arsenal in dieser Saison, aber immerhin haben die Gunners gegen Crystal Palace den ersten Dreier geholt. Allerdings war der Auftritt im Selhurst Park alles andere als souverän.

Arsenal begann sehr gut und ging bereits nach 18 Minuten durch Olivier Giroud nach Vorarbeit von Mesut Özil in Führung. Danach war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Wenger-Elf das 2:0 nachlegen würde. Der Pokalsieger erarbeitete sich Chance um Chance. Doch weit gefehlt - wie aus dem Nichts glich Joel Ward für die Gastgeber aus.

Es brauchte seine Zeit, bis Arsenal sich von diesem Schock erholte. Zwar kombinierte man bis zum Strafraum ansehnlich, war aber vor dem Kasten nicht zwingend genug.

Kurz nach der Pause half dann der Palace-Abwehrchef mit. Alexis Sanchez setzte sich nach einer Flanke am zweiten Pfosten nicht ganz sauber durch, Damien Delaney drückte den Ball dann im Fünfer über die Linie und sorgte so für die verdiente Gunners-Führung.

Anschließend hatte beide Teams noch gute Chancen, allerdings spielte Arsenal die Konter nicht anständig zu Ende. Auf der anderen Seite scheiterte Crystal Palace am sicher agierende Petr Cech, der schließlich die drei Punkte für die Gunners festhielt.

Aston Villa - Manchester United 0:1 (0:1)

Tor: 1:0 Januzaj (29.)

Vor 42.000 Zuschauern im Villa Park nahm Louis van Gaal lediglich einen Wechsel in seiner Startelf vor, für Ashley Young begann Adnan Januzaj und das sollte sich bezahlt machen. Nach einem herrlichen Zuspiel von Juan Mata tauchte der Belgier alleine im Strafraum auf, ließ Gegenspieler Micah Richards ins Leere grätschen und schloss mit einem Schuss ins lange Eck ab.

Bis dato war es die erste nennenswerte Offensivaktion der Red Devils, die zudem in der 38. Minute Glück hatten, dass der Unparteiische Mike Dean ein klares Foul von Matteo Darmian gegen Richards im Strafraum nicht ahndete.

Auch nach dem Seitenwechsel agierte der englische Rekordmeister zunächst abwartend, mit Bastian Schweinsteigers Einwechslung brachten die Gäste immerhin etwas mehr Sicherheit in das eigene Spiel und dominierten fortan.

Das Spiel im RE-LIVE

Wirklich zwingende Aktionen aber blieben die Seltenheit, die gefährlichste Aktion entsprang einem erneuten Geistesblitz Matas. Der Spanier bediente Memphis Depay, der aber verpasste die Vorentscheiung aus kurzer Distanz.

Somit machte es der Champions-League-Sieger von 2008 bis zum Schluss spannend, schaukelte die drei Punkte aber am Ende ungefährdet nach Hause.

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1 Kommentare
Letzter Kommentar:
Jose Mourinho schrieb am 17.08.2015 08:55
Wer war diesmal schuld?
Der Schiri? Das Ärzteteam? Der Platzwart?
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