Nach den jüngsten Ausschreitungen bei Fußballspielen will der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft keine Stehplätze mehr in den Stadien. "Die Stehplätze gehören abgeschafft, die Zäune erhöht, und bei jeder Ausschreitung sollten für den Verein 100.000 Euro fällig werden. Wem zudem strenge Leibesvisitationen nicht passen, der soll vor dem Stadion bleiben müssen", sagte Rainer Wendt der "Neuen Osnabrücker Zeitung" kurz vor der Frühjahrstagung der Innenminister in Mecklenburg-Vorpommern. Dort soll auch über die Gewalt in Fußballstadien gesprochen werden. (dpa)
