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Pep Guardiolas Abschiedstournee startet mit Sieg - Doppelpack von Robert Lewandowski

Zu den Kommentaren20 Kommentare   |   Quelle: sid
22. Januar 2016, 22:26 Uhr
Robert Lewandowski
Robert Lewandowski erzielte einen Doppelpack beim Rückrundenauftakt

Kein Glanz, aber ein wichtger Doppelpack von Robert Lewandowksi zum Start von Pep Guardiolas Abschiedstournee: Bayern München hat zum Rückrundenauftakt in der Bundesliga dank seines treffsicheren Torjägers 2:1 (1:0) beim Hamburger SV gewonnen. In Spiel eins nach Bekanntgabe des sommerlichen Trainerwechsels von Guardiola auf Carlo Ancelotti stotterte der Bayern-Motor allerdings noch erheblich.

Vor allem Lewandowski verdankten die Gäste ihren 70. Sieg in 86 Bundesliga-Spielen unter Guardiola. Erst traf der Pole vor dem Halbzeitpfiff per Foulelfmeter (37.), den HSV-Torwart Rene Adler an Weltmeister Thomas Müller verursacht hatte. Nach dem Ausgleich durch Aaron Hunt (53.) brachte der Stürmerstar die Bayern mit seinem 17. Saisontreffer und zugleich 50. Pflichtspieltreffer für den Rekordmeister wieder auf Kurs (61.). Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten Borussia Dortmund beträgt nun für mindestens eine Nacht elf Punkte.

"Wir haben in der ersten Halbzeit alles unter der Kontrolle und in der zweiten mal kurz geschlafen, aber am Ende war der Sieg verdient. Nach der Winterpause brauchen wir auch ein wenig Zeit, wichtig waren heute die drei Punkte", sagte der zufriedene Matchwinner Lewandowski nach dem Abpfiff bei der ARD. Derweil bezeichnete HSV-Coach Bruno Labbadia die Niederlage bei Sky als "zum Kotzen. Das waren billige Gegentore, das war einfach ärgerlich." 

Das Spiel im RE-LIVE

Bei klirrender Kälte kamen die Bayern vor 57.000 Zuschauern im ausverkauften Volksparkstadion zunächst kaum auf Betriebstemperatur. Stattdessen ärgerte der HSV den Rekordmeister mit aggressiven Zweikämpfen und gelegentlichen Nadelstichen.

"Wir brauchen einen Sahnetag, um die Bayern zu schlagen", hatte Labbadia vor dem Duell gesagt. Und der Start fiel durchaus nach dem Geschmack des 49-Jährigen aus, der vor Spielbeginn grünes Licht vom zuletzt angeschlagenen Toptorjäger Pierre-Michel Lasogga und von Kapitän Johan Djourou (Knie) bekommen hatte. Den ersten Warnschuss feuerte Hunt ab (13.), acht Minuten später verzog Dennis Diekmeier aus 20 Metern knapp.

HSV drängt

Guardiola, der in Hamburg unter anderem auf die verletzten Topstars Mario Götze und Franck Ribery verzichten musste, stand an der Seitenlinie und konnte mit dem Vortrag noch nicht zufrieden sein. Die Außenstürmer Kingsley Coman und Douglas Costa, die den Vorzug vor Arjen Robben bekommen hatten, setzten Lewandowski im Zentrum kaum in Szene. Der sichere verwandelte Elfmeter des Polen brachte immerhin die Halbzeitführung.

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Nach dem Wechsel agierte der klare Favorit zielstrebiger und kam häufiger zum Abschluss. Der bis dahin blasse Costa verzog von der Strafraumgrenze, kurz später prüfte Lewandowski Adler (49., 50.). Plötzlich ging es hoch her, nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch einen direkt verwandelten Freistoß von Hunt drängte auch der HSV auf einen zweiten Treffer.

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In dieser Phase musste Guardiola einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Nationalspieler Jerome Boateng humpelte in der 56. Minute nach einem Zweikampf wegen einer Oberschenkelverletzung vom Feld, für ihn kam Javi Martinez - und der bekam in der Schlussphase noch einiges zu tun. Denn auch mit der erneuten Führung im Rücken zeigten die Münchner nicht die gewohnte Souveränität.

zu "Pep Guardiolas Abschiedstournee startet mit Sieg - Doppelpack von ..."
20 Kommentare
Letzter Kommentar:
Koksi schrieb am 25.01.2016 06:38
Nachdem meine erste Antwort irgendwie nicht mehr veröffentlicht wurde, probiere ich es jetzt nochmal:

@Dieter:
Meine Ausführungen waren korrekt. Bitte schauen Sie in den Regeln des DFB nach, dort steht unter Regel 5:

"Der Schiedsrichter hat von einer Spielunterbrechung abzusehen, wenn dies von Vorteil für dasjenige Team ist, gegen das sich das Vergehen richtete, und das ursprüngliche Vergehen zu bestrafen, wenn der erwartete Vorteil zu diesem Zeitpunkt nicht eintritt."

Der Vorteil musste in dieser Situation also gegeben werden, da der Ball hätte ins Tor gehen können. Als der Schiedsrichter erkannte, dass der Vorteil nicht eintrat, hat er folgerichtig das vorhergehende Foulspiel geahndet.

Weiter heißt es: (Absatz Auslegung der Spielregeln)
"Der Entscheid zur Ahndung des ursprünglichen Vergehens ist innerhalb der nächsten paar Sekunden zu treffen."

Da steht nichts von neuer Spielsituation oder sonst etwas. Die von Ihnen geschilderten Regeln ergäben ja auch keinen Sinn, denn nehmen wir exemplarisch mal eine Situation:
Ein Spieler dringt in der Nähe der Torauslinie in den Strafraum ein und wird dort von einem Gegner gefoult, so dass der Spieler ins Straucheln gerät aber noch läuft. Ein weiterer Spieler greift minimal zeitversetzt den strauchelnden Angreifer an. Der Schiedsrichter wartet nun die Situation ab, ob der Spieler den Ball vielleicht doch noch zum völlig freien Mitspieler vor das leerstehende Tor flanken kann. Nach 2 Sekunden aber schafft es der zweite Verteidiger dem strauchelnden Angreifer den Ball abzunehmen und zur Ecke zu klären.

Nach Ihrer Auslegung müsste es Eckball geben und der Vorteil düfte nicht zurückgenommen werden. Da aber bei allen Situationen, z.B. nahe der Torauslinie, das Risiko groß ist, dass der Ball schnell über die Linie kullert (und damit Ihrer Ansicht nach eine neue Spielsituation sich ergeben würde), wäre diese Vorteilsregel in solchen Situationen also Schwachsinn. Warum gibt es sie dann aber überhaupt, wenn sie nicht in allen Situationen auf dem Platz Anwendung finden könnte?

Und speziell zu der Situation mit Müller und Adler:
Es gab bei der Situation nur zwei mögliche Ausgänge.
Der Schiedsrichter wartet den Torschuß (der zeitgleich (!) mit dem Foul abgegeben wird) ab, ob dieser ein Tor zur Folge hat:
1. Der Ball geht rein, dann gibt es obendrauf noch die Verwarnung für Adler und Tor. (siehe Regel 5)
2. Der Ball geht nicht rein, dann muss es nach richtiger Regelauslegung Strafstoß geben, da der erwartete Vorteil in dieser Situation nur noch das Tor sein konnte. Tritt dieser Vorteil nicht ein, ist das Foul zu ahnden, welches dann den Strafstoß zur Folge hat.

Deshalb gab es hier also nur die Möglichkeit des Torschusses und Tor oder eben Strafstoß.

Wird der Torschuß von Müller deutlich nach dem Foul abgegeben, gebe ich Ihnen Recht, dass dann der Torschuß als eintretender Vorteil zu werten ist und damit kann die Vorteilsauslegung nicht mehr zurückgenommen werden. Das war aber hier nicht der Fall.
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