Franziska van Almsick hat sich verwundert über die Aussagen von Britta Steffen gezeigt. Die Schwimmerin hatte das Finale der 100 Meter Freistil verpasst und danach erklärt, sich für die anderen Schwimmerinnen zu freuen und nun in Ruhe den Wettbewerb ansehen zu können. "Es ist überhaupt kein Problem in meinen Augen, dass sie das Finale nicht geschafft hat. Das ist Sport. Aber sich dann hinzustellen, und es runterzuspielen, und zu sagen, ich freu mich für die anderen und darauf, dass ich das Rennen gucken kann, das finde ich irgendwie unpassend", so van Almsick. Weiter erklärte sie, dass Steffen besser hätte ihrer Enttäuschung Ausdruck verleihen sollen. "Das hätte mir besser gefallen, als die Freude darüber, dass man die Erkenntnis gewonnen hat, dass man zu alt ist und die anderen schneller schwimmen und den anderen das alles gönnt. Das fand ich nicht unbedingt so gut."
War sie doch selber in einem %u201EProblem-Olympia-Team%u201C und hatte so ihre %u201EOlympiaschwächen%u201C %u201ESaisonhöhepunktschwächen%u201C.
Besser wäre doch gewesen, sie als Kommentatorin mit Erfa
hrungswerten ein zu laden.
Dieses EXPERTEN%u2026 ist unglücklich gewählt. Vor allem für Franziska.
Ich mag Franziska und sie wäre, richtig eingesetzt, eine Bereicherung für das ARD-Team.
Spannt sie nicht vor den alten Karren, weil Ihr Euch dann nicht den Mund verbrennen müsst.
Wie ich gehört habe kostet uns Olympia 20(!) Millionen EURO für ca. 400(!) Sportler und Trainer und Co?"Die Schwimmer haben Probleme so früh am Morgen in den Qualifikationsrennen ihre volle Leistung zu bringen"
Halle an der Saale hat ein Strömungsbecken bekommen und Wissenschaftler an ihre Seite.
Und trotzdem jammern sie, es läge an der unsicheren und schlechten finanziellen Sportförderung in Deutschland( deutschen Schwimmsport).



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