Erik Walden lässt Adrian Peterson nicht durchkommen
Die favorisierten Green Bay Packers und Houston Texans haben sich zum Auftakt der NFL-Playoffs keine Blöße gegeben und gegen die Minnesota Vikings und Cincinnati Bengals gewonnen. Die Packers profitierten beim 24:10 im dritten Aufeinandertreffen gegen den Divisionsrivalen aus Minnesota unter anderem von dem Ausfall von Vikings-Quarterback Christian Ponder, zudem hielt die Defensive Ausnahme-Running Back Adrian Peterson mit 99 knapp unter 100 Yards. In den beiden Partien zuvor hatte Peterson 199 und 210 Yards erlaufen. In der Offensive spulte Green Bays Quarterback Aaron Rodgers seine gewohnte Routine aus und kam auf 274 Yards und einen Touchdown.
