Eigentlich ist die NBA eine friedliche Liga. Doch ausgerechnet in dieser Woche machten zwei altbekannte Krawallbrüder auf sich aufmerksam. Außerdem gibt es Nachhilfe vom GOAT sowie einen NFL-Spieler, der unbedingt in die NBA möchte. sportal.de hat genau hingeschaut.
Ein Viertel der NBA-Saison ist absolviert, und natürlich gibt es auch heute genug Gründe, mal über das Parkett hinaus zu schauen und sich den buntesten Geschichten der Woche zu widmen. Denn nicht nur auf dem Court passiert einiges - die abstrusesten und interessantesten Dinge geschehen oftmals abseits der eigentlichen Spiele.
Ein T.O. gehört in die NFL- oder?
Wie zum Beispiel das Modell Terrell Owens zeigt. Owens, in seiner aktiven Zeit als Footballspieler bei den San Francisco 49ers sowie den Dallas Cowboys einer der besten Wide Receiver der Liga und Mitglied im Team des Jahrzehnts der Jahre 2000 bis 2010, hat aufgrund mangelnder Jobangebote aus der NFL im Sommer versucht, umzusatteln. Während seines Sommerurlaubs stand er jeden Morgen am Eingang des Trainingsgeländes der Clippers, um sich um einen Vertrag zu bewerben.
Sportler, die in zwei der großen amerikanischen Sportarten für Aufsehen sorgten, gab es natürlich bereits - aber Größen wie Deion Sanders oder Bo Sanders spielten neben ihren Auftritten in der NFL eben Baseball. Einzig Danny Ainge, früher Spieler und heutzutage Manager der Boston Celtics, hatte bereits während seiner Collegezeit für drei Jahre bei den Toronto Blue Jays in der MLB angeheuert - bevor ihn die Celtics aus seinem Vertrag kauften und er zusammen mit Larry Bird zu einem der besten Forwards der Ligageschichte wurde. Wie es aber auch anders gehen kann, musste ausgerechnet der beste Basketballer aller Zeiten erfahren - Michael Jordans Ausflug in die Welt des Baseballs stellte sich schnell als schlechte Idee heraus - und so kehrte Jordan zu den Bulls zurück, um seinen zweiten Threepeat zu feiern.
Nachhilfe vom GOAT
Apropos Jordan. Der Altmeister und mittlerweile Besitzer der Charlotte Bobcats, einem der jüngsten Teams in der Liga, scheint genug vom Rumsitzen zu haben und hat sich fürs Zupacken entschieden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das Staunen bei seinem Team war groß, als der beste Basketballer aller Zeiten plötzlich in Trainingsklamotten auf dem Court stand und seinen Talenten wie Michael Kidd-Gilchrist und Bismack Biyombo diverse Post-Moves und Dribblings erklärte.
Vor allem körperlich hatte Jordan, dessen aktive Zeit in die wohl körperlich härteste Periode der Ligageschichte fiel, einige Tipps auf Lager die vor allem Biyombo imponierten. "'Was soll ich sagen... er ist tatsächlich ziemlich gut!'',so Biyombo nach dem Workout zu den Kollegen von ESPN. Nichts anderes allerdings hätte der geneigte Fan erwartet - schließlich gilt Jordan nach wie vor als the Greatest of all Times.





