Die Verdächtigungen gegen Red Bull haben nun doch keine Auswirkungen auf einen Rennstart von Sebastian Vettel und Mark Webber am Hockenheimring. Die Rennkommissare entschieden, dass die beiden Red-Bull-Rennwagen nicht gegen die Regeln verstoßen. Vettel darf damit vom zweiten Platz aus ins Rennen gehen. Am Morgen war über ein eventuelles Startverbot spekuliert worden, nachdem der Technische Deligierte Jo Bauer bei einer Untersuchung festgestellt hatte, dass das Drehzahlmoment des Red Bull in einem bestimmten Bereich unter dem vergleichbaren Wert dieser Motoren bei anderen Grand Prix' liege. "Meiner Meinung nach liegt ein Verstoß gegen Artikel 5.5.3 des Technischen Reglements vor", hatte Bauer in einer Pressemitteilung erklärt. Bauers Ergebnis war dann an die verantwortlichen Rennkommissare und an die anderen Teams weitergeleitet worden.



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