News
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
Champions League
Europa League
International
DFB-Pokal
3. Liga
DFB-Team
EM 2016
Frauen-Fußball
News
Ergebnisse
Live-Ticker
Weltrangliste
News
Ergebnisse
NBA
NHL
NFL
MLB
News
Ergebnisse
Live-Ticker
WM-Stand 2016
Termine 2016
mehr Motorsport
News
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
EHF-Pokal
EM 2012
EM 2014
EM 2016
WM 2013
WM 2015
News
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
NBA
Euroleague
EM
WM
News
Ergebnisse
Kalender
News
Live-Ticker
News
Ergebnisse
Live-Ticker
DEL
NHL
DEL 2
WM
Olympia
CHL
Golf
News
Volleyball
Hockey
Wintersport
Olympia 2016
Olympia 2014
Olympia 2012
EA SPORTS FIFA 16
Mercedes Benz und der Sport
Laureus Stiftung
FahrerTeams
Sport Live-Ticker
Golf: US PGA Championship
Live
Fußball: Testspiel
Live
Tennis: ATP Toronto
02:00
Fußball: Testspiel
04:00
Tennis: ATP Toronto
Formel 1: GP von Deutschland
Fußball: 3. Liga, 1. Spieltag
Formel 1: GP von Deutschland
Fußball: tipico Bundesliga
Fußball: Testspiel
Tennis: ATP Toronto
Fußball: Regionalliga Nord
Fußball: Regionalliga West
Fußball: Regionalliga Bayern
kommende Live-Ticker:
 
Sport Ergebnisse
Formel 1 Ergebnisse
Formel 1: Deutschland GP, Qualifying
  • Fahrer
  • Team
  • Zeit (Stopps)
  • 1
  • N. Rosberg
  • Mercedes
  • 1:14.363
  • 2
  • L. Hamilton
  • Mercedes
  • 1:14.470
  • 3
  • D. Ricciardo
  • Red Bull
  • 1:14.726
  • 4
  • M. Verstappen
  • Red Bull
  • 1:14.834
  • 5
  • K. Räikkönen
  • Ferrari
  • 1:15.142
  • 6
  • S. Vettel
  • Ferrari
  • 1:15.315
  • 7
  • N. Hülkenberg
  • Force India
  • 1:15.510
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
 
Sport-Umfrage
Wer ist der sympathischste Formel-1-Fahrer im Feld?
Sebastian Vettel
Lewis Hamilton
Fernando Alonso
Jenson Button
Kimi Räikkönen
Nico Rosberg
ein anderer Fahrer
 

Nach Jules Bianchis Tod: Verbesserter Cockpit-Schutz soll 2017 kommen

Zu den Kommentaren1 Kommentar   |   Quelle: sid
04. Februar 2016, 09:49 Uhr
Sebastian Vettel
Ab 2017 sollen die Cockpits notfalls Trümmer abwehren können

Suzuka, 5. Oktober 2014, es regnet, die Sicht ist schlecht und Jules Bianchi rast mit seinem Marussia unter einen Bergungskran, die Rettungskräfte ziehen den Franzosen bewusstlos aus dem Wrack. Die schrecklichen Bilder haben die Formel 1 aufgewühlt. "Wir dürfen so etwas nie wieder passieren lassen", sagte Chefpromoter Bernie Ecclestone, nachdem Bianchi den Kampf um sein Leben verloren hatte.

Nach langer Entwicklungsarbeit reagiert die Königsklasse jetzt: Ab der Saison 2017 soll ein verbesserter Cockpit-Schutz eingeführt werden. Damit sollen schwerwiegende Kopfverletzungen verhindert werden. Nach Informationen der BBC hat Renndirektor Charlie Whiting die Teams informiert, dass sich der Weltverband FIA dabei für das von Mercedes entwickelte System namens "Halo" (Heiligenschein) entschieden hat.

"Die Fahrer sind überzeugt, dass spätestens 2017 ein Extra-Schutz für den Kopf des Piloten kommen muss", sagte der ehemalige Formel-1-Pilot Alexander Wurz, Vorsitzender der Fahrergewerkschaft GPDA.

 

Halo für mehr Sicherheit

Das "Halo"-Konzept umfasst zwei Streben, die seitlich am Cockpit nach vorne geführt und in der Mitte von einer Hauptstrebe gestützt werden. Dieser Schutz soll größere Trümmerteile oder Reifen aufhalten und so stark sein, dass er notfalls ein komplettes Auto aufhalten kann. "Wir Fahrer sind natürlich glücklich, dass die FIA unserem Wunsch entspricht", sagte Wurz: "Wir kommen nun in die Design-Phase, in der es darum gehen wird, dass die Piloten offen sind für ein verändertes Sichtspektrum. Ich bin gespannt, wie die Teams eine Design-Lösung finden, die cool und schnell aussieht."

Der Kopf eines Formel-1-Piloten ist durch das bisher offene Cockpit bis auf den Helm bei Unfällen völlig schutzlos, oft kommt es deshalb zu schlimmen Verletzungen - wie bei Felipe Massa, der 2009 von einer umherfliegenden Stahlfeder getroffen wurde. Nach Bianchis Tod wurde die Sicherheitsdebatte noch einmal intensiviert. Am Rande des Großen Preises der USA im Oktober hatten FIA-Sicherheitsexperten drei Konzepte präsentiert - unter anderem auch eine geschlossene Kuppel wie bei Düsenjets. Doch das "Halo"-Konzept überzeugte offenbar am meisten.

Geschlossenenes Cockpit

"Es hat sich herauskristallisiert, dass dies eine in allen Bereichen sehr effiziente Lösung ist", sagte Wurz: "Es handelt sich dabei nicht um ein geschlossenes Cockpit, also kann der Fahrer besser geborgen werden, wenn ein Feuer ausbricht."

Die Fahrer zeigten sich zuletzt offen für Veränderungen, die mehr Sicherheit bedeuten können. "Alle schlimmen Unfälle im Motorsport führten in der jüngsten Vergangenheit zu Kopfverletzungen", sagte Ex-Weltmeister Fernando Alonso. Und selbst Ferrari-Star Sebastian Vettel, eigentlich glühender Formel-1-Purist, meinte unlängst: "Auch wenn ich kein Fan von geschlossenen Cockpits bin, muss man sich das anschauen."

zu "Nach Jules Bianchis Tod: Verbesserter Cockpit-Schutz soll 2017 kommen"
1 Kommentare
Letzter Kommentar:
Meinhart S. Rohr schrieb am 04.02.2016 18:43
Kein Schutz der Welt hätte diesen Unfall bzw. seine Folgen verhindern können. Auch ein geschlossenes oder höheres Cockpit hätte niemals auch nur annähernd dieser extremen Kraf standhalten können.
Weitere Formel 1 Top News
30.07. 15:29
Formel 1
Nico Rosberg
Mercedes-Pilot Nico Rosberg (Wiesbaden) hat sich die Pole Position für sein Heimrennen in Hockenheim gesichert. Der 31-Jährige drehte im Qualifying zum Großen Preis von Deutschland... weiter Logo
30.07. 12:25
Formel 1
Nico Rosberg
Mercedes-Pilot Nico Rosberg (Wiesbaden) hat auch im letzten freien Training zum Großen Preis von Deutschland seinen Anspruch auf einen Heimsieg unterstrichen. Der 31-Jährige drehte am... weiter Logo
29.07. 17:16
Formel 1
Jenson Button
Der frühere Formel-1-Weltmeister Jenson Button (England) hat nach seinen Sehstörungen im zweiten Training zum Großen Preis von Deutschland selbst schnell Entwarnung gegeben."Wieder... weiter Logo
Top News Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
International
Handball
Formel1
US-Sport
Tennis
Golf
Eishockey
DFB-Team