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Mythos Grand Slam: Williams jagt Graf und fürchtet sich selbst

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30. August 2015, 16:17 Uhr
Serena Williams
Serena Williams steht kurz vor dem ganz großen Wurf

Beim Thema Grand Slam schaltet Serena Williams in den Tagen von New York auf Durchzug. Verdrängung heißt das Rezept gegen zu viel Kopfkino. Am liebsten würde die Nummer eins gar nicht darüber nachdenken, was passiert, wenn sie auf der größten aller Tennis-Bühnen in die Fußstapfen von Steffi Graf tritt.

Und das passenderweise bei den am Montag beginnenden US Open. Im pulsierenden Big Apple, wo 1999 die wundersame Reise der damals 17-jährigen Williams mit ihrem ersten Major-Titel begann. "Tief im Innern bin ich immer noch das kleine Mädchen von früher, das angetreten ist, weil es einen Schläger und einen Traum hatte", sagt der Superstar, der derzeit auf den Titelbildern der US-Magazine fast so präsent ist wie Präsidentschaftskandidat Donald Trump.

Folgt Williams auf Graf?

Aber längst nicht so umstritten. Serena Williams hat 21 Grand-Slam-Erfolge auf dem Konto und könnte in knapp zwei Wochen die erste Spielerin nach Steffi Graf (22 Major-Siege) 1988 sein, die in einem Kalenderjahr die Turniere in Melbourne, Paris Wimbledon und New York gewonnen hat.

Doch nicht zuletzt die deutsche Tennis-Ikone weiß, wie der Druck sich multipliziert, wenn der mhythische Titel nur noch eine gefühlte Schlägerlänge entfernt ist. "Alle haben damals über den Grand Slam geredet, das hat mich total erschöpft", sagte Graf jüngst der L'Equipe.



"Ich kann nicht sagen, dass ich stolz war"


Das Gefühl, etwas Historisches erreicht zu haben, hatte sie nach dem US-Open-Finale 1988 gegen Gabriela Sabatini (Argentinien) kaum genießen können. "Ich kann nicht sagen, dass ich stolz war", meinte Graf, "ich war einfach nur erleichtert, dass es vorbei ist."

Andrea Petkovic jedenfalls setzt voll auf einen Williams-Triumph. "Sie ist der geborene Champion. Wenn es eine schafft, dann Serena", sagte Petkovic dem SID.

Williams weiß nur zu gut, wer ihr den Weg in den Tennis-Olymp verbauen könnte. "Ich selbst bin eine meiner größten Gegnerinnen", meinte die Vollblutathletin, die bislang ein Preisgeld von insgesamt rund 73,3 Millionen Dollar eingespielt hat.

Doch trotz einer Jahresbilanz von 48:2 Siegen fühlt sich die gute Bekannte von Präsidenten-Gattin Michelle Obama alles andere als unbesiegbar: "Wenn ich da rausgehe", berichtete die Jüngere der Williams-Schwestern, "dann spüre ich meine Verwundbarkeit. Zweifel und Furcht können mich immer stoppen."

Mit Singen zur Unsterblichkeit

Um die Mission Unsterblichkeit nicht zu gefährden, setzt Williams derzeit auf ihr Hobby Singen. In der vergangenen Woche trällerte sie auf einer Bühne in Manhattan den Song "Under the Sea" aus dem Film "Arielle, die Meerjungfrau". Angesagt ist bei ihrer Privat-Karaoke derzeit auch die Filmmusik von "Flashdance". "Wenn ich aufhöre zu singen, fange ich an zu verlieren", behauptete Williams.

Moralische Unterstützung bekommt die Amerikanerin von Rekord-Majorgewinner Roger Federer. "Ich hoffe, dass sie es schafft und werde alles verfolgen", kündigte der Schweizer an.

Wie sie selbst auf den historischen Coup reagieren würde, weiß Serena Williams noch nicht. Was ihre Mutter Oracene Price in der Box machen wird, glaubt sie indes zu wissen. "Meine Mum wird gelassen wie immer aussehen und vielleicht gar nicht wissen, was gerade geschehen ist." Im Gegensatz zum Rest der Welt.

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