Andy Murray könnte mit einem Sieg im heutigen Wimbledon-Finale gegen Roger Federer nicht nur eine 76-jährige Durststrecke des britischen Tennis in London beenden. Nach Ansicht des PR-Experten Max Clifford würde der Triumph an der Church Road Murray nicht nur die 1,45 Millionen Euro Preisgeld bescheren, wie der Independent berichtet. Clifford rechnet im Erfolgsfall mit einer Vervierfachung von Murrays Jahreseinkünften. "Das sind David-Beckham Dimensionen", zitierte independent.co.uk Clifford. Der Sieg in Wimbledon würde Murray weltweit noch viel Bekannter machen, so dass lukrative Sponsorenverträge auf ihn warten würden. Nach Cliffords Schätzungen könnte Murray so umgerechnet über sechs Millionen Euro im Jahr dank des Wimbledon-Titels verdienen.
