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Mitglieder des Hamburger SV beschließen HSVPlus

25. Mai 2014, 16:35 Uhr
Hamburger SV, Mitglieder
Die Mitglieder des Bundesliga-Dinos entschieden via Abstimmung

Der Hamburger SV stellt sich komplett neu auf: Die Mitglieder stimmten für die Ausgliederung ihrer Fußball-Abteilung. Die Fans hoffen jetzt auf Millionen von Investoren und Dietmar Beiersdorfer als neuen Chef.

Nach der Horror-Saison ist die historische Revolution beim Hamburger SV perfekt: Der sportlich wie finanziell angeschlagene Bundesligist gliedert seine Profi-Fußballabteilung aus und öffnet sich für Investoren. 86,9 Prozent der 9702 Mitglieder stimmten am Sonntag um 16.33 Uhr für die entsprechenden Pläne der Reforminitiative HSVPlus. Der Klub wird nun völlig umgekrempelt.

Der bisherige Vorstandsvorsitzende Carl Jarchow steht vor dem Aus. Stattdessen soll der ehemalige Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer an der Spitze der neuen Fußball-AG stehen. Zudem hoffen die HSV-Fans durch die Millionen von Mäzen und Edelfan Klaus-Michael Kühne auf eine bessere Zukunft.


 

Historische Chance

"Wir haben jetzt eine historische Chance. Die müssen wir nutzen, um den HSV wieder nach oben zu führen", sagte HSVPlus-Initiator Otto Rieckhoff. Seine Reform sieht vor, die Lizenzspielerabteilung aus dem Gesamtverein auszugliedern und nach dem Vorbild des FC Bayern in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Danach könnten bis zu 24,9 Prozent der Anteile an strategische Partner verkauft werden. Den HSV plagen Verbindlichkeiten in Höhe von 100 Millionen Euro. Milliardär Kühne hatte im Vorfeld bereits seine Unterstützung in Höhe von rund 25 Millionen Euro angedeutet.

Neben dem möglichen "Big Boss" Beiersdorfer, der die sportlichen Geschicke der Hanseaten bereits zwischen 2002 bis 2009 leitete und den HSV 2009 ins Halbfinale des DFB- sowie UEFA-Pokals führte, soll ein Finanzfachmann und Sanierer im neuen zweiköpfigen Vorstand der HSV-Fußball-AG sitzen. Die Zukunft des bisherigen Sportchefs Oliver Kreuzer ist noch offen.

Eine Woche nach dem in letzter Minute gesicherten Klassenerhalt bleibt beim neuen HSV kein Stein auf dem anderen. "Wir wollen nicht ein bisschen, sondern ganz. Wir werden keine Kompromisse machen. Es muss Tabula rasa gemacht werden, ein Neuanfang passieren", sagte Karl Gernandt, Kühne-Intimus und designierter Aufsichtsratsvorsitzender der Hamburger.

In drei Jahren soll der HSV wieder um die Teilnahme am Europapokal spielen. "Wir überlassen nichts dem Zufall, haben klare Vorstellungen und sind bestens vorbereitet", sagte Thomas von Heesen. Der Europapokal-Held von 1983 ist für den Posten des stellvertretenden Aufsichtsratschefs vorgesehen. Ex-Spieler Peter Nogly, Klitschko-Vermarkter Bernd Bönte, Dieter Becken und Felix Goedhart sollen das Gremium komplettieren. Es wird bereits spekuliert, dass die Gegner von HSVPlus die Entscheidungen vom Sonntag juristisch anfechten könnten.

Keine Mammutsitzung in Hamburg

Die 9702 anwesenden Mitglieder - nie kamen mehr zu einer HSV-Versammlung - drückten überraschend schnell den Reset-Knopf. Die befürchtete Mammutsitzung wurde durch eine Veränderung der Tagesordnung verhindert, die Abstimmung über die Ausgliederung vorgezogen. Die anwesenden Mitglieder feierten alle Beiträge für HSVPlus frenetisch, kritische Worte wurden niedergepfiffen. Die Stimmung war ganz klar für den Umsturz in der Klubführung. Zu tief sitzt der Frust der Anhänger über den Niedergang des HSV. Auch Trainer Mirko Slomka hatte sich im Vorfeld für die Ausgliederung stark gemacht, um die Mannschaft für die nächste Saison nach seinen Wünschen gestalten und neue Spieler holen zu können.

Eine Fraktion um Aufsichtsrat Jürgen Hunke hatte bis zuletzt versucht, HSVPlus zu verhindern. "Das ist fast wie eine Beerdigung", sagte Hunke. Seine Sorgen, der HSV könne nach einer Ausgliederung von Hedgefonds oder so genannten "Heuschrecken" übernommen werden, teilten die Mitglieder nicht. "Hunke raus, Hunke raus", hallte es durch die Arena. Marketing-Vorstand Joachim Hilke versprach den Fans: "Wir wollen keine Investoren, die es auf eine Finanzrendite abgesehen haben."

Die neue HSV-Fußball-AG muss nun noch ins Handelsregister aufgenommen werden - dies soll bis Ende Juni passieren. Erst dann können die neuen Macher auch offiziell ihre Arbeit aufnehmen.

zu "Mitglieder des Hamburger SV beschließen HSVPlus"
25 Kommentare
Letzter Kommentar:
HSV-Dino schrieb am 26.05.2014 19:33
Super!!!!! Ich denke jetzt geht es aufwärts. Calhanoglu sollte man verkaufen und sich mit den Mehreinnahmen um Özil bemühen. Das wäre der Hammertransfer des Jahres, aber ganz unrealistisch eben auch nicht.
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