Sebastian Rode ist begehrt, soll aber bis 2014 bleiben
Sebastian Rode von Eintracht Frankfurt steht laut Medienberichten auf dem Wunschzettel des FC Bayern München. Nach der Verpflichtung des Mainzers Jan Kirchhoff richtet sich der Fokus der Bayern auf das nächste deutsche Talent. Wie die Bild berichtet, seien sich Sportdirektor Matthias Sammer sowie Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge und Präsident Uli Hoeneß darin einig, Bemühungen um Sebastian Rode anzustrengen.
Eintracht will Rode nicht abgeben
Frankfurt-Chef Heribert Bruchhagen schloss zuletzt einen Transfer aus: "Er ist so wichtig, dass jedes noch so hohe Angebot in keinem Verhältnis steht zu dem wirtschaftlichen Risiko, wenn wir ein zweites Mal absteigen würden. Und deswegen geht er 2014 gegebenenfalls ablösefrei." Rode selbst äußerte sich im Trainingslager in Abu Dhabi zurückhaltend: "Bis 2014 ist noch lange hin, ich mache mir keinen Kopf, das ist nicht gut für meine Leistung."Martin Jahns
