Marussia-Teamchef John Booth im Fahrerlager
Der schwere Unfall der spanischen Formel-1-Testpilotion Maria de Villota wurde laut einer Untersuchung des Marussia-Teams nicht durch einen Defekt am Rennwagen verursacht. Das teilte das Team knapp zwei Wochen nach dem folgenreichen Crash der 32-Jährigen in einer Presseerklärung mit."Wir sind zufrieden, dass unsere internen Ermittlungen ergeben haben, dass wir das Auto als Unfall-Faktor ausschließen können", sagte Teamchef John Booth. Nun gelte es weiterhin, mit voller Kraft die verunglückte de Villota und deren Familie in jeglicher Hinsicht zu unterstützen.
