Sir Alex Ferguson gab Sergio Aguero Recht
Manchester United-Coach Sir Alex Ferguson hat die Debatte um Schwalben in der Premier League weiter angeheizt. Als Antwort auf die Aussagen von Manchester Citys Sergio Aguero, britische Spieler würden von den Schiedsrichtern der Premier League bevorzugt, führte Ferguson eine strittige Szene aus der Partie Manchester Uniteds gegen Tottenham Hotspur vom Wochenende an, in der sein Spieler Nani gefoult wurde.
Sir Alex Ferguson: Nicht-Briten tendieren eher zu Schwalben
In dem Zusammenhang gab Ferguson Aguero zwar indirekt Recht, konnte sich aber laut espnfc.com eine kritische Note nicht verkneifen: "Nani ist kein Schwalbenkönig, er hätte am Samstag den Strafstoß kriegen müssen. Manchmal bekommt man den Elfmeter, manchmal nicht. Deswegen ist es müßig darüber zu diskutieren. Besonders weil einige Spieler in den letzten Jahren viele Schwalben hingelegt haben und von denen, dass muss man sagen, waren viele ausländische Spieler."
zu "Manchester United: Sir Alex Ferguson heizt Schwalben-Debatte an"
2 Kommentare
Letzter Kommentar:
ToLi schrieb am 02.10.2012 14:51
Die Anzahl der Schwalben ausländischer, also nicht-britischer, Spieler liegt aber auch an der recht überschaubaren Anzahl britischer Spieler in der Premier League. Wo keiner ist, kann auch keiner eine Schwalbe machen ;)
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