Shinji Kagawa fühlt sich bei Manchester United wohl, wie er bereits mit seinem ersten Premier-League-Tor beim 3:2 gegen den FC Fulham bewies. Sprachlich hat er jedoch noch einige Hürden zu überwinden: "Ich verstehe kein Wort", erklärte er in einem Interview mit der Daily Mail bezogen auf die Ansprachen seines Coaches Sir Alex Ferguson. "Ich lerne ja englisch, aber bis ich den Trainer verstehe, wird es wohl noch länger dauern", so Kagawa in Andeutung auf den schottischen Akzent Fergusons.
Kagawa: Leistungsdichte in der Premier League ist höher
Auch Unterschiede zwischen Premier League und Bundesliga hat Kagawa bereits ausgemacht. "Hier geht es körperlicher zu", zitierte dailymail.co.uk den im Sommer vom BVB nach Manchester gewechselten Japaner. Zudem sei die Leistungsdichte in England größer, während es in Deutschland nur ein paar Top-Teams gebe und dann das Gefälle stark zunehme.
